Allen Kindern faire Chancen – Beschluß der CDU auf dem Bundesparteitag

Allen Kindern faire Chancen – Beschluß der CDU auf dem Bundesparteitag
Der von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auf dem Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe vorgestellte Leitantrag „Faire Chancen – Für jedes Kind“ ist von den Abgeordneten einstimmig beschlossen worden. Wesentliche Punkte des Beschlusses sind die Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland, Stärkung der Familien, Ausbau des Kinderschutzes, mehr Unterstützung von Alleinerziehenden, Verbesserung der Bildung in Kindertageseinrichtungen und Schule und die Stärkung des Lebensschutzes.
Die Hauptverantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder würden in erster Linie die Eltern und nicht der Staat tragen, betonte Schröder in ihrer Rede. Deshalb will die CDU Familien stärken und dort, wo Eltern dieser Verantwortung nicht nachkommen könnten, mit Familienzentren, Schwangerschafts- und Hebammenberatung und einem verbesserten Kinderschutz unterstützen. Vorsorgeuntersuchungen sollen verbindlicher werden.
Kinderarmut ließe sich nicht allein mit Geld bekämpfen, Kinderarmut bedeute in Deutschland vor allem „Armut an Bildung, Perspektiven und Ehrgeiz“, so die Ministerin. Es müsse also darum gehen, allen Kindern faire Bildungschancen zu bieten, um den Teufelskreis zu durchbrechen. Die CDU unterstützt zudem kommunale Angebote, Kindern aus unteren sozialen Schichten und Kindern aus Zuwandererfamilien Mitgliedschaften in Sport- und Musikvereinen zu ermöglichen.
Das Angebot an Kindertagesstätten und Ganztagsschulen soll dem Willen der CDU nach weiter ausgebaut werden. Außerdem will die CDU die Schülerzahl pro Klasse verkleinern und die Schulabbrecherquote verringern. Zudem setzt sich die CDU für ein Schulfach „Lebensfragen“ ein. Hier könnten Schüler z.B. lernen, wie man sich richtig ernährt.
Der Schutz des ungeborenen Lebens soll gestärkt und werdende Eltern dabei
unterstützt werden, sich für das Kind zu entscheiden. Dafür sollen alle Akteure der Schwangerenberatung deutlicher als bisher in ihrer Arbeit unterstützt werden.
Alleinerziehenden will die CDU u.a. durch verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, die Vereinfachung der Unterhaltsvorschußregelung und die Anhebung der Altersgrenze für berechtigte Kinder von 12 auf 14 Jahre helfen.

Foto: www.kristinaschroeder.deDer von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auf dem Bundesparteitag der CDU in Karlsruhe vorgestellte Leitantrag „Faire Chancen – Für jedes Kind“ ist von den Abgeordneten einstimmig beschlossen worden. Wesentliche Punkte des Beschlusses sind die Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland, Stärkung der Familien, Ausbau des Kinderschutzes, mehr Unterstützung von Alleinerziehenden, Verbesserung der Bildung in Kindertageseinrichtungen und Schule und die Stärkung des Lebensschutzes.

Die Hauptverantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder liege in erster Linie bei den Eltern und nicht beim Staat, betonte Schröder in ihrer Rede. Deshalb will die CDU Familien stärken und dort, wo Eltern dieser Verantwortung nicht nachkommen könnten, mit Familienzentren, Schwangerschafts- und Hebammenberatung und einem verbesserten Kinderschutz unterstützen. Vorsorgeuntersuchungen sollen verbindlicher werden.

Kinderarmut ließe sich nicht allein mit Geld bekämpfen, Kinderarmut bedeute in Deutschland vor allem „Armut an Bildung, Perspektiven und Ehrgeiz“, so die Ministerin. Es müsse also darum gehen, allen Kindern faire Bildungschancen zu bieten, um den Teufelskreis zu durchbrechen. Die CDU unterstützt zudem kommunale Angebote, Kindern aus unteren sozialen Schichten und Kindern aus Zuwandererfamilien Mitgliedschaften in Sport- und Musikvereinen zu ermöglichen.

Das Angebot an Kindertagesstätten und Ganztagsschulen soll dem Willen der CDU nach weiter ausgebaut werden. Außerdem will die CDU die Schülerzahl pro Klasse verkleinern und die Schulabbrecherquote verringern. Zudem setzt sich die CDU für ein Schulfach „Lebensfragen“ ein. Hier könnten Schüler z.B. lernen, wie man sich richtig ernährt.

Der Schutz des ungeborenen Lebens soll gestärkt und werdende Eltern dabei unterstützt werden, sich für das Kind zu entscheiden. Dafür sollen alle Akteure der Schwangerenberatung deutlicher als bisher in ihrer Arbeit unterstützt werden.

Alleinerziehenden will die CDU u.a. durch verbesserte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, die Vereinfachung der Unterhaltsvorschußregelung und die Anhebung der Altersgrenze für berechtigte Kinder von 12 auf 14 Jahre helfen.

Beschluß des 23. Parteitages der CDU Deutschlands „Faire Chancen –für jedes Kind!“Beschluß des 23. Parteitages der CDU Deutschlands „Faire Chancen – für jedes Kind!“

(Foto: www.kristinaschroeder.de)

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