„Gender-Sexualisierung an Schulen stoppen“ als PDF

Laden Sie das PDF unseres Faltblatt herunter: Klicken Sie auf der Startseite auf die Überschrift über dem Bild und im Artikel auf das Bild.

Das PDF ist inhaltsidentisch mit der Druckversion. In der Druckversion ist die Seite mit Deutschlandkarte und Eltertipps in A3, im PDF in A4.

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on LinkedInShare on TumblrEmail this to someone

Kommentare

  1. Clemens Josef Kordeuter sagt:

    Vergelt´s Gott für Ihre Arbeit! Und ein gesegnetes Osterfest!

  2. Janna Heider sagt:

    Unglaublich, was Sie hier an Halb- und Unwahrheiten verbreiten!
    Zum Glück kann jeder selbständig denkende Bürger die völlig aus dem Zusammenhang gerissenen Zitate in ihrer (Des-)Informationsbroschüre selber googlen.

    Ein Beispiel:
    „Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine
    Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?“
    Bei dieser Fragestellung geht es mitnichten darum, wie hier suggeriert wird, ein heterosexuelles Kind in seiner sexuellen Orientierung zu verunsichern um es zur Homosexualität „umzuerziehen“.
    Im Gegenteil! Wer den ganzen Text der Handreichung liest erfährt, dass es gerade darum geht, dass man sich die sexuelle Orientierung eben nicht aussuchen kann, sondern dass diese angeboren ist. Homosexuelle Menschen werden aber oft mit dieser Haltung konfrontiert.
    Das Ziel dieses Gedankenspiels ist es also lediglich, dass heterosexuelle Kinder erkennen, dass sie sich auch nicht bewusst dafür entschieden haben hetero zu sein und dies bei homosexuellen Menschen genauso ist.

    Es ist also eine Übung in Toleranz.
    Niemand wird umerzogen!

    Was „Gender-Sexualisierung“ überhaupt heißen soll bleibt derweil völlig unklar.
    Hauptsache Sie haben nochmal kräftig Ressentiments geschürt ohne eine einzige stichhaltige Aussage zu treffen.

    Beschämend!

    Mit freundlichen Grüßen,
    J. Heider

    • redaktion sagt:

      Die Frage ist einem entsprechenden Fragebogen für Schüler der 7. Klasse entnommen. Sie ist keinem Fließtext mit logisch aufeinander aufbauendem Inhalt eingebettet: Insofern kann nicht die Rede von einem zerissenen Zusammenhang sein. Die Fragestellung, ob es möglich sei, dass die Heterosexualität eines Schülers nur eine Phase sei und er diese Phase überwinden könne, ist klar als Suggestivfrage zu erkennen und entspricht mitnichten irgendeinem pädagogischen Standard in der Sexualaufklärung. Wenn über 90 % der Menschen heterosexuell empfinden, hätte die Frage – umgekehrt gestellt – wohl eher Sinn ergeben. Auch Heterosexualität ist angeboren und nicht das Ergebnis einer Wahl. Es stellt sich die Frage, inwiefern es vom Schüler als diskriminierend empfunden wird, wenn ein Lehrer dessen Heterosexualität in Zweifel ziehen will. Man stelle sich jedoch den Aufschrei in der LGBT-Community vor, wenn ein Lehrer fragt, ob die Homosexualität eines Schülers womöglich nur vorübergehend sei und er diese Phase überwinden könne!

Kommentar schreiben