EDEKA entsetzt Lebensschützer

Die Supermarktkette EDEKA hat damit begonnen, Kunden die Möglichkeit zu geben, die Pandbons für zurückgegebenes Leergut an »pro familia« zu spenden. Die Organisation ist für die Propagierung von Abtreibungen bekannt und ist sogar organisatorisch mit Einrichtungen verflochten, die Abtreibungen vornehmen. 

Es ist bereits üblich, dass Supermarktketten neben Leergutautomaten Kästen anbringen, in denen die Pfandbons für einen guten Zweck spenden können. Der Geldwert der Bons kommt dann meist Programmen für sozial Schwache zugute. Die Förderung einer Organisation die sich der Beendigung menschlichen Lebens verschrieben hat, stellt eine andere Qualität dar.

Lebensschützer sind entsetzt. In einer der Freien Welt vorliegenden E-Mail heißt es: »Auf diese Weise sozial schwachen Menchen zu helfen, ist schon was Gutes, aber es kommt auch auf die Organisation an, die dahinter steht.« Gegenüber Vertretern der Lebenschützer gaben Sprecher der Supermarktkette sich bisher uneinsichtig.

FreieWelt.net

Foto: BirgitH / pixelio.de

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