Christdemokraten für das Leben pro Betreuungsgeld – Statement

„Sind Eltern heute generell schlechter,  fauler, dümmer oder verantwortungsloser als früher? So vermuten es offensichtlich jene, die heute die Eltern von der Erziehung ihrer Kleinkinder am liebsten ganztägig befreien wollen. Oder ist Kindererziehung etwa nur noch durch Fachkräfte möglich? Die meisten vehementen VerfechterInnen der Krippenpriorisierung sind selbst nicht in den Genuß der Krippe gekommen. Sind sie dadurch etwa a-sozial geworden? Wohl kaum! 

Wahlfreiheit verlangt nach Alternativen: Mit dem  Betreuungsgeld kann der Staat zeigen, ob er privat getragene Verantwortung überhaupt noch anerkennen will! Dafür wird es höchste Zeit. Eltern müssen gestärkt und nicht entmündigt werden!“

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Zur Person: Mechthild Löhr ist Unternehmensberaterin und seit 2002 die Vorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL). Die Christdemokraten für das Leben (CDL) sind eine Initiative in der CDU/CSU, gegründet von Mitgliedern der Unionsparteien, die den Lebensschutz in Deutschland durch politisches Handeln und Bewusstseinsbildung verstärken wollen.

www.cdl-online.de

Kommentare

  1. Konrad Kugler sagt:

    Wacht endlich auf!
    Der Teufel hat im Paradies Eva angesprochen, um sie mit hinterlistigen Reden hereinzulegen. Er wußte, daß er über die Frau der Menschheit den allergrößten Schaden zufügen kann.

    SozKommunismus und Kapitalismus treffen sich an der Kinderkrippe. Der Sozialismus aus ideologischen, der Kapitalismus aus charakterlichen Gründen. Beide aber mit Denkdefekt.

    Welches Interesse kann die Wirtschaft an lebensuntüchtigen Menschen haben? Bereits vierjährige Krippenkinder zeigen in einem hohen Anteil Verhaltensstörungen. Aber Nicht-Wissen-Wollende sehen nur den Bedarf an billigen Arbeitnehmerinnen, die sich selbst gegenseitig die Arbeitsplätze streitig machen.
    Eigentlich sollten ja jede Frau 2,14 Kinder haben, was bedeutet, daß jede in geordneten Verhältnissen Lebende drei bis fünf Kinder haben müßte. Dann wären sie zwölf bis fünfzehn Jahre für die anderen Frauen keine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt.
    Wer glaubt, alle „unbezahlten“ Arbeiten in der Familie in bezahlte umwandeln zu sollen, beweist nur ein ausgesprochen einfältiges Weltverständnis. Um es präziser zu sagen, der hat null Ahnung, oder ist Sozialist.
    Die Sozialisten haben in keinem Parteiprogramm stehen, daß sie die Familie zerstören wollen, bloß, alles was sie wollen, zielt genau in diese Richtung.
    Ja, Frau Selhorst, deshalb muß es Betreungsgeld und kann nicht Familiengeld heißen.

  2. Konrad Kugler sagt:

    Ja, es ist ein Glaubenskrieg!

    Nur die Kommunisten und die Katholiken verloren bei der entscheidenden Reichstagswahl 1933 keine Stimmen. (Prof. Kühnel; papyrossa)

    Es hat einige Zeit gedauert, bis diese Feststellung bei mir angekommen ist: Zwei Glaubensgemeinschaften (!). Absolut nicht vergleichbar in der Lehre, aber in der Verbindlichkeit gleich.

  3. Konrad Kugler sagt:

    Die „Krippenindustrie“ ist mit Bau, Personal- und Kostenübernahme durch die öffentliche Hand eine versteckte Wirtschaftsförderung.

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