Frankfurter Appell zum Kindeswohl – jetzt unterzeichnen!

Frankfurter Appell zum KindeswohlDie Unterstützer des Frankfurter Appells zum Kindeswohl fordern Politik und Gesellschaft dazu auf, „Eltern und Kindern genügend Zeit und Geld zu belassen, bzw. zur Verfügung zu stellen, um jedem Kind die ersten drei Lebensjahre in seiner Familie zu ermöglichen“. Zahlreiche wissenschaftliche Studien hätten „die fundamentale Bedeutung der intensiven Mutter-Kind-Beziehung, v. a. in den ersten drei Lebensjahren bekräftigt“. Diese Bindung sei ganz entscheidend für die emotionale, geistige und soziale Entwicklung der Kinder. Deshalb müsse der Staat alles dafür tun, daß Eltern ohne finanzielle Nöte ihre Kinder selbst betreuen können.

Aktuelle wissenschaftliche Befunde würden zeigen, daß die Betreuung in einer Kinderkrippe ein deutliches Risiko für die Entwicklung der Kinder darstelle. Wenn sich Fremdbetreuung nicht umgehen lasse, sei der Betreuung durch eine Tagesmutter der Vorzug zu geben bzw. müsse der Betreuungsschlüssel bei einem Erzieher auf max. drei Kleinstkindern liegen.

Zu den Erstunterzeichnern gehören Prof. Dr. Johannes Pechstein, Sir Richard Bowlby, Prof. Dr. Gordon Neufeld, Dr. Steve Biddulph, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Theodor Hellbrügge, Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, Dr. Karin Jäckel, Dr. Albin Nees und Dr. Jirina Prekop.

Unterzeichnen Sie hier den Frankfurter Appell zum Kindeswohl.

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