Contra Betreuungsgeld: Sibylle Pfeiffer (CDU)

Die hessische CDU-Politikerin Sibylle Pfeiffer hat sich nach „Abwägung aller Argumente gegen die Einführung eines Betreuungsgeldes (…) ausgesprochen“. Das Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro sei „ein falsches und in Zeiten von Haushaltsdefiziten teures Instrument“. Das Geld sei an anderer Stelle besser investiert, so die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. 

Ihrer Einschätzung nach wolle und müßte die Mehrzahl der jungen Frauen arbeiten. 100 bzw. 150 Euro würde den Familien bei der Entscheidungsfindung zwischen Arbeit oder Betreuung der Kinder daheim keine große Rolle spielen. Dafür müßte das Betreuungsgeld deutlich höher ausfallen. Dies sei aber „nicht finanzierbar und setzt auch bei manchen Teilen der Gesellschaft die falschen Anreize.“

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Foto: Christliches Medienmagazin pro

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