Aufruf: Familienpolitische Forderungen an Ministerin Schwesig unterzeichnen

Foto: Ralf Roletschek / wikimedia.commons.org / CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt)

Mit der Ernennung Manuela Schwesigs zur Familienministerin werden Familien noch stärker als bisher um ihre Rechte kämpfen müssen. Deshalb gleich jetzt unseren Forderungskatalog herunterladen – unterschreiben – abschicken!!!

Nun also doch! Die Berufung der SPD-Frau Manuela Schwesig zur Familienministerin ist ein heftiger Schlag für die Familien. Die staatliche Lufthoheit über den Kinderbetten wird zur akuten Gefahr. Die krippenbegeisterte Frau Schwesig wird viel daran setzen, direkte finanzielle Familienförderungen zu minimieren und stattdessen Geld in die Verstaatlichung der Kindheit investieren, um so ihr Leitbild von der Vollzeit arbeitenden Mutter und rundumbetreuten Kindern zu verwirklichen. Für uns bedeutet das: Ärmel hochkrempeln und vollen Einsatz zeigen!

So werden wir der neuen Ministerin gleich zu Beginn ihrer Amtszeit aufzeigen, welchen familienpolitischen Weg wir Familien wünschen. Bitte unterzeichnen Sie dafür unseren Forderungskatalog für die Familienpolitik (hier herunterladen) und senden Sie diesen per Brief, Fax oder Mail an uns zurück:

Initiative Familienschutz, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin
kontakt@familien-schutz.de
Fax: 030-3470 6264

Die gesammelten Petitionen werde ich in Kürze persönlich im Bundesfamilienministerium übergeben.

Kommentare

  1. Johannes Peters sagt:

    Warum ist ein Foto von Frau v. Beverforde im Artikel? Besser passen würde das VOB Frau Schwesig.

    Da kommt was auf uns Familien zu… „Daneben will Schwesig auch das Ehegattensplitting für neu geschlossene Ehen abschaffen, da die „Lenkungswirkung des Splittings auf Frauen negativ“ sei. „Sie werden vom Arbeitsmarkt ferngehalten, das zeigen viele Studien“, so Schwesig. Familien sollten ihrer Ansicht nach auch nicht über das Steuersystem gefördert werden. Sie setzt stattdessen auf Ganztagsbildung für alle Kinder. Ganztagsbetreuung sei den Familien wichtiger als Steuererleichterung, ist sich die SPD-Familienministerin in spe sicher.“ http://www.familien-schutz.de/das-droht-wenn-schwesig-kommt/

  2. Teska sagt:

    Noch schlimmer aber ist, daß das alles auch von Frau Merkel unterstützt wird. Das ist Revolution von oben, ohne das Volk.

  3. Monika Hüssen sagt:

    Wir sind Ostern nach Dülmen in das „Wahlrevier“
    von Karl Schieverling (MdB) gezogen, den wir vor 4o Jahren in Essen kennen gelernt hatten.
    Ihm hatte ich einen mit Gebet verbundenen „Zeitgeist-Exorzisten-Orden“ versprochen, wenn es ihm gelinge, eine Familienministerin zu inthronisieren, dsie diesen Namen verdient und nicht Familie pervertiert. Voller Zuversicht, Kanzlerin und Parteivorständ überzeugen zu können: „Das muss in unserer Hand bleiben!“rief er mich daraufhin an….Wenn er Recht gehabt hätte, wäre dieser Aufruf unnötig. Tatsächlich haben wir nun eine deutsche ESTRELA. Hoffentlich dreht sich auch hier der Wind! Die bessere Alternative wäre auch jeden Fall Hedwig, Freifrau von Bevervoerde und Birgit Kelle, die „kleine Hexe“, die Gutes für Eltern, Kinder und Familien hext! Ich wünsche ihnen absolute Mehrheiten!

  4. […] neue Familienministerin geworden und das heißt nichts Gutes für uns Familien. Auf der Website von Familienschutz.de kann man folgendes […]

  5. Seija Eck sagt:

    Mehr Familien und Kinder unterstützen in Deutschland

  6. Alex K. sagt:

    Sind wir immer noch in einem demokratischen Land oder hat sich hier schon etwas in dieser Hinsicht geändert?
    Es kann nicht sein, dass Eltern ihrer Entscheidung über das Ausmaß der Kinderbetreuung entmündigt werden.
    Es ist schlau den Eltern zu ermöglichen, ihre Kinder in die Ganztagsbetreuung zu schicken. Aber die Eltern dazu zu zwingen,dass sie ihre Kinder für den ganzen Tag abgeben; destruktiv, unsinnig und undemokratisch.

  7. Mechthild Scherer sagt:

    Gutachten zur U3 Betreuung werden mißachtet.
    Die jungen Frauen sollen der Wirtschaft zur Verfügung stehen, das Kindeswohl spielt keine Rolle. Stecken die Politiker ihre Kinder auch in Kitas?
    Kindergärten ab 3 Jahren sollten gefördert werden, dann sind die Kleinen auf dem Weg die Welt zu entdecken und brauchen jede Unterstützung.
    So wie die Kinder jetzt in die Kitas abgeschoben werden so schieben sie einmal ihre alten Eltern ab. Jung gewohnt ist alt getan.

  8. Ich unterstütze die Forderungen des Aktionsbündnis Familie!

  9. wingen michaela sagt:

    Kinder ihrer Eltern zu berauben , um diese
    zu (billig ) Lohnarbeit zu schicken , wird
    unsere Gesellschaft zerstören. Dieser Eingriff
    in die Familien wird niemand wieder gut machen können,die depressive Wirkung wird unsere Gesellschaft auseinander brechen lassen. Die Beraubung der Frau um ihre Mutterschaft , die Vaterlosigkeit unseres Volkes wird vereinsamte und zerbrochene Menschen übrig lassen und das alles nur damit der Kapitalismus siegen kann.
    Maranatha

  10. constanze Schneider sagt:

    Natürlich : FÜR FAMILIE !!!

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