Linken-Politikerin lehnt Aktion gegen „Staatliche Sexualisierung“ ab

Die Linken-Politikerin Marion Platta bekräftigte in ihrem Antwortschreiben an die Initiative Familienschutz ihre ablehnende Haltung zur Online-Aktion „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor!“. Die Auffassungen, die hinter der Initiative stünden, hält Platta für nicht „zeitgemäß“. Deshalb hoffe sie, daß die Online-Aktion „keinen Erfolg haben“ möge.

Gleichzeitig empfahl sie „eine Offensive gegen die sexistischen Inhalte mancher Tageszeitung oder diverser TV-Senden“. Hierin seien ihrer Ansicht nach eher „Gefährdungen von Kindern vorhanden als im Berliner Bildungsprogramm.“

Marion Platta (Wahlkreis Berlin-Lichtenberg) ist Mitglied im Ausschuß für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz sowie dem Ausschuß für Bauen und Wohnen.

Zur Antwort von Marion Platta.

 

Kommentare

  1. zugvogel sagt:

    Frau Platta

    im Ausschuß für GESUNDHEIT
    Umwelt und Verbraucherschutz, jaja solche Leute sind die, die mit ihrer Auffassung sich an Generationen von Kindern versündigen und wenn die Betroffenen irgendwann in der Pupertät an Drogen oder Alkohol hängen, dann werden scharfe Sanktionen gefordert.Wie krank ist diese Denkweise?! Kinder sind keine Modeerscheinung, sie sind Lebewesen, die ein RECHT auf KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT haben.
    Mit der Frühsexualisierung werden Kinder in Situationen gebracht, die wie man beobachten kann den Ekel der Kinder zu Tage fördern.
    Jüngst habe ich mit einer 9 Jährigen über dieses Thema aus dem Schulunterricht gesprochen. Sie empfand tiefste Abscheu vor dem was hier als „pädogogisch wertvoll“ bezeichnet wird.
    Es ist meines Erachtens nach, weil den Kindern alleine schon die geistige Reife von Natur aus in der Form noch gar nicht gegeben ist, eine Vergewaltigung der kindlichen Seele und damit wird durch zwangsweise Verordnung im Rahmen des schulischen Lehrplans, den Kindern auch physisch und körperliches Leid zugefügt.
    Dieses Programm ist schlichtweg pervers!
    Ich wünsche den Initiatoren dieser Petition
    aus tiefsten Herzen und ebenso aus tiefster Überzeugung das sie eine großen Erfolg davon tragen, damit diesem kranken Denken, welches sich hier in Deutschland mittlerweile mit zunehmender Tendenz in den Wahnsinn entwickelt, endlich ein Ende gesetzt wird.

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