Dorothee Bär: Familie ist zentraler Ort der Erziehung

Dorothee Bär: Familie ist zentraler Ort der Erziehung
Nach Ansicht der Familienpolitischen Sprecherin der Union, Dorothee Bär (CSU), entmündige staatliche Betreuung schon für die Kleinsten die Eltern und entlasse sie dabei aus ihrer Erziehungsverantwortung. Der zentrale Ort der Erziehung müssten die Familien sein. Bär, die in Kürze ihr zweites Kind erwartet, kritisierte zudem, daß der Ausbau der Kinderbetreuung derzeit lediglich unter quantitativen nicht aber unter qualitativen Aspekten gesehen würde.
Genau dies sei aber dringend geraten. Nur durch eine bessere Bezahlung und die Stärkung der Erziehungskompetenzen könne eine Qualitätssteigerung erreicht werden.
In ihrem 45minütigen Beitrag in der Diskussionsrunde mit dem Titel „Familie ist Zukunft“ in Garitz sprach sie auch über die demographische Entwicklung Deutschlands. Obwohl Deutschland den höchsten familienpolitischen Fördersatz Europas habe, sei die Geburtenrate am niedrigsten, erklärte Bär. Geld allein reiche als Anreiz nicht aus. Die Lust aufs Kind sei zwar da, „jedoch entscheiden die Rahmenbedingungen, ob man eine Familie gründet“, so Bär.

Dorothee BaerNach Ansicht der Familienpolitischen Sprecherin der Union, Dorothee Bär (CSU), entmündige staatliche Betreuung schon für die Kleinsten die Eltern und entlasse sie dabei aus ihrer Erziehungsverantwortung. Der zentrale Ort der Erziehung müssten die Familien sein. Bär, die in Kürze ihr zweites Kind erwartet, kritisierte zudem, daß der Ausbau der Kinderbetreuung derzeit lediglich unter quantitativen nicht aber unter qualitativen Aspekten betrieben würde.

Genau dies sei aber dringend geraten. Nur durch eine bessere Bezahlung und die Stärkung der Erziehungskompetenzen könne eine Qualitätssteigerung erreicht werden.

In ihrem 45minütigen Beitrag in der Diskussionsrunde mit dem Titel „Familie ist Zukunft“ in Garitz sprach sie auch über die demographische Entwicklung Deutschlands. Obwohl Deutschland den höchsten familienpolitischen Fördersatz Europas habe, sei die Geburtenrate am niedrigsten, erklärte Bär. Geld allein reiche als Anreiz nicht aus. Die Lust aufs Kind sei zwar da, „jedoch entscheiden die Rahmenbedingungen, ob man eine Familie gründet“, so Bär.

Quelle: mainpost.de

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