Ingrid Hönlinger (Bündnis 90/Die Grünen) gegen „Familienfaire Sozialreform“

Ingrid Hönlinger (Bündnis90/Die Grünen) hat sich gegen die Initiative „Familienfaire Sozialreform“ ausgesprochen. Die Förderung der Kindererziehung in der Rentenversicherung sei schon ausreichend ausgeprägt, so die Begründung Hönlingers. Eine Entlastung bei den Sozialbeiträgen würde man grundsätzlich befürworten, so Hönlinger weiter, ebenso die Entlastung nach der Kinderzahl. Daß die Entlastung dann aber für einkommensstarke Eltern höher ausfallen würde als für einkommensschwache Eltern, sei von ihr und ihrer Partei nicht gewollt. Deshalb setze sie sich statt dessen für die Verbesserung des Kinderzuschlags und die Einführung einer Kindergrundsicherung ein.

Ingrid HönlingerDie Bundestagsabgeordnete Ingrid Hönlinger (Bündnis90/Die Grünen) hat sich gegen die Initiative „Familienfaire Sozialreform“ ausgesprochen. Die Förderung der Kindererziehung in der Rentenversicherung sei schon ausreichend ausgeprägt, so die Begründung Hönlingers. Eine Entlastung bei den Sozialbeiträgen sei zwar grundsätzlich zu befürworten, so Hönlinger weiter, ebenso die Entlastung nach der Kinderzahl. Davon würden aber vor allem einkommensstarke Eltern profitieren. Es sei von ihr „nicht gewollt“, daß die Entlastung für einkommensstarke Eltern höher ausfallen würde als für einkommensschwache Eltern. Deshalb setze sie sich statt dessen für die Verbesserung des Kinderzuschlags und die Einführung einer Kindergrundsicherung ein.

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Kommentare

  1. […] in der Rentenversicherung sei schon ausreichend ausgeprägt, so die Begründung Hönlingers. Mehr Nov, 8 | Thema: Eltern, Familie, Gegenspieler der Familien, Kinder, Rentensystem, Sozialreform […]

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