MdB Ulrike Gottschalck, SPD, für stärkere Berücksichtigung von Erziehungszeiten bei der Rente

GottschalckDie SPD-Abgeordnete Ulrike Gottschalck unterstützte gegenüber einem Bürger in ihrem Wahlkreis die Auffassung, dass Erziehungsleistungen bei der Rente stärker berücksichtigt werden müssen und Kinder einer besonderen Zuwendung bedürfen.

Die SPD stehe ganz klar zu einer stärkeren Berücksichtigung von Erziehungszeiten bei der Rente. Die Sozialversicherungssysteme müssen auch aus demografischen Gründen dringend modernisiert werden und das unter familien- und erziehungsgerechten Gesichtspunkten.  Foto: www.ulrike-gottschalck.de

Gottschalck kritisierte die „wenigen Sätze zur Rentenversicherung“ im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP, die auch nach einem Jahr Regierungsverantwortung „unklar“ bleiben und ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen der Sozialversicherungen ignorieren.

Ulrike Gottschalck sitzt als Direktkandidatin des Wahlkreises Kassel im Bundestag. Sie ist Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Gottschalck ist verheiratet und hat drei Kinder.

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