Familienfaire Sozialreform: Unterstützung aus der CDU wächst

Familienfaire Sozialreform: Unterstützung aus der CDU wächst
Nachdem sich die CSU-Fraktion bereits geschlossen für eine „Familienfaire Sozialreform“ ausgesprochen hat, schließen sich auch immer mehr CDU-Abgeordnete der Initiative an. Der Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland, Thomas Dörflinger, begrüßt die Forderung nach einem deutlicheren generativen Beitrag in der Rentenversicherung. Auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bildungsministerium, Thomas Rachel, unterstützt das Ziel, die Erziehungsleistung verstärkt bei Renten zu berücksichtigen.
Der CDU-Abgeordnete Michael Hennrich hält den Vorschlag, in der Rentenversicherung einen „generativen Beitrag“ zu leisten, „für durchweg unterstützungswürdig.“ Die bisherige Anerkennung der Kindererziehungszeit sei „durchaus weiter ausbaufähig und wird Gegenstand der politischen Diskussionen um die nächsten Rentenreform sein“, erklärte Hennrich in seiner Antwort.
Der dreifache Familienvater Johann Wadephul hat sich ebenfalls der Initiative „Familienfaire Sozialreform anpacken“ angeschlossen. Eltern würden „mit der Erziehung ihrer Kinder einen unersetzlichen Beitrag für das Gemeinwohl und den Fortbestand unserer Gesellschaft“ leisten. Deshalb müsse Erziehungsleistung anerkannt und unterstützt werden, so Wadephul.
Auch für den CDU-Abgeordneten Karl-Georg Wellmann bildet die Familie den Kern unserer Gesellschaft. Erziehungsleistung sei unersetzlich, so Wellmann. Deshalb würden die Erziehungsleistungen von Eltern in den sozialen Sicherungssystemen auch vielfältig honoriert. Darüber hinaus wolle er sich gemeinsam mit seiner Partei dafür einsetzen, „dass die Kindererziehung noch besser in der Rente berücksichtigt wird“.
Lesen Sie hier die vollständigen Antworten der Abgeordneten:

CDU-Abgeordnete für "Familienfaire Sozialreform"Nachdem sich die CSU-Fraktion bereits geschlossen für eine „Familienfaire Sozialreform“ ausgesprochen hat, schließen sich auch immer mehr CDU-Abgeordnete der Initiative an. Der Bundesvorsitzende des Kolpingwerkes Deutschland, Thomas Dörflinger, begrüßt die Forderung nach einem deutlicheren generativen Beitrag in der Rentenversicherung. Auch der Parlamentarische Staatssekretär im Bildungsministerium, Thomas Rachel, unterstützt das Ziel, die Erziehungsleistung verstärkt bei Renten zu berücksichtigen.

Der CDU-Abgeordnete Michael Hennrich hält den Vorschlag, in der Rentenversicherung einen „generativen Beitrag“ zu leisten, „für durchweg unterstützungswürdig.“ Die bisherige Anerkennung der Kindererziehungszeit sei „durchaus weiter ausbaufähig und wird Gegenstand der politischen Diskussionen um die nächsten Rentenreform sein“, erklärte Hennrich in seiner Antwort.

Der dreifache Familienvater Johann Wadephul hat sich ebenfalls der Initiative „Familienfaire Sozialreform anpacken“ angeschlossen. Eltern würden „mit der Erziehung ihrer Kinder einen unersetzlichen Beitrag für das Gemeinwohl und den Fortbestand unserer Gesellschaft“ leisten. Deshalb müsse Erziehungsleistung anerkannt und unterstützt werden, so Wadephul.

Auch für den CDU-Abgeordneten Karl-Georg Wellmann bildet die Familie den Kern unserer Gesellschaft. Erziehungsleistung sei unersetzlich, so Wellmann. Deshalb würden die Erziehungsleistungen von Eltern in den sozialen Sicherungssystemen auch vielfältig honoriert. Darüber hinaus wolle er sich gemeinsam mit seiner Partei dafür einsetzen, „dass die Kindererziehung noch besser in der Rente berücksichtigt wird“.

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Thomas DörflingerMichael HennrichThomas RachelJohann Wadephul und Karl-Georg Wellmann

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