Kai Wegner (CDU) gegen Betreuungsgeld in Bar – Geldleistung setzt falsche Anreize

Der Berliner CDU-Abgeordnet Kai Wegner plädiert bei Betreuungsgeld für eine Regelung, die auf eine „direkte Geldauszahlung“ verzichtet, um keine „falschen Anreize zu setzen“. Vor allem bei Eltern mit „sozial schwächerem Hintergrund“ sehe er die Gefahr, daß diese ihre Kinder allein aus finanziellen Gründen daheim ließen, obwohl „gerade in großstädtischen Milieus wie in Berlin (…) eine bedeutende Anzahl von Kindern in Kindertagesstätten oftmals besser gefördert werden könnte.“ 

Eltern sollten die Wahl haben, wie und wo sie ihre Kinder erziehen wollen, betont Wegner in seiner Antwort: „Auch Mütter und Väter, die ihren Nachwuchs verantwortungsbewusst zu Hause betreuen, sind gute Eltern.“

Der gebürtige Spandauer ist Vorsitzender der Landesgruppe Berlin in der CDU/CSU-Fraktion und lebt mit seiner Frau und seinem Sohn in Berlin.
Lesen Sie hier die ganze Antwort.

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