SWR-Beitrag diffamiert DEMO FÜR ALLE: Jetzt Beschwerde senden!

Bild: SWR

Die meisten Medienberichte haben unsere Demo für alle am 5. April in Stuttgart positiv aufgenommen oder waren einigermaßen ausgewogen. Lediglich der SWR hat sich einen tendenziös diffamierenden Beitrag geleistet. Dieser sollte nicht unwidersprochen bleiben: Senden Sie jetzt Ihre Beschwerde an den SWR.

In einem SWR-Beitrag erweckt der Redakteur den Eindruck, daß rechtsextreme Gruppierungen dem Aktionsbündnis angehörten bzw. im Einvernehmen mit uns zur Demo aufgerufen hätten. Belege bleibt er schuldig. Auch die Behauptung, wir Demonstranten hätten „homophobe Slogans“ gebraucht, bleibt unbelegt. Fest steht: Diese Unterstellungen sind falsch. Alle Bündnispartner der DEMO FÜR ALLE stehen auf dem Boden des Grundgesetzes – was übrigens bei vielen linksextremen Gegendemonstranten nicht ganz so sicher ist, denn diese haben sich über Portale organisiert, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Das aber erwähnt der SWR-Redakteur mit keinem Wort.

Beschwerden können Sie hier an den Rundfunkrat richten.

Kommentare

  1. Matha Kleiniger sagt:

    Wir müssen endlich den Rechtsweg nutzen! Mit diesen ewigen Beschwerden wird nur unnötig Energie verpufft, die wir für was anderes brauchen.

    Bitte liebe Initiative Familienschutz, auch wenn es mühselig ist, gehen Sie dagegen gerichtlich vor und machen Sie es so, dass sich alle Demonstrationsteilnehmer per Sammelklage schriftlich einzeln anschließen können. Ich bin sofort dabei.

    Beatrix von Storch hat es doch vor kurzem gegen Friedman vorgemacht.

    Man kann sich gegen solche Verleumdnungen, bewusste Falschberichterstattung und Beleidigungen nur noch auf dem Rechtsweg schützen. Das wirkt! Glauben Sie es mir! In Zukunft werden die sich überlegen, wie sie berichten.

    Also: Entweder strafrechtlich Anzeige wegen Verleumdung und Beleidigung oder zivilrechtlich auch wegen Verleumdung und Beleidigung und bewusster falscher Berichterstattung. Der swr muss gerichtlich zu einer Gegendarstellung gezwungen werden.

    So kann das nicht mehr weitergehen. Wir leben in einem Rechtsstaat und da ist der Rechtsweg das allererste was wir nützen müssen. Macht die Homo-und-sexuelle Vielfalter-Lobby doch auch ständig.

    Nutzt den Rechtsweg! Der muss zuerst ausgeschöpft werden. Ich spende auch gern für die Klage extra, aber so teuer ist sowas nicht.

  2. Manfred Niemann sagt:

    Stimmt, sollte tatsächlich gemacht werden. Unterlassungsklagen oder Erzwingung von Gegendarstellungen im jeweiligen Medium.
    Ich wäre auch dabei.

  3. Peter sagt:

    Was nützt der Rechtsweg, wenn die Gerichte unterwandert sind?

    Am Verfassungsgericht sitzt auch schon eine!

    Die 68er haben mit ihrem „Marsch durch die Institutionen“ öffentliche Ämter und Schulen unterwandert.
    Wir müssen sehen, daß wir sie wieder rausbekommen!

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