Hubert Hüppe konsequent für Schutz des Lebens

Im Streit um die Freigabe der Tötung von sterbebereiten Alten, Kranken und Schwachen tritt Hubert Hüppe (CDU) für den konsequenten Schutz des Lebens ein. Gegen die Pläne der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), hat er einen „maximalen Verbotskatalog“ zur Diskussion gestellt. Die FDP verweigert sich hingegen und beharrt auf  ihren Forderungen.Hüppe will zum Schutz des Lebens sowohl die gewerbsmäßige als auch die organisiert-geschäftsmäßige Bereitstellung von Gelegenheiten zur Selbsttötung unter Strafe stellen. Vereine, die darauf zielen, sollten seiner Ansicht nach verboten werden. Auch die „Werbung zur Förderung einer Selbsttötung“ dürfe nicht erst dann verboten werden, wenn Sie „grob anstößig“ sei oder „in Verfolgung kommerzieller Interessen“ betrieben würde. Damit wäre auch die Anstiftung unter Strafe gestellt.

Quelle: Die Welt, „FDP droht der Union im Sterbehilfe-Streit“

Foto: Hubert Hüppe spricht vor dem Bundestag, Quelle: www.huberthueppe.de

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