CDU-Abgeordnete Raab und Zimmermann für Familienfaire Sozialreform in BW

Die Unterstützung einzelner CDU-Abgeordneter in Baden-Württemberg für die Aktion „Familienfaire Sozialreform anpacken“ der Initiative Familienschutz wächst. Nach den ausweichenden Antworten der CDU-Führung in Baden-Württemberg haben sich u.a. der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Demographischer Wandel“, Werner Raab und der CDU-Politiker Karl Zimmermann für eine familiengerechte Umgestaltung der sozialen Sicherungssysteme ausgesprochen.
Werner Raab, u.a. Mitglied des Sozialausschusses, bestätigte in seinem Schreiben die Richtigkeit einer solchen Initiative: „Die Tatsache, dass Familien die Kinder erziehen, einen wesentlich höheren Beitrag zum Erhalt der Sozialsysteme leisten, ist unbestritten.“ Die Anzahl der Kinder in die Beitragsbemessung einzubeziehen, gehe deshalb „in die richtige Richtung“, so Raab. Sollte er erneut in den baden-württembergischen Landtag gewählt werden und wieder im Sozialausschuß mitwirken können, werde er die Anregungen für eine familienfaire Sozialreform „gerne einbringen“.
Karl Zimmermann teilte der Initiative Familienschutz mit, dass er sich schon immer für eine so verstandene „Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten“ einsetze und dies auch weiterhin tun wolle.
Zur Initiative Familienfaire Sozialreform in Baden-Württemberg anpacken

Werner Raab und Karl Zimmermann (CDU)Die Unterstützung einzelner CDU-Abgeordneter in Baden-Württemberg für die Aktion „Familienfaire Sozialreform anpacken“ der Initiative Familienschutz wächst. Nach den ausweichenden Antworten der CDU-Führung in Baden-Württemberg haben sich u.a. der Vorsitzende der Arbeitsgruppe „Demographischer Wandel“, Werner Raab und der CDU-Politiker Karl Zimmermann für eine familiengerechte Umgestaltung der sozialen Sicherungssysteme ausgesprochen.

Werner Raab, u.a. Mitglied des Sozialausschusses, bestätigte in seinem Schreiben die Richtigkeit einer solchen Initiative: „Die Tatsache, dass Familien die Kinder erziehen, einen wesentlich höheren Beitrag zum Erhalt der Sozialsysteme leisten, ist unbestritten.“ Die Anzahl der Kinder in die Beitragsbemessung einzubeziehen, gehe deshalb „in die richtige Richtung“, so Raab. Sollte er erneut in den baden-württembergischen Landtag gewählt werden und wieder im Sozialausschuß mitwirken können, werde er die Anregungen für eine familienfaire Sozialreform „gerne einbringen“.

Karl Zimmermann teilte der Initiative Familienschutz mit, dass er sich schon immer für eine so verstandene „Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten“ einsetze und dies auch weiterhin tun wolle.

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