Baden-Württembergische CDU-Fraktion unterstützt Forderung der Initiative Familienschutz

Bild: www.cdu-bw.de

Nach der FDP-Fraktion unterstützt nun auch die Fraktion der CDU im baden-württembergischen Landtag geschlossen die Forderung der Kampagne „Elternrecht wahren“.

Rudolf Köberle, Mitglied der CDU-Landtagsfraktion in Baden-Württemberg, macht in seiner Antwort auf die Petition der Kampagne „Elternrecht wahren“ deutlich, dass seine Fraktion eine eindeutige Position beziehe: „(D)ie geplante einseitige Veränderung des Bildungsplans durch die grün-rote Regierung in Form von Leitprinzipien, die sexuelle Vielfalt zum Bestandteil jedes Unterrichtsfachs machen zu wollen, lehnen wir ab.“

Der aktuelle Bildungsplan weise bereits den Dreiklang „Werte – Toleranz – Pluralität“ auf, die fächerübergreifend Einfluss auf den Unterricht hätten. Die einseitige Schwerpunktsetzung auf die Variante des (sexuellen) Andersseins sei für die Fraktion der falsche Weg, so Köberle.

Weiterhin wird die einseitige Hinzuziehung bestimmter gesellschaftlicher Kräfte angesprochen: „Hinzu kommt der weitere gravierende Fehler von Grün-Rot, dass in der Frage der Veränderung des Bildungsplans hinsichtlich der Vermittlung der menschlichen Sexualität – was immer besondere Behutsamkeit erfordert – verstärkt nur einzelne Interessengruppen einbezogen, andere dagegen, wie beispielsweise die Kirchen, außen vor gelassen wurden.“

Hier lesen Sie die ganze Antwort.

Die Kampagne der Initiative Familienschutz können Sie hier unterstützen.

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