Immer mehr Menschen nutzen Erziehungsberatung

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die sich beim Jugendamt oder anderen Erziehungsberatungsstellen erstmalig Hilfe gesucht haben, ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6% gestiegen. Insgesamt haben 3% aller unter-21jährigen erzieherische Hilfe neu in Anspruch genommen, das vermeldete das Statistische Bundesamt (Destatis). Die Mehrzahl der jungen Menschen ließ sich in Erziehungsfragen befragen (66%).
Mehr als ein Fünftel der Kinder, deren Familien sich in Erziehungsfragen haben beraten lassen, war jünger als drei Jahre.
Zudem stieg die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die aufgrund der Erziehungshilfe außerhalb des Elternhauses untergebracht werden mußten. Als häufigster Grund für die Inobhutnahme (24%) wurde drohende Gefährdung des Kindeswohls angegeben.
Quelle: Statistisches Bundesamt

Foto: erysipel/pixelio.deDie Zahl der Kinder und Jugendlichen in Deutschland, die sich bzw. deren Familien sich beim Jugendamt oder anderen Erziehungsberatungsstellen erstmalig Hilfe gesucht haben, ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,6% gestiegen. Insgesamt haben 3% aller unter-21jährigen erzieherische Hilfe neu in Anspruch genommen, das vermeldete das Statistische Bundesamt (Destatis). Die Mehrzahl der jungen Menschen ließ sich zum Thema Erziehung beraten (66%).

Mehr als ein Fünftel der Kinder, deren Familien sich in Erziehungsfragen haben beraten lassen, war jünger als drei Jahre.

Zudem stieg die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die aufgrund der Erziehungshilfe außerhalb des Elternhauses untergebracht werden mußten. Als häufigster Grund für die Inobhutnahme (24%) wurde drohende Gefährdung des Kindeswohls angegeben.

Quelle: Statistisches Bundesamt

(Foto: erysipel/pixelio.de)

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