Das Bundesverfassungsgericht und die Homo-Ehe – Interview mit Professor Johann Braun

Gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sind nach einem jüngst ergangenen Spruch des Bundesverfassungsgerichts Ehen so gut wie gleichgestellt. Was jetzt noch fehlt, wird wohl bald folgen. FreieWelt.net sprach mit dem emeritierten Passauer Professor für Bürgerliches Recht und Rechtsphilosophie über die nicht thematisierten Folgen der Einführung der Homo-Ehe. Zum Interview


Kommentare

  1. Thomas7 sagt:

    Das ungerechtfertigte Thron-Altar-Splitting, dass der katholischen Kirche seit Napoleons Zeiten, 1803, Millioneneinkünfte beschert (gegenwärtig für ca. 500 Millionen Euro pro Jahr über die Kirchensteuer hinaus, von *allen* Steuerzahlern), soll weiter gehen, indem man dreist die Benachteiligung von (gleichgeschlechtlichen) Ehen mit Kindern verschwurbelt propagiert und die millionenschwere Bevorzugung von zölibatärer Versacktheit und Hetero-Ehen ohne Kinder grundgesetzwidrig verlangt. Jesus würde eine solche Bischofskonferenz aus dem Tempel werfen.

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