Cornelia Seibeld (CDU): „Die Mutter-Vater-Kind-Beziehung soll im Vordergrund bleiben“

Die erste stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Berliner CDU, Cornelia Seibeld, hat sich grundsätzlich „gegen staatliche Sexualisierung an Grundschulen“ ausgesprochen. Allerdings sehe sie bei Kindern, deren Familien keinerlei sexuelle Aufklärung leisteten, „eine Pflicht des Staates, die nur über die Schulen erfolgen kann.“

Die Aufklärungsangebote müßten aber kind- und altersgemäß sein. Insbesondere die frühkindliche Aufklärung sollte „selbstverständlich in ihren altersgerechten Grenzen bleiben und die christlichen Grundwerte, vor allem die Mutter-Vater-Kind-Beziehung, im Vordergrund bleiben“, so Seibeld in ihrem Antwortschreiben an die Initiative Familienschutz.

Zur Antwort von Cornelia Seibeld

(Foto: Cornelia Seibeld/www.cdu-fraktion.de)

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