Steinbrück will Frauenquote und bezeichnet Betreuungsgeld als „Gift“

In seiner Bewerbungsrede auf dem SPD-Bundesparteitag am 9. Dezember in Hannover bezeichnete SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück das von der Regierungskoalition beschlossene Betreuungsgeld als „Gift“. Schon früher hatte er angekündigt, das Betreuungsgeld im Falle eines Wahlsieges abzuschaffen. Das Frauen- und Familienbild der Union stamme „aus dem Maggi-Kochstudio der fünfziger Jahre. 

Um Kind und Karriere in Übereinstimmung, sei die Frauenquote notwendig. Eingetragene Lebensgemeinschaften von Homosexuellen sollen steuerlich laut Steinbrück wie eine heterosexuelle Ehe behandelt werden. Der Bundesregierung bescheinigte Steinbrück „ein völlig überholtes Rollenverständnis von Frauen, Männern und Familie“.

Quelle: kath.net

Foto: Peer Steinbrück, Urheber: Peter Schmelzle, Nutzung unter CC BY-SA 3.0

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