Fraktionsübergreifender Antrag für PID-Verbot

Abgeordnete aus allen im Bundestag vertretenen Parteien haben fraktionsübergreifend einen Antrag gestellt, der auf ein dauerhaftes Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) zielt.  Mit Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe soll nach dem Antrag belegt werden, wer die Untersuchung der Embryonen vornimmt. Dies wird damit begründet, dass für eine PID immer mehrere Embryos künstlich hergestellt werden, über deren Einpflanzung dann der ausführende Arzt entscheidet

Foto: Martin Gapa/pixelio.deAbgeordnete aus allen im Bundestag vertretenen Parteien haben fraktionsübergreifend einen Antrag gestellt, der auf ein dauerhaftes Verbot der Präimplantationsdiagnostik (PID) zielt. Mit Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe soll nach dem Antrag belegt werden, wer die Untersuchung der Embryonen vornimmt. Dies wird damit begründet, dass für eine PID immer mehrere Embryos künstlich hergestellt werden, über deren Einpflanzung dann der ausführende Arzt entscheidet.

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