„Gender-Sexualisierung an Schulen stoppen“ als PDF

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Kommentare

  1. Clemens Josef Kordeuter sagt:

    Vergelt´s Gott für Ihre Arbeit! Und ein gesegnetes Osterfest!

  2. Janna Heider sagt:

    Unglaublich, was Sie hier an Halb- und Unwahrheiten verbreiten!
    Zum Glück kann jeder selbständig denkende Bürger die völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate in ihrer (Des-)Informationsbroschüre selber googlen.

    Ein Beispiel:
    „Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine
    Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?“
    Bei dieser Fragestellung geht es mitnichten darum, wie hier suggeriert wird, ein heterosexuelles Kind in seiner sexuellen Orientierung zu verunsichern um es zur Homosexualität „umzuerziehen“.
    Im Gegenteil! Wer den ganzen Text der Handreichung liest erfährt, dass es gerade darum geht, dass man sich die sexuelle Orientierung eben nicht aussuchen kann, sondern dass diese angeboren ist. Homosexuelle Menschen werden aber oft mit dieser Haltung konfrontiert.
    Das Ziel dieses Gedankenspiels ist es also lediglich, dass heterosexuelle Kinder erkennen, dass sie sich auch nicht bewusst dafür entschieden haben hetero zu sein und dies bei homosexuellen Menschen genauso ist.

    Es ist also eine Übung in Toleranz.
    Niemand wird umerzogen!

    Was „Gender-Sexualisierung“ überhaupt heißen soll bleibt derweil völlig unklar.
    Hauptsache Sie haben nochmal kräftig Ressentiments geschürt ohne eine einzige stichhaltige Aussage zu treffen.

    Beschämend!

    Mit freundlichen Grüßen,
    J. Heider

    • redaktion sagt:

      Die Frage ist einem entsprechenden Fragebogen für Schüler der 7. Klasse entnommen. Sie ist keinem Fließtext mit logisch aufeinander aufbauendem Inhalt eingebettet: Insofern kann nicht die Rede von einem zerissenen Zusammenhang sein. Die Fragestellung, ob es möglich sei, dass die Heterosexualität eines Schülers nur eine Phase sei und er diese Phase überwinden könne, ist klar als Suggestivfrage zu erkennen und entspricht mitnichten irgendeinem pädagogischen Standard in der Sexualaufklärung. Wenn über 90 % der Menschen heterosexuell empfinden, hätte die Frage – umgekehrt gestellt – wohl eher Sinn ergeben. Auch Heterosexualität ist angeboren und nicht das Ergebnis einer Wahl. Es stellt sich die Frage, inwiefern es vom Schüler als diskriminierend empfunden wird, wenn ein Lehrer dessen Heterosexualität in Zweifel ziehen will. Man stelle sich jedoch den Aufschrei in der LGBT-Community vor, wenn ein Lehrer fragt, ob die Homosexualität eines Schülers womöglich nur vorübergehend sei und er diese Phase überwinden könne!

    • Herta Hürkey sagt:

      Aha! Dann dürfte es also gar keine Entschwulten und
      Entlesbten geben!—Und wie erklären Sie sich, dass
      es umgekehrte Fälle gibt: Mit 50 J. (oder später) wird
      jemand erst schwul/lesbisch? Mir kann keiner was er-
      zählen, denn ich lebte jahrelang in einem Schwulen-
      viertel. Außerdem las ich deren Bücher/Magazine.—
      Noch in den 50er und 60er Jahren war man ehrlicher.
      Da las und hörte man noch nicht: „Bin halt so geboren.“
      Aber heute wird Perversion schöngeredet.—Mir tun
      die armen Schulkinder leid, die so gequält werden.

  3. G. Rebmann sagt:

    Meine Homosexualität als Schüler habe ich als negativ empfunden und nach Lösung gesucht.
    Schliesslich dann als Phase überwunden. Allerdings wollte ich auch aus dieser Denkstruktur raus.
    Es war nicht ganz leicht und ich hatte viel Hilfe von anderen Menschen bekommen.
    Heute bin ich sehr froh darüber und habe eine tolle Frau und zwei erwachsene Kinder.
    Ich kann nur jedem jungen Menschen empfehlen, sich nicht auf diese verführerischen Manipulationen einzulassen und so früh wie möglich aus dem Teufelskreis der Homosexualität Abstand zu gewinnen. Es gibt Menschen, die zu helfen bereit sind.

    Meiner Meinung nach hat auch die (mangelhafte) Vaterbeziehung mit dem Problem Homosexualität zu tun. Als junger Mensch ist die eigene Identität noch nicht so gefestigt. Darum benötigt man auch Hilfe von aussen.

  4. Klaus Klaffenböck sagt:

    Wenn jemand seine sexuelle Orientierung frei auslebt, und andere dadurch gefährdet, besonders Jugendliche, dann ist das vergleichbar mit einer Vergewaltigung. Junge Mädchen und Buben in einen Kreisel von Schuldgefühlen, die einem ein ganzes Leben verfolgen, zu stürzen, ist dann so oder so ein Verbrechen. Unwissende Kinder in solche Gewissensnöte zu führen, gehört nicht an die Erziehungsstätten. Der große Verführer gibt keine Ruhe. Die Gender-Ideologie ist von „Unten“. Ich weiß, wovon ich spreche. Klaus Klaffenböck

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