Gender-Mythen wissenschaftlich widerlegt: Neue Broschüre der Initiative Familien-Schutz

Kennen Sie das? Sie sitzen bei Bekannten und plötzlich entbrennt eine Debatte darüber, ob die Verhaltensunterschiede von Männern und Frauen angeboren sind oder nicht. Kann man das Geschlecht einfach wechseln? Sind Frauen tatsächlich benachteiligt in unserer Gesellschaft? Wer auf der Seite der Naturwissenschaft steht, gerät heutzutage schnell als „diskriminierender Biologist“ in die Defensive. Eine neue Broschüre der Initiative Familien-Schutz bietet argumentative Rückendeckung und eine Anleitung zur intellektuellen Selbstverteidigung.

Gender Mainstreaming ist auf dem Vormarsch in Deutschland und in Europa. Was noch vor einem Jahrzehnt als Empfehlung für Regierungen auf EU-Ebene ausgehandelt worden war, politisch für Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen, hat sich längst zu einer Art gesetzlichen Selbstläufer entwickelt. Ob bei der Polizei, in der Verwaltung, in Universitäten, Schulen und Kitas, in der Justiz, in DAX-Unternehmen bis hin zum Anglerverein: Sogenannte Maßnahmen zur Gleichstellung der Frau sind längst etabliert und werden maschinengemäß mit der typisch deutschen Gründlichkeit umgesetzt und weitergetrieben. Wer sich dagegen stellt, wird von feministischen Verbänden, parteinahen Frauengruppen und von grünlinken Gewerkschaftsvertreterinnen verbal niedergeknüppelt.

Die Initiative Familien-Schutz will dazu nicht länger schweigen. Deshalb wurde eine Broschüre erarbeitet, die mit den gängigsten Gender-Mythen aufräumt. Unter dem Titel „12 Gender-Mythen wissenschaftlich entlarvt“ hat die Initiative die bekanntesten Gender-Thesen zusammentragen und jede einzelne mit Fakten widerlegt. In dem Buch kommen renommierte Experten zu Wort, die klar Stellung gegen den Gender-Irrsinn beziehen. Daneben hat die Initiative Familien-Schutz relevante Statistiken und Fachliteratur ausgewertet, die im Faktencheck gegen die Gleichstellungs-Propaganda antritt. Entstanden ist eine einmalige, kurze und griffige Zusammenstellung, wie sie es aktuell nirgends gibt.

Diese Broschüre dient der intellektuellen Selbstverteidigung. Genetik, Geschlechterverhalten, Familie, Berufsleben, Wissenschaft und Sprache: Für jede Nische, in die die Gender-Ideologie bereits vorgedrungen ist, findet der Leser schlagkräftige Argumente, mit denen er all das als Unsinn entlarven kann. Die Spannbreite der Themen reicht vom Leugnen der Biologie durch die Gender-“Wissenschaftler“ über die Sexualisierung von Kindern bis zur angeblich ungleichen Bezahlung von Männern und Frauen und genderkonformen Sprache. Die Broschüre ist ab sofort bestellbar. Der Versand erfolgt kostenfrei und unverbindlich an Ihre Wunschadresse.

Kommentare

Kommentar schreiben