Betreuungsgeld-Petitionen an FDP-Fraktion übergeben

Die Sprecherin der Initiative Familienschutz und Initiatorin der Online-Aktion „JA zum Betreuungsgeld – Mütter fordern Wahlfreiheit“, Hedwig Freifrau von Beverfoerde, hat am vergangenen Freitag vor dem Reichstag über 1.000 Briefpetitionen an den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der FDP, Dr. Heinrich Kolb, übergeben. Beverfoerde nutzte die Übergabe und betonte die Wichtigkeit des Betreuungsgeld für die Gleichbehandlung verschiedener Betreuungsmodelle. 

Kolb forderte sie auf, sich in seiner Fraktion für das Betreuungsgeld und eine geschlossene Haltung der FDP in dieser Debatte einzusetzen.

Mit dem Betreuungsgeld würde „neben der Krippenbetreuung auch anderen Betreuungsmodellen eine, wenn auch kleine, finanzielle Anerkennung zukommen“, heißt es in der Petition. Und weiter: „Dies ist ein entscheidender  Schritt hin zur benötigten echten Wahlfreiheit für Eltern.“

Bereits seit Mai 2012 kämpft die Initiative Familienschutz mit ihrer Online-Kampagne „Ja zum Betreuungsgeld“ auf www.Abgeordneten-Check.de für die Einführung des Betreuungsgeldes ab 2013. Bislang wurden bereits knapp 80.000 E-Mail-Petitionen für das Betreuungsgeld an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gesandt.

Zur Online-Kampagne „Ja zum Betreuungsgeld“ auf www.Abgeordneten-Check.de.

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