Gender-Wahn im Europaparlament: Gender-Ideologie soll EU-weit in alle Schulen

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Erneut steht im Europa-Parlament ein Bericht zur Abstimmung, dessen Forderungen tief in die Zuständigkeit der Mitgliedsstaaten eingreifen. Demnach sollen u.a. Gender-Ideologie und ein obligatorischer Sexualkundeunterricht EU-weit in allen Schulen Einzug halten. Werden Sie jetzt gegen den »Rodrigues-Bericht« aktiv!

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Nach den Berichten von Estrela, Tarabella  und Noichl steht ein weiterer haarsträubender Bericht aus dem Frauenausschuß im Europaparlament (FEMM) am nächsten Dienstag, dem 8. September 2015, im EU-Parlament zur Abstimmung. Der Bericht der sozialistischen Abgeordneten Liliana Rodrigues (Portugal) – kurz »Rodrigues-Bericht« – forciert unter dem Deckmantel der »Stärkung von Mädchen durch Bildung in der Europäischen Union« die Einschränkung des Erziehungsrechtes der Eltern und die Ausweitung der Gender-Ideologie im Schulunterricht ab der ersten Klasse.

Dazu darf es nicht kommen! Fordern Sie Ihre EU-Abgeordneten in persönlichen E-Mails dazu auf, am 8. September 2015 gegen den »Rodrigues-Bericht« zu stimmen. Ein kurzes selbstformuliertes Schreiben in moderatem Ton ist erfahrungsgemäß am wirkungsvollsten. Hier finden Sie eine E-Mail-Liste aller deutschsprachigen EU-Abgeordneten.

Übersicht wichtiger Punkte aus dem »Rodrigues-Bericht« für Ihre Argumentation:

1. Der Bericht fordert »Sexualerziehung im Rahmen ihrer Lehrpläne für alle Schüler der Primar- und Sekundarstufe obligatorisch zu machen« – also für alle 6jährigen Schüler ab der 1. Klasse Grund- bzw. Volksschule (Punkt 29).

2. Der Bericht fordert fächerübergreifende Bewußtseinsförderung für Mädchen in Bezug auf ihren Körper (Punkt 30). Dies beinhaltet nach gewöhnlicher EU-Diktion auch die massive Forcierung von kostenlosen Abtreibungsmöglichkeiten.

3. Der Bericht fordert die Aufnahme von »LGBTI-Themen in die Lehrpläne« unter dem Deckmantel der »Bekämpfung des Mobbings und der Belästigung Homosexueller und Transsexueller« (Punkt 31).

4. Der Bericht »fordert die Autoren und Verleger von Unterrichtsmaterialien nachdrücklich auf, […] Beratung durch Experten für Gleichstellungsfragen und gleichstellungsorientierte Betreuung« bei der Erstellung von Unterrichtsmaterialien beizuziehen. Es wird also indirekt gefordert, ältere Schulbücher durch neue (genderkonforme) Schulbücher zu ersetzen (Punkt 40).

Der Rodrigues-Bericht verstößt wie schon die Berichte von Noichl, Estrela und Tarabella gegen das Subsidiaritätsprinzip der EU, das den EU-Mitgliedsstaaten in Fragen wie z.B. Familie und Bildung Zuständigkeit und Kompetenz garantiert.

Bitte helfen Sie mit, die zunehmende Durchdringung der EU-Politik durch die Gender-Ideologie zu stoppen und ein starkes Zeichen für Leben, Familie und Freiheit zu setzen.

Kommentare

  1. Stefan Brügger sagt:

    Guten Tag, ich bitte sie höflichst einstand zu halten für unsere Kinder und Jugentlichen. Ich bin geschockt, was uns alles erzwungen werden will und dass man auf unsere Kinder los geht. Die sind so unschuldig. Sie machen unsere Kinder Seelisch und Körperlich kaputt. Wollt ihr echt sowas übers Herz bringen und Lehrer und Erzieher zwingen, unseren Kindern so die Ontimität des Geschlechtes zu Bracktizieren und zu erzwingen. Ich bin geschockt!? Bitte halten sie an und machen sie nicht immer alles mit wo andere Länder und Menschen wollen. Es zerstört unsere Zukunft und Kinder zu noch mehr Problemen! Vielen Dank. Stefan Brügger

  2. Lada Fischer sagt:

    Ich bin schockiert und bitte Sie unsere (dadrunter auch meine) Kinder, Enkelkinder von so ein Wahnsinn zu schützen! Sonst hat unser Land eine grausame Zukunft.

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