Dringender E-Mail-Appell: Hände weg vom Betreuungsgeld!

Die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD haben gerade begonnen und schon wird wieder aus vollen Rohren gegen das Betreuungsgeld geschossen. Aus diesem Grund haben wir einen dringenden E-Mail-Appell an die Verhandlungsführer der Arbeitsgruppe Familie gestartet. Alle Bürger sind aufgerufen, sich diesem Appell anzuschließen. 

Erst jüngst hatte Manuela Schwesig, die für die SPD die Koalitionsverhandlungen in der Arbeitsgruppe Familie leitet,  der Union erklärt, daß es „keine Tabus in den Verhandlungen gibt“ und betont, das Betreuungsgeld sei “der falsche Weg”.

Daraufhin hat Hedwig Beverfoerde, die Sprecherin der Initiative Familienschutz, einen dringendem E-Mail-Appell an die 17 Politiker formuliert, die für den Fachbereich Familienpolitik die Koalitionsverhandlungen führen. Darin werden die SPD-Politiker aufgefordert, ihre betreuungsgeldfeindliche Haltung zu überdenken und das Betreuungsgeld unangetastet zu lassen. Die Unionspolitiker werden gebeten, sich konsequent für die Beibehaltung des Betreuungsgeldes in der aktuellen Form ohne Abstriche einzusetzen.

„In den nächsten Tagen und Wochen entscheidet sich, ob der Erfolg unseres langen Kampfes für das Betreuungsgeld von Dauer sein wird oder nicht“, so Beverfoerde in ihrem Aufruf, sich den E-Mail-Appellen anzuschließen. Jeder sei nun aufgefordert mitzumachen, damit  die „Politiker deutlich zu spüren bekommen, wie wichtig uns Familien dieses Thema ist und daß wir jetzt in dieser entscheidenden Phase sehr genau hinschauen“.

Jetzt Mitmachen – einfach den Namen anklicken und sich so diesen E-Mail-Appellen anschließen:

CDU

CSU

SPD

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