Bärbel Fischer pro Betreuungsgeld – Statement

„Das Betreuungsgeld nicht zu gewähren, wäre ein politisch nicht wieder gut zu machendes Desaster. Denn damit würde gesetzeswidrig (BverfG) und mit unabsehbaren demographischen Folgen die gesellschaftliche Wertschätzung elterlicher Erziehung und Fürsorge endgültig zu Grabe getragen.“ 

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Zur Person: Bärbel Fischer (70) ist verheiratet, hat vier Kinder und zehn Enkel. Sie arbeitete 44 Jahre im Schuldienst, davon 27 Jahre an einer Heimsonderschule für Erziehungshilfe. Ihre Schwerpunkte sind Familienpolitik, Ökologie, Ökumene. Fischer ist stellvertretende Vorsitzende im ÖDP-Kreisverband Württembergisches Allgäu und geschäftsführende Mitarbeiterin der Elterninitiative für Familiengerechtigkeit im Landkreis Ravensburg.

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