Beverfoerdes Kommentar bei ideaHeute zum Koalitionsvertrag: Ehe und Familie faktisch aufgegeben

Foto: Screenshot

Im Nachrichtenmagazin ideaHeute übt die Sprecherin der Initiative Familienschutz, Hedwig von Beverfoerde, scharfe Kritik am Koalitionsvertrag. Von der Regierung erwartet sie jetzt konkrete Taten. 

In ihrem Kommentar für das christliche Nachrichtenmagazin ideaHeute findet Hedwig von Beverfoerde deutliche Worte für den Koalitionsvertrag. “Das christliche Bild von Ehe und Familie ist faktisch aufgegeben worden. Der gesamte Bereich Schutz des menschlichen Lebens kommt mit keiner Silbe vor”, kritisiert die engagierte Sprecherin der Initiative Familienschutz und der europäischen Bürgerinitiative EINER VON UNS.

Aber, so Beverfoerde weiter, der Koalitionsvertrag sei das Eine, Regierungsarbeit das Andere. Hier sei die Union von der Mehrheit der Wähler gefordert worden, “die Familie wieder in den Mittelpunkt der Politik zu stellen” . Es käme jetzt darauf an, “die bestehenden Benachteiligungen bei der Steuer, bei den Sozialabgaben endlich abzubauen.” Darüber hinaus sollten bei allen “anstehenden Fragen von Kindesbetreuung und Kindesadoption … allein die tatsächlichen Bedürfnisse von Kindern maßgeblich sein”, betonte Beverfoerde im Hinblick auf mögliche rechtliche Regelungen zur Kindesadoption durch homosexuelle Paare und dem weiteren Ausbau der Kleinstkindbetreuung.

Zum Videokommentar von Hedwig von Beverfoerde.

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on LinkedInShare on TumblrEmail this to someone

Kommentare

Kommentar schreiben