CDU-Neukölln gegen Staatliche Sexualisierung in Grundschulen

Alle sechs Direktkandidaten der Neuköllner CDU haben sich für das primäre Elternrecht auf Sexual- und Werteerziehung ausgesprochen und wollen sich dafür einsetzen, daß „sexuelle Vielfalt“ kein Lehrstoff des Grundschulunterrichtes ist. Der vom rot-roten Senat eingeführte Koffer zur Sexualerziehung gehe „weit am Thema vorbei“, verdeutlicht Sabine Toepfer-Kataw, Kandidatin in Neukölln 3, ihren Standpunkt in ihrem Antwortschreiben. 

Hier gehe es nicht mehr nur um Aufklärung, „sondern hier soll der Beliebigkeit in einem weiteren Bereich Tür und Tor geöffnet werden“.  Sollte sie ins Abgeordnetenhaus einziehen, wolle Toepfer-Kataw, „dazu entsprechend nachfragen und dann weitere Schritte unternehmen“.

Neben Michael Freiberg (Neukölln 1), Christina Schwarzer (Neukölln 2), Dr. Robbin Juhnke (Neukölln 4) und Falko Liecke (Neukölln 5) hat auch Dr. Hans-Christian Hausmann seine Unterstützung im Engagement der Initiative Familienschutz gegen die Staatliche Sexualisierung in der Grundschule zugesichert. Hausmann ersetzt als CDU-Direktkandidat im Wahlkreis Neukölln 6 den schulpolitischen Sprecher der CDU, Sascha Steuer, der den Medienkoffer „Sexuelle Vielfalt“ bis zuletzt als „kindgerecht und sinnvoll“ verteidigt hat.

Zur Initiative auf KandidatenCheck.net

Kommentare

Kommentar schreiben