Familienschutz startet zweite E-Mail-Welle für Elternrecht – Kosmetische Korrekturen reichen nicht!

Ministerpräsident Kretschmann hat angekündigt, einige Formulierungen im Bildungsplan zu korrigieren. Das dürfte vor allem der Versuch sein, »den berechtigten Protest der Bürger zu beruhigen und einzuschläfern«, warnt die Sprecherin der Initiative Familienschutz, Hedwig von Beverfoerde, und ruft zur zweiten E-Mail-Welle für die Wahrung des Elternrechts an die Grün-Rote Regierung auf. 

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist ob der zunehmenden Proteste offenbar beunruhigt. Er hat angekündigt, »Formulierungen« im Bildungsplan korrigieren zu wollen, um »missverständliche Interpretationen zu vermeiden«. Das ist ein erstes kleines Signal. Von einer grundlegenden Überarbeitung ist das allerdings meilenweit entfernt. Denn machen wir uns nichts vor: Kretschmanns Ankündigung dürfte v.a. der Versuch sein, den berechtigten Protest der Bürger zu beruhigen und einzuschläfern.

Lassen Sie uns deshalb jetzt den Druck auf die Abgeordneten in Baden-Württemberg, insbesondere von Grünen und SPD, deutlich erhöhen. Machen wir ihnen klar, daß wir uns nicht durch kosmetische Änderungen Sand in die Augen streuen lassen. Wir fordern, daß die »Akzeptanz sexueller Vielfalt« als Leitlinie und fächerübergreifender Lehrstoff aus dem Bildungsplan 2015 vollständig gestrichen wird.

Hier E-Mail-Petition an wichtige Landtagsabgeordnete von Grünen und SPD senden

Außerdem können Sie hier einen Protestbrief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann herunterladen und per Post oder Fax (0711 – 2063-660) an ihn senden.

So schnell werden die Grünen ihre Pläne nicht begraben, alle Kindern ab der Grundschule mit »sexueller Vielfalt« zu konfrontieren. Hintergrund ist der letzte Bundesparteitag der Grünen. Dort war ein Antrag der baden-württembergischen Grünen verabschiedet worden, wonach »sexuelle Vielfalt« in der Schule stärker Berücksichtigung finden soll. Die Grünen wollen das also bundesweit durchsetzen. Zu Recht kritisierte der CDU-Fraktionsvorsitzende Peter Hauk am Wochenende, das Thema »sexuelle Vielfalt« würde von den Grünen damit bewußt überhöht. Lassen wir uns also von Kretschmanns Beschwichtigungsversuchen nicht täuschen. Der Protest muß weitergehen, bis die grün-rote Regierung von ihren Sexualisierungs- und Umerziehungsplänen abrückt!

Kommentare

  1. Daniel sagt:

    Das Thema sexuelle Vielfalt ist bereits im aktuelle Bildungsplan von 2004 Thema und wird im Ermessen der Lehrerinnen und Lehrer bereits heute unterrichtet.
    Damit soll nicht die klassische Familie beschädigt werden, es sollen nur andere Formen des fürsorglichen Zusammenlebens ebenfalls als solche betrachtet werden, da es allein darum geht, dass sich die Familienmitglieder umeinander kümmern und füreinander da sind.
    Elternrechte werden also auch weiterhing gewahrt. Der neue Bildungsplan soll niemanden in die Ecke drängen, sondern das gesellschaftliche Miteinander stärken!

  2. konradi sagt:

    Z.B. vor 100 Jahre in der Schule war Bibelstunde, und keine gesprahe über sex. so muß jetzt auch sein. lezte Zeit sind sehr viele Sexkranke Leute,und die möchten noch Lehrer sein. sofort muß man die ins Krankenhaus bringen,weg von die Kindern!!!

  3. Jürgen Kranitz sagt:

    Kinder orientieren sich auch an jenem, was die Eltern ihnen „vorleben“, wie diese sich verhalten. Gleichgeschlechtliche „Eltern“, was ja real gesehen überhaupt nicht möglich ist, erzeugen bei den Eindruck, zu einer korrekten familie gehöre nicht Mutter und Vater. Genau das ist es, was insbesondere die Grünen anstreben, die frühestmögliche Akzeptanz noch so fragwürdiger formen menschlicher Verbindungen.
    Genau das ist der Punkt, mit dem das propagieren der „sexuellen Vielfalt“ die für den korrekten kindlichen Reifeprozeßbewußt untergräbt somit als jugendgefährdend einzustufen ist.
    Beide, MUTTER UND VATER als ELTERN sind für die Entwicklung eines kindes unverzichtbar.

  4. David Geibel sagt:

    Sexuelle Vielfalt hat in der Schule nichts verloren.

  5. David Geibel sagt:

    Man sollte lieber wieder „Werte und Normen“ einführen und nicht sexuelle Vielfalt.

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