Eltern wehren sich – erfolgreiche Demo für das Elternrecht auf Erziehung in Köln

Foto: Rudolf Gehrig

Mehr als 1.000 Bürgerinnen und Bürger waren am vergangenen Samstag dem Aufruf der Initiative „Besorgte Eltern NRW“ gefolgt, um gegen Sexualerziehungszwang in deutschen Grundschulen zu demonstrieren. Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin der Initiative Familienschutz, sieht darin den Beginn einer „wachsenden Bewegung“.

Mit Trommeln, Pfeifen und Plakaten und Parolen wie „Kinder brauchen Liebe, und keinen Sex“ oder „Sex mit 6 im Unterricht – das geht nicht!“ zogen am vergangenen Samstag über 1.000 Menschen, darunter auch viele junge Familien mit Kindern, durch die Kölner Innenstadt, um gegen Sexualerziehung in der Grundschule zu demonstrieren. Aufgerufen hatte dazu die Initiative „Besorgte Eltern NRW“ um Mathias Ebert, nachdem wiederholt Eltern in Erzwingungshaft genommen worden sind, die ihre Kinder vor staatlichem Sexualerziehungsunterricht hatten bewahren wollen.

Die Sprecherin der „Initiative Familienschutz“, Hedwig von Beverfoerde, bekundete gegenüber der Initiative „Besorgte Eltern NRW“  ihre Solidarität mit den Demonstranten: „Diese Demonstration ist Teil einer wachsenden Bewegung. Immer mehr Eltern wehren sich endlich gegen die massive Zwangsindoktrinierung unserer Kinder mit einer zerstörerischen Sexualisierungsideologie, die über das staatliche Bildungssystem rücksichtslos in das intimste Empfinden der Kinder eingreift und die Werterziehung der Eltern gezielt unterminiert.“

Sehen Sie hier ein Video der Demo in Köln.

Mehr dazu auf kath.net.

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