Bündnis fordert Unterstützung für alle Familien

Gerechtigkeit für ALLE Familien fordert das vor wenigen Wochen gegründete Bündnis »Rettet die Familie«, ein Zusammenschluß aus verschiedenen Verbänden, Initiativen und Unterstützern. Neben der Initiative Familienschutz gehören u.a. Frau2000plus, der Verband Familienarbeit und das Aktionsbündnis Familie zu den Gründungsmitgliedern. Gemeinsam kämpfen sie gegen die derzeitige »Diskriminierung der Eltern (…) durch den Gesetzgeber«, die »bereits heute die Existenzfähigkeit der Familie bedroht«. 

Es gehe nicht darum »eine Förderung gegen die andere Förderung« auszuspielen, aber der derzeitige massive Krippenausbau habe faktisch dazu geführt, »dass Familien, die abseits dieses Lebensmodells ihre Kinder erziehen wollen, im Abseits der Politik stehen.« Da schaffe auch das nach langem Ringen beschlossene Betreuungsgeld wenig Gerechtigkeit. Auch mit dem Betreuungsgeld in Höhe von nur 150 Euro werden »Familien mit Kindern erhebliche Einbußen beim Einkommen und in der späteren Rente erfahren mit jedem Monat, dem sie sich der Erziehung ihrer Kinder anstatt der Erwerbstätigkeit widmen.«

Bereits 1998 habe das Bundesverfassungsgericht den Staat mit seinem Urteil dazu aufgefordert, »Kinderbetreuung in der jeweils von den Eltern gewählten Form in ihren tatsächlichen Voraussetzungen zu ermöglichen und zu fördern«. Nach 15 Jahren sei es an der Zeit »diesen andauernden Verfassungsbruch endlich zu beseitigen, damit wir in Deutschland nicht länger Eltern 1. und 2. Klasse haben, sondern jede Familie endlich frei wählen und auch finanzieren kann, wie sie gerne leben und ihre Kinder erziehen möchte.«

 

www.Rettet-die-Familie.de

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