Keine Unterstützung von den Grünen für Familienfaire Sozialreform in BW

Keine Unterstützung von den Grünen für Familienfaire Sozialreform
Inzwischen haben sich mehrere Abgeordnete der Grünen-Fraktion in Baden-Württemberg gegen die Forderung der Initiative Familienschutz ausgesprochen, die Beitragssätze in der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung nach Anzahl der Kinder zu staffeln.
Edith Sitzmann, ehemaliges Mitglied der Enquete-Kommission „Demografischer Wandel – Herausforderungen an die Landespolitik“ und Brigitte Lösch, Vorsitzende des Sozialausschusses im baden-württembergischen Landtag, halten die bisherige Förderung der Kindererziehung in der Rentenversicherung für ausreichend. Da bei einer Beitragsstaffelung nach Anzahl der Kinder die Entlastung um so höher ausfallen würde, je höher das Einkommen der Eltern wäre, lehnen die beiden kinderlosen Grünen Politikerinnen auch die Entlastung bei den Sozialbeiträgen ab.
Auch ihr Parteikollege Eugen Schlachter könne sich der Initiativ-Forderung nicht anschließen, da die Grünen sich „für eine einkommensabhängige Staffelung der Beitragssätze einsetzen. Wer viel verdient, soll auch viel zahlen – unabhängig von der Anzahl der Kinder“ ließ Schlachter seinen Mitarbeiter mitteilen.

Familienfaire Sozialreform in Baden-Württemberg anpacken!Inzwischen haben sich mehrere Abgeordnete der Grünen-Fraktion in Baden-Württemberg gegen die Forderung der Initiative Familienschutz ausgesprochen, die Beitragssätze in der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung nach Anzahl der Kinder zu staffeln.

Edith Sitzmann, ehemaliges Mitglied der Enquete-Kommission „Demografischer Wandel – Herausforderungen an die Landespolitik“ und Brigitte Lösch, Vorsitzende des Sozialausschusses im baden-württembergischen Landtag, halten die bisherige Förderung der Kindererziehung in der Rentenversicherung für ausreichend. Da bei einer Beitragsstaffelung nach Anzahl der Kinder die Entlastung um so höher ausfallen würde, je höher das Einkommen der Eltern wäre, lehnen die beiden kinderlosen Grünen Politikerinnen auch die Entlastung bei den Sozialbeiträgen ab.

Auch ihr Parteikollege Eugen Schlachter könne sich der Initiativ-Forderung nicht anschließen, da die Grünen sich „für eine einkommensabhängige Staffelung der Beitragssätze einsetzen. Wer viel verdient, soll auch viel zahlen – unabhängig von der Anzahl der Kinder“ ließ Schlachter seinen Mitarbeiter mitteilen.

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Kommentare

  1. […] in der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Pflegeversicherung nach Anzahl der Kinder zu staffeln. Mehr Mrz, 10 | Thema: Eltern, Familie, Gegenspieler der Familien, Kinder, Sozialreform Kommentar […]

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