Artikel zum Thema: "Gender Mainstreaming "

Mit staatlicher Deckung: Linke Stiftung will gender-kritische Eltern an den Pranger stellen

Titelblatt der Broschüre „Ene mene buh“, Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey bewirbt eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung mit äußerst zweifelhaftem Inhalt. Denn in der Handreichung für Kitas rufen die Autoren recht unverblümt die Leser dazu auf, sich das gegenseitige Abhorchen auf weltanschauliche Positionen zur Regel zu machen. Eltern und Erzieher, die mit nicht kommoden Ansichten zu Gender Mainstreaming und zur Flüchtlingspolitik der Regierung auffallen, sollen öffentlich bloßgestellt und dingfest gemacht werden.

Dass eine äußert links eingestellte Stiftung, die nach eigenem Bekunden >> seit 20 Jahren im Bereich der Demokratiebildung mit Kitas, Schulen und im Gemeinwesen << arbeitet, eine Broschüre veröffentlicht, in der für die gezielte Denunziation Andersdenkender geworben wird, verwundert nicht. Der Skandal tritt jedoch ein, wenn eine solch offenkundig demokratiefeindliche Handlungsempfehlung von höchster Instanz, in diesem Fall von der SPD-Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, durch ein persönliches Geleitwort zum Positionspapier der Bundesregierung emporgehoben wird.

Zwar finden sich auf jeder einzelnen Seite der Broschüre Beschwörungsformeln für Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte, doch die inhaltliche Eingrenzung vollzieht Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Amadeu-Antonio-Stiftung gleich zu Beginn, wenn er vorgibt, dass eine falsch verstandene Neutralität keine Lösung sein könne, wenn es um grundsätzliche Fragen unserer Demokratie gehe. Zu spüren bekommen das auch bürgerliche Bündnisse wie die Initiative Familien-Schutz, die sich dezidiert konservativen Anliegen im zivilgesellschaftlichen Engagament widmet. Diese wird in der Broschüre geradezu als Feindbild der demokratisch verfassten Gesellschaft aufgebaut. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Positionen der Initiative – zum Beispiel das Eintreten für die politische Anerkennung der Familie, die Verteidigung des Lebensschutzes, für Wahlfreiheit in den Erziehungsmodellen und die strikte Einhaltung des weltanschaulichen Neutralitätsgebots an Kitas und Schulen – wird bewusst vermieden. Stattdessen findet sich eine Aneinanderreihung denunzierender Kampfbegriffe wie >>familistisch, homofeindlich, christlich-fundamentalistisch, neue Rechte<<, die beim Leser für unreflektierte Empörung sorgen sollen. Berechtigte Kritik an der von oben durchgesetzten Gender-Lehre an öffentlichen Bildungseinrichtungen, die nicht nur vom Familien-Schutz, sondern mittlerweile auch von Teilen der Regierung, von Elterninitiativen und der katholischen Kirche vorgebracht wird, wird in geradezu böswilliger Unredlichkeit mit Rechtsextremismus in Verbindung gebracht. Auf diese Weise wird jede fruchtbare Debatte im Vorfeld bewusst zunichte gemacht. Diejenigen, die sich stets in wohlfeiler Empörung über die zunehmende Spaltung in unserer Gesellschaft sonnen, vergessen ganz offenbar, dass sie selbst die diskursiven Brücken zerschlagen und die Schatten gegenseitigen Misstrauens hervorbringen.

Im Grundsatz handelt es sich bei der Broschüre der mit Millionen an Steuergeldern gemästeten Amadeu-Antonio-Stiftung um eine Anleitung zur Ausfindigmachung, zum Ausschnüffeln und zur Denunziation von Eltern, Erziehern, ja sogar Kindern beziehungsweise allen, die in Kitas ein- und ausgehen. Die Autoren imaginieren eine weltanschaulich konformistische Gesellschaft, deren Mitglieder jede abweichende Meinung oder Ansicht wie Aussätziges abstoßen und neutralisieren sollen. Für Eltern, die Kritik an der Gender-Erziehung äußern (zum Beispiel, wenn sie laut Autoren von >>Genderquatsch<< sprechen) oder Erzieher, die sich an den konkreten Auswirkungen der Flüchtlingspolitik Merkels stören (>>Wenn hier Flüchtlinge reinkommen, dann werde ich sofort schwanger oder kündige.<<), halten die Verantwortlichen der Broschüre ein vielfältiges Instrumentarium an >>professionellen<< Maßnahmen bereit, die allesamt aus dem Setzkasten kommunistischer Erziehungsdikaturen stammen könnten: Im ersten Schritt sollen >>Gesprächsangebote<< sowie eine mehr oder weniger aufgedrängte >>Beratung<<, möglichst durch die Kita-Leitung sichergestellt werden. Auch die Möglichkeit, die >> gesamte Elternschaft<< an der betreffenden Kita über den negativen Vorfall zu informieren, wird angeboten. Bis hin zu >>arbeitsrechtlichen Schritten<<, die die Kita-Leitung in Erwägung ziehen sollte, reicht das Spektrum des Maßnahmenangebots, sollte die >>geäußerte Meinung konträr zu fachlichen Standards und dem demokratischen Leitbild der Kita<< stehen. Sogar eine konkrete Anleitung zur sozialen und ökonomischen Exekution von gender- und >>geflüchtetenfeindlichen<< Erziehern findet sich: So wird daraufhin gewiesen, dass es seit einiger Zeit unter bestimmten Bedingungen möglich sei, Arbeitsverträge zu kündigen, wenn ein Arbeitnehmer sich in sozialen Netzwerken rassistisch, antisemitisch oder menschenfeindlich äußert; es sollte beim Posting >>allerdings der Bezug zur Einrichtung klar vorhanden sein<< und der empörte Zeuge solle sich mit einem sofortigen >>Screenshot<< des Posts absichern. Keine Frage, bei Ene, mene, muh – und raus bist du! ist der Titel handlungsleitendes Motto.

Der gesamte Text der Broschüre lässt sich als Misstrauenserklärung gegen Familien lesen, wobei die Fremdbetreuung in Kitas, von den die meisten berufstätigen Eltern abhängig sind, von den Autoren systematisch als Austragungsort des politisch-korrekten Lauschangriffs entwickelt wird. Der gesamte Text ist durchdrungen von einer offenen Verdachtshaltung gegenüber Eltern. Durchgängig werden diese als Urheber von Hassrede und >>menschenfeindlichen Positionen<< ausgemacht. Für die Lohnschreiber der Amadeu-Antonio-Stiftung sind besorgte Eltern, die sich gegen Frühsexualisierung und Gender-Wahn aussprechen, geradezu Demokratieschädlinge, die Erzieher gar >>bedrängten und bedrohten<<, weshalb man letzeren mit der Broschüre nun ein Hilfsmittel an die Hand gebe, mit der man 1. politisch unkorrekte Eltern leichter identifizieren und wie man 2. die ins Visier geratenen Väter und Mütter und deren Kinder durch Beratung und Gespräche wieder auf Linie bringen kann. Die Schwelle zu einer für die Autoren justiziablen Meinung ist dabei unglaublich niedrig, teilweise auch geradezu lächerlich paranoid: So kann man Kinder aus >>völkischen Elternhäusern<< daran erkennen, dass die Mädchen Zöpfe und Kleider tragen, passiv und schweigsam, dennoch sehr folgsam sind. Die Kinder, so das Vernichtungsargument der selbst ernannten >>Demokratiepädagogen<<, werden in solchen auf Ordnung achtenden Elternhäusern gemäß >>traditioneller Geschlechterrollen<< erzogen. Das aber hindere die Kinder an ihrer altersgerechten Entfaltung. Die Eltern, so die unverhüllte Drohung, müssen aufpassen, dass sie sich mit derlei rückständigen Erziehungsmethoden nicht zu einem Fall für das Jugendamt machen.

Sicher, dahinter können sich auch – traurigerweise – Väter und Mütter mit extrem radikaler Weltanschauung verbergen. Das heißt jedoch nicht, und das wird selbst in der Broschüre zähneknirschend zugegeben, dass radikale Einstellungen gleichbedeutend mit einer lieblosen, verantwortungslosen Erziehung sind. Die Grenze markiert in jedem Fall – auch bei einer problematischen Werteposition der Erziehungsberechtigten – die akute Gefährdung des Kindes an Leib und Leben. Dem Staat steht es schlicht nicht zu, sein Wächteramt auf die flächendeckende Gesinnungsprüfung von Eltern auszudehnen. Elternrechte begründen auch Schutzrechte der Familien gegenüber dem Staat und seiner Behörden. Die Frage steht deshalb im Raum, von welcher Art des Vorgehens die größere Gefährdung für das Gemeinwohl ausgeht: Entweder von der möglichen (und lenkbaren) Bedrohungslage, die sich ergibt, wenn man den niedrigen Prozentsatz an Eltern gewähren lässt, die zwar extreme Einstellungen haben, gleichwohl ihre Kinder normal erziehen und die Gesetze beachten. Oder, dass der Staat die Erziehungsfreiheit – zu der auch die Freiheit der Weltanschauung gehört – für alle Eltern insgesamt beschneidet, um eine vergleichsweise kleine Gruppe von Eltern zu disziplinieren und insgesamt auch jede unliebsame Opposition auszuschalten. Bei aller berechtigten Besorgnis über radikal eingestellte Menschen mit Kindern, die in der Broschüre zum Ausdruck kommt, so ist sie doch unseriös und unaufrichtig, weil sie in ihrer ausschließlichen Zielrichtung gegen Rechtsextremismus vorhersehbar einseitig agiert. Auf dem linken Auge sind die Autoren nämlich völlig blind wie auch hinsichtlich derjenigen Eltern, die sich mit religiösem Dogmatismus hervortun. Anders ausgedrückt, neben rechtsradikalen Eltern gibt es auch solche, die ihren Kindern beibringen, Steine auf „Bullen“ zu schmeißen, sei irgendwie ok, genauso wie es hierzulande immer mehr Eltern gibt, die ihre kaum sechsjährigen Töchter unter das Kopftuch zwingen, obwohl so manches Mädchen sich dagegen wehrt. Auch diese Eltern gibt es, wenn sie auch in der Broschüre eine schreiende Leerstelle bilden. Bei aller notwendigen und ernstzunehmenden Sorgen über diese Tendenzen, gilt am Ende auch für diese Gruppen von Vätern und Müttern: Solange unsere Gesetze eingehalten werden, herrscht Erziehungsfreiheit. Die Persönlichkeitsrechte von Eltern und Kindern müssen in jedem Fall respektiert werden.

 

Kein „Vater“, keine „Mutter“ mehr: Dem Bürgerlichen Gesetzbuch soll das Geschlecht ausgetrieben werden

Vor mehr als einem Jahr hat der Bundestag die Mann mit Mann- beziehungsweise Frau mit Frau-Ehe legalisiert. Dazu soll nun ein begleitendes Gesetz aus dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz folgen: „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung des Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“. Was harmlos als lediglich „konzeptionelle Angleichungen im Ehe- und Lebenspartnerschaftsrecht sowie im internationalen Privatrecht“ beschrieben wird, bedeutet nichts weniger als die Transformation des Bürgerlichen Gesetzgebuchs in den Ideologie-Neusprech des Gender Mainstreaming.

Eindeutig geschlechtszuweisende Begriffe wie „Ehemann“ und „Vater“ sowie „Ehefrau“ und „Mutter“ fallen der politischen Korrekturschere zum Opfer und werden durch geschlechtsneutrale Formulierungen wie „Ehepartner“ beziehungsweise im Plural „Ehepaar“ sowie „Elternteil“ und „Eltern“ ersetzt.

Die sprachliche Kastration des BGB nach geschlechtsneutralen Kriterien hat jedoch ihre Tücken. Das Behördenchaos ist vorprogrammiert, wenn Personen wegen der gesetzlichen Vorgabe nicht mehr nach ihrem rechtlichen Geschlecht kategorisiert werden dürfen. Ein Beispiel gibt das Justizministerium selbst: Da aus der Geburtsanzeige des Krankenhauses das Geschlecht der Eltern für den Standesbeamten nicht immer erkennbar ist, ist es beispielsweise bei gleichgeschlechtlichen Ehegatten vorgekommen, dass die Ehefrau der Mutter als Vater eingetragen wurde.“ Zwei Sätze später folgt die kleinlaute Rückbesinnung auf das Althergebrachte: „Mit der Aufnahme des Geschlechts der Eltern in den Geburtseintrag des Kindes wird z. B. eine fehlerhafte Eintragung der Ehefrau der Mutter als „Vater“ künftig verhindert.“

Diese Passage muss auch der SPD sauer aufgestoßen sein. Deren Bundestagsabgeordneter Karl-Heinz Brunner forderte flugs in einer Pressemitteilung, die sogenannte „Mutterschaftsvermutung“ einzuführen. Heißt, die Partnerin einer lesbischen Mutter würde dann automatisch als Zweitmutter des in der Ehe geborenen Kindes anerkannt und damit das gesetzlich vorgeschriebene Sukzessiv-Adoptionsverfahren umgangen. Der biologische Vater des Kindes spielte dann keine Rolle mehr. Er würde quasi juristisch aus der Biografie des Kindes getilgt.

Die planvolle Vernebelung der genetischen Herkunft und damit der natürlichen Familienbeziehungen ist Ziel und Absicht der linksgrün-gefärbten Anti-Familienfront im Bundestag. Doch noch steht ihnen ein Gesetz des BGB im Wege, dessen Wortlaut wundersamerweise trotz des ideologisch motivierten Spracheingriffs im BGB intakt geblieben ist. Paragraf 1591 BGB zur Mutterschaft „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat“. Die Kürze dieses lapidaren Satzes sollte nicht über seine rechtliche Potenz täuschen. Allein diese in ein Gesetz gegossene natürliche Tatsache unserer Genese verhindert, dass der basale biologische Vorgang von Zeugung und Geburt noch nicht völlig der kalten Verwertungslogik moderner Industriegesellschaften zum Opfer gefallen ist. Die automatische rechtliche Bindung der Mutter an ihr geborenes Kind verhindert legale Leihmutterschaft ebenso wie das Gesetz Ansprüche Dritter an das Kind juristisch abwehrt. An diesem Gesetz kommen SPD, Linke, FDP und Grüne nicht vorbei – aber sie arbeiten daran.

Der Hass auf die Familie ist das sichere Kennzeichen einer frühen Bindungsstörung

http://professorsachs.de/

Interview mit Prof. Dr. med. Hans Sachs, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und Psychotherapeut i.R.,Titularprofessur für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Universität Saarbrücken, Autor mehrerer Bücher zum Thema Mutterliebe und Mutter-Kind-Bindung.

 

Initiative Familien-Schutz: Sie haben mehrere Bücher über die Mutterliebe veröffentlicht, in denen Sie dem Begründer der Bindungstheorie, John Bowlby, ein großes Forum einräumen. Liest man jedoch heute in den Medien etwas im Zusammenhang mit der Frau als Mutter, so ist bevorzugt von einem mythisch überhöhten Mutterbild die Rede, das an dunkelste Zeiten – gemeint ist das Nazi-Reich – erinnere. Warum ist es heutzutage so in Mode gekommen, die einzigartige Verbindung zwischen Mutter und Kind wie eine Art unbrauchbares Relikt abzutun, das jederzeit durch andere oder anderes ersetzt werden kann?

Prof. Sachs: Die Erziehung unserer Kinder wird heute mehr und mehr vergesellschaftet. Ganztagsschulen, Kitas, Krippen, Kindergärten. Die Verinstitutionalisierung der Erziehung ist politisches Programm in unserer Gesellschaft. Ursprünglich waren es sozialistische und kommunistische Erziehungsprogramme, die eine totale Gleichschaltung Erwachsener und ihrer Kinder formulierten, zum Beispiel in der Kibbuz-Bewegung in Israel. Ohne Klassen und Standesunterschiede sollten auch im NS-Regime alle Menschen zu einer homogenen Masse geformt werden, der Volksgemeinschaft. Die Indoktrination der Kinder begann schon im Kindesalter, in der Hitlerjugend, dem Bund deutscher Mädel z.B. wurde die Jugend im Sinne des Nationalsozialismus erzogen. Homosexuelle, Behinderte, Sinti und Roma wurden dabei ausgegrenzt. Reichsarbeitsdienst, die Deutsche Arbeitsfront, der Wehrdienst setzten die totale Bevormundung fort. Eine wirkliche Gemeinschaft wie zum Beispiel die Familie oder ein demokratische Staatswesen besteht dagegen aus freien Individuen, die sich gegenseitig im Alltag und Beruf helfen, ihre persönlichen Lebensziele zu leben.

Familien-Schutz: Wie wird in diesem Zusammenhang das von Feministinnen in die Politik getragene Instrument „Gender Mainstreaming“ relevant, das der bekannte Journalist Volker Zastrow mit „politische Geschlechtsumwandlung“ übersetzt?

Prof. Sachs: Die Gender-Ideologie zeigt, wohin die Reise gehen soll: zu einer neuen totalen Gleichschaltung der Gesellschaft in möglichst vielen Ländern, wobei jetzt sogar die Unterschiede zwischen den Geschlechtern negiert werden und die Mutterrolle in einem nie dagewesenen Ausmaß diskriminiert wird. Dabei hat man auf die alte kommunistische Forderung zurückgegriffen, mit der Umerziehung so früh wie möglich zu beginnen, zum Beispiel in Form der Frühsexualisierung in Kitas und Horten und den ersten Schulklassen, um so den Familienzusammenhang zu zerstören. Die Autorität der Eltern wird auf diese Weise nachhaltig geschwächt.

Es geht hier nicht um eine flüchtige Mode, sondern um einen politischen Machtanspruch, wahrscheinlich letztlich in globaler Ausdehnung. Dieser Eifer macht völlig blind dafür, darüber nachzudenken, was eigentlich gut für die Kinder ist beziehungsweise welche Gesellschaft ich formen will: Eine aus freien Individuen oder eine willenlose Masse von psychisch schwerst Geschädigten, die jedes Staatswesen zerstören werden.

Familien-Schutz: Im Facebook-Post einer Frau war zu lesen: „Zufällig bin ich selbst mit einer Frau verheiratet und zweifache Mutter. Wir sind nicht weniger Familie als andere auch und derartige Äußerungen empfinde ich als Abwertung.“ (Gemeint ist der Verweis von Familien-Schutz auf die staatserhaltende Bedeutung der Ehe von Mann und Frau im Gegensatz zu anderen Beziehungsformen.) Ein anderer bezeichnet das durch die menschliche Entwicklungsgeschichte begründete Primat der Familie als „geschmackloses Scherzlein“, ein dritter empfindet die Hervorhebung der einzigartigen Mutter-Kind-Bindung als „schallende Ohrfeige“ für Adoptivfamilien. Woher kommt dieser Furor des Beleidigten, der selbst die schlichtesten Tatsachen unserer Entwicklungsgeschichte als Herabsetzung, gar als homphob empfindet?

Prof. Sachs: Noch ehe John Bowlby mit seinen Mitarbeitern die Bindungstheorie ausformuliert hatte und mit Hilfe statistisch auswertbarer Fragebogen zu einer wissenschaftlichen Kategorie an den Universitäten einführte, war ihm und gleichinteressierten Forschern wie Goldfarb und anderen aufgefallen, dass Kinder, die eine mütterliche Deprivation (Mutterentbehrung, Anm. d. Red.) erfahren hatten, unglaubliche Rachegefühle und Rachefantasien in sich trugen, die sie ausleben mussten. Eltern waren für diese Kinder zu Hassobjekten geworden – richtigerweise. Der wichtigste Abwehrmechanismus in diesem Zusammenhang ist die Spaltung. Sie wird so beschrieben: Das Kind lernt in seiner Entwicklung, dass vieles nicht ausschließlich gut oder ausschließlich böse ist, sondern in der Realität auch im Umgang mit seiner Mutter kein einfaches Entweder-Oder sondern oft ein Sowohl- als- auch gilt. Lernt es dies bei seiner Mutter nicht, teilt es die Welt weiter in gut und böse ein (wer nicht für mich ist, ist gegen mich, Schurkenstaaten und ähnliches), ist kompromißunfähig bei sozialen Konflikten und Beziehungen. Und er hat enorme Selbstwertprobleme und hofiert gern polarisierende Ideologien.

Ihre Frage kann man auch so beantworten: Die hasserfüllte Argumentation bei Diskussionen ist in der überwiegenden Zahl der Fälle das sichere Kennzeichen einer schweren frühen Störung wie dies genannt wird, also ein klägliches Versagen der Mutter in der Betreuung ihres Kindes in den ersten drei Lebensjahren oder ihr völliges Fehlen. Wut und Hass auf die eigenen Eltern werden übertragen auf die Außenwelt. Das homophobe Gefühl ist nur eine Verkleidung dieser Fakten, die unbewusst sind und bleiben, wie Freud uns gelehrt hat, und auch nicht bewusst gemacht werden können im Einzelfall. Wer geschlagen wurde, schlägt zurück. Das heißt, die schallende Ohrfeige ist eine leidvolle Kleinkinderfahrung, die in der Realität an anderen wiederholt wird. Freud nennt dies Wiederholungszwang, dessen Ursache unbewusst bleibt.

Familien-Schutz: Schon vor der Einführung der „Ehe für alle“ bemühten sich die politischen Akteure, instinktive Bedenken in der Bevölkerung gegen homosexuelle Elternschaft mittels Studien zu zerstreuen. Sie sollten beweisen, daß Kinder mit gleichgeschlechtlichen Eltern genauso gut aufwachsen und gedeihen wie Kinder in Vater-Mutter-Familien. Geht dieses Ergebnis konform mit Erkenntnissen der Psychologie beziehungsweise der Psychotherapie?

Prof. Sachs: Die Frage will ich nicht mit Ja oder Nein beantworten. Wie zu Homosexualität in den Familien erzogen wird oder zu Lesbentum, habe ich z.B. in dem Abschnitt zu diesem Thema in meinem Buch „Freud und der Gender-Plan“ (2017) beschrieben. Die Bindungsforschung hat uns allen in vielen sich bestätigenden Studien dargelegt, das Bindungsmuster zwischen Eltern und Kindern auf die nächste Generation weitergegeben werden, die sogenannte transgenerationale Weitergabe von Bindungsmustern. Die Promiskuität vieler Homosexueller legt nahe, dass sie ihren Vatermangel noch immer in einer Suche nach einem liebevoller Vater auszugleichen versuchen, was manchmal auch gelingt. Ich kann nur das weitergeben an mein Kind, was ich selbst erhalten habe. Wenn ich zu wenig bekommen habe, gebe ich zu wenig weiter. Das kann man nicht neu lernen, weil es im limbischen System des Gehirns verankert wurde.

Das Benennen des Vorgangs sagt es: Gleichgültig ist etwas, das Gleichgültigkeit beansprucht und auch hat per Gesetz neuerdings. Gleichgültigkeit ist aber das Gegenteil von Liebe, die dann fehlt, ohne die aber Kindeserziehung nicht gelingen kann. Was keinen Erfolg bringt, wird aber von den Beteiligten früher oder später wieder aufgegeben. Auch die in Vitro gezeugten Kinder müssen von Eltern mit sicheren Bindungsmustern betreut werden, sonst scheitern auch diese in der Kindeserziehung. Kinder sind keine Waren, die man ordern kann.

Familien-Schutz: In Ihrem Buch „Freud und der Gender-Plan“ beschreiben Sie die beunruhigende geistige Verwandtschaft der Gender-Theorie mit dem Marxismus. Ist der Glaube an eine Welt vieler Geschlechter, von denen einige ausgewählte unter ihnen meinen, Anspruch auf besondere gesellschaftliche Zuwendung zu haben, eine logische Folge der neu eingesetzten Sinnsuche nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in Europa? Die verschwundene Klasse der Arbeiter war als Opfer kapitalistischer Ausbeutung nicht mehr reanimierbar, also mußte man sich auf die Beackerung eines neuen Opferfelds verlegen: Frauen und Homosexuelle. Sind Frauen und Homosexuelle ein neues Opferfeld für die Gestaltung der Gesellschaft?

Prof. Sachs: Das glaube ich nicht. Frauen werden von der Gender-Ideologie fundamental entwertet, denn ihre Überlegenheit über den Mann ist zu offensichtlich. Der dabei wirksame Hass bleibt verborgen.

Familien-Schutz: Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Familien und der Kinder in Deutschland?

Die Erde (Mutter Erde) ist so zu pflegen (zu lieben), daß sie eine secure base ist und bleibt. Hierzu werden kognitiv und emotional kompetente Menschen benötigt, die bei guter frühkindlicher Betreuung von selbst entstehen. Am sichersten können sie diesem Anspruch genügen, wenn sie in herkömmlichen Familien leben, aber Außenseiter dazu gehören. Familienzerstörung wird von Menschen betrieben, die selbst eine furchtbare Kindheit hatten, dies aber – wie Freud lehrte – nicht wissen und aus unbewusstem Antrieb ihr als Kind Erlebtes wiederholen (Wiederholungszwang). Recht und Aufklärung müssen dem entgegengesetzt werden.

Familien-Schutz: Prof. Sachs, wir danken Ihnen für das Gespräch.

Doktorspiele im Kindergarten: Kitas in Rheinland-Pfalz sollen sexuelle Lust unter Kleinkindern fördern

Sexualerziehung für Kita-Kinder. Was bei vielen Eltern für Krämpfe in der Bauchgegend sorgt, ist im Kita-Alltag der Stadt Mainz Normalität. Seit das SPD-geführte Land Rheinland-Pfalz 2013 den Landesaktionsplan „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen. Akzeptanz für queere Lebensweisen“ ins Rollen gebracht hat, herrscht für die bunte Gender-Sexualpädagogik freie Fahrt – und zwar ab frühestem Alter.

Zur Palette der vom Land mit jährlich knapp 180.000 Euro geförderten Akzeptanzerziehung gehört auch ein Kita-Aufklärungskoffer, der vom Verein QueerNet Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Initiative lesbischer und schwuler Eltern ILSE erstellt wurde. Den Inhalt kann man sich vorstellen, das Ergebnis sieht man nun allmählich nach mehreren Jahren geistigem Ideologietransfer an die Kinder „unterm Regenbogen“.

Ein Artikel der Allgemeinen Zeitung faßt die Auswüchse an den SPD-Kindergärten trefflich unter dem Titel zusammen: „Kindliche Sexualität mit Entdeckerlust bei Doktorspielen: Worauf Eltern achten sollten.“

Darin wird berichtet, daß Kita-Erzieher der 53 staatlichen Kindergärten in Mainz einen „offenen Umgang“ mit derartigen Spielen pflegen. Denn diese erzeugen bei drei- bis vierjährigen Kindern eine „aufregende Lust“. Diese Art „Selbsterforschung kann sich auch zur Selbstbefriedigung und zu Doktorspielen zwischen Kindern weiterentwickeln.“ Offenbar ist dies das gewünschte Ergebnis des sexualpädagogischem Programms, das das Land unter Ministerpräsidentin Malu Dreyer in seinen Bildungs- und Erziehungsempfehlungen für Kindertagesstätten niedergelegt hat. Und das soll möglichst auf alle Einrichtungen ausgeweitet werden. Denn jeder Kindergarten sollte ein sexualpädagogisches Konzept für sich entwickeln, regt die im Artikel zitierte Professorin Ulrike Schmauch an, die dem Leser als frühere Referentin bei pro Familia vorgestellt wird. Ob der aus öffentlichen Mitteln geförderte Abtreibungs- und Aufklärungsverein an den staatlichen Kita-Erziehungsplänen beteiligt wurde, geht aus dem Text der Allgemeinen Zeitung nicht hervor. Wundern würde es aber keinen. Warum Kitas überhaupt eines sexualpädagogischen Konzepts bedürfen, wird nur ersichtlich, wenn man in der pseudowissenschaftlich unterfütterten Argumentationslogik seiner Befürworter bleibt: Kinder, so heißt es, seien sexuelle Wesen, die ihren Körper mit Lust erkundeten und dafür die professionelle Anleitung von Erwachsenen benötigen, die ihnen sowohl Grenzen wie Möglichkeiten ihres Tuns aufzeigen müssen.

Deutliche Kritik an der staatlich geförderten Kita-Pädagogik übt Dr. Sylvia Groß, gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Rheinland-Pfalz und selbst Ärztin. Sie verweist darauf, daß die These, Kinder seien sexuelle Wesen jeder seriösen wissenschaftlichen Grundlage entbehre. Die Freudsche Triebtheorie, auf die das sexualpädagogische Kita-Konzept zurückgeht, gilt in der seriösen Psychoanalyse längst als überholt. Hier werde ein sexualpädagogisches Programm in die Kitas getragen, das offensichtlich auf Desinformation beruhe. „Unter dem Begriff ‚Sexuelle Bildung‘ soll Kleinkindern hier in sogenannten ‚Schutzräumen‘ die Möglichkeit gegeben und dabei auch (durch das Personal) unterstützt werden, ihre Sexualität im Spiel mit anderen Kindern zu erforschen, die sich auch zur Selbstbefriedigung weiterentwickeln könne.

 

Gender zerstört die Familie – Neues Gespräch mit Prof. Kutschera

Die politische Elite hat uns das Bekenntnis zum neuen Regenbogen-Patchwork-Familienparadies verordnet. Das Programm totalitärer Mann-gleich-Frau-Erziehung wird seit Jahren unablässig vorangetrieben. Und das umso aggressiver, je weniger die Bürger spuren wollen. Alle sollen einhellig sagen: 1 + 1 = 3.

Im Gespräch mit Beatrix von Storch geht der renommierte Evolutionsbiologe Prof. Kutschera mit Gender-Frühsexualisierung hart ins Gericht. Dieses gesellschaftliche Umerziehungsprojekt behauptet sich allein durch politische Rückendeckung, obwohl seine radikale Abkehr von harten biologischen Fakten offenkundig ist. Denn nur Ideologen können behaupten, daß es egal ist, ob ein Kind bei seinen natürlichen Eltern oder bei zwei Vätern aufwächst. Gerade die Mutter-Kind-Bindung, sagt Kutschera, sei das stärkste genetische Band seiner Art. Wer es zerstöre, zerstöre letztlich die Familie.

Für Kinder ab 3 Jahren, betont Prof. Kutschera, sind Kindergärten wichtig, denn sie tragen zu einer gelingenden Erziehung der Kleinen zu geistig und körperlich gesunden Menschen bei. Kritisch betrachtet er dagegen die sogenannten Kitas, die eher einer Massenverwahrung gleichen. Diese bieten schwul-lesbischen Lobbygruppen gleichzeitig die perfekte Andock-Station, Zweifel an der heterosexuellen Familie immer früher verfangen zu lassen. Prof. Kutschera wendet sich vehement gegen die naturwidrige Ideologie der Frühsexualisierung, die bereits in vielen Kindertagestätten und Schulen durchgesetzt wird. Das ist nichts anderes als Frontalangriff auf die Seelen unschuldiger Kinder.

ZUM ERSTEN TEIL DES INTERVIEWS

ZUM ZWEITEN TEIL DES INTERVIEWS

 

Mit den Stimmen der CDU/CSU: EU beschließt Gender-Sexualkunde an Schulen zu verankern

Das EU-Parlament hat ein Problem mit der Familie. Dies wurde in einer jüngsten Entschließung mehr als offenkundig. Die Verhandlung zu den Grundrechten in der EU geriet zur Lehrstunde, wie eine politische Funktionskaste verbriefte Bürgerrechte durch ideologischen Druck und grundgesetzwidrige Rechtsinstrumente abwehren will.

Unterordnung des nationalen Rechts unter EU-Recht, offene Grenzen, Gender-Ideologie an Schulen, Verpflichtung zur Anerkenntnis der Homo-Ehe, Einschränkung der Meinungs- und Gewissensfreiheit, Abtreibung als Menschenrecht – mit anderen Worten: Das EU-Parlament wünscht sich den den flächendeckenden Staatssozialismus auf europäischem Territorium. Dies ist das Ergebnis einer Abstimmung mit dem sperrigen Titel „Entschließung des EU-Parlaments zur aktuellen Lage der Grundrechte in der EU“ am 1. März 2018.

Der Beschluss, Schulen auf Gender-Sexualkunde zu verpflichten, ohne sich um das Elternrecht zu kümmern, greift in einzigartiger Weise in das nationale Souveränitätsrecht ein. Die EU sieht ihre Zuständigkeit faktisch überall, auch wenn dies auf schwere verfassungsrechtliche Konflikte – auch und vor allem in Deutschland – stößt. Die Lehre, daß es mehr als zwei Geschlechter gibt und alle Lebens- und Liebespraktiken die gleiche Rangstellung vor dem Gesetzgeber behaupten können wie Ehe und Familie, entbehrt jeder wissenschaftlichen und anthropologischen Grundlage und ist aus diesem Grund schlicht und einfach Ideologie. Aus nicht weniger guten Gründen herrscht an deutschen Bildungsanstalten ein striktes Ideologieverbot. Wie das einzelne Kind Lebensweisen und Lebensstile beurteilt, geht den Staat nichts an, sondern nur es selbst und mittelbar dessen Eltern. Die sollen aber nun laut der skandalösen EU-Entschließung vom 1. März vom Gebrauch ihres Erziehungsrechts ausgeschlossen werden. Bildungsministerien, Schulen, Lehrer und die mitunter von ihnen verpflichteten queeren Bildungsinitiativen sollen künftig das Heft übernehmen, um Kinder auf Gender-Akzeptanz zu konditionieren. Den zu erwartenden Störfeuern durch Elternverbände soll rechtlich von vornherein der Hahn abgedreht werden.

Der bittere Nebenaspekt der Brüsseler Entschließung ist das schändliche Abstimmungsverhalten der dort vertretenen CDU/CSU-Fraktion. Bis auf eine Gegenstimme wurde der Beschluß, die Gender-Ideologie („Lehrpläne der Toleranz“) an Schulen zu verankern beinahe vollständig angenommen. Nur ein einziger Abgeordneter der C-Parteien hatte den Anstand, mit „Nein“ zu stimmen. Kein einziger Abgeordneter der Fraktion forderte, wenigstens einen relativierenden Passus in den Entschließungsantrag aufzunehmen, nämlich, daß die Hauptverantwortung für Erziehung und Bildung eines Kindes bei den Eltern liege. Dies übernahm der Abgeordnete Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD), der im Namen der Fraktion „Freiheit und Direkte Demokratie“ (EFDD) seinen einsamen Protest formulierte. Die CDU/CSU-Fraktion schlug sich dagegen auf die Seite des Anti-Familien-Blocks aus SPD, Linke und Grüne.

Dieser Moment ist mehr als peinlich für die EU-Vertretung der C-Parteien. Er gehört den deutschen Kollegen gehörig um die Ohren gehauen. Doch Presse und Medien schweigen dröhnend zu diesem einzigartigen Sabotageakt eines christdemokratischen Kernwerts. Weit weg in Brüssel scheinen sich die hierzulande weitgehend unbekannten Brüsseler Abgeordneten sicher davor zu fühlen, für ihren Verrat jemals zur Verantwortung gezogen zu werden. Deshalb sollte deren beinahe einstimmiges „Ja“ zur jüngsten EU-Entschließung, der Familie rechtlich und (bildungs-)politisch das Wasser abzugraben, für jeden Wähler ein Erweckungserlebnis sein. Hatte die CDU/CSU bislang „nur“ ein familienpolitisches Glaubwürdigkeitsproblem, so hat sich dies spätestens seit dem Brüsseler März in eine aktive Lüge verkehrt.

Beatrix von Storch im Gespräch mit Prof. Ulrich Kutschera: Die Gender-„Wissenschaft“ ist eine Ideologie

Die Gewißheiten unserer Zeit verschwimmen: Eine totalitäre Gleichheitsidee verschafft sich innerhalb Europas immer mehr Raum. Die Politik behauptet, daß Mann und Frau in ihrem Handeln und Wollen deckungsgleich sind. Die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche von Vätern und Müttern werden dagegen absichtsvoll ignoriert. So fügen sich in der Agenda des „Gender Mainstreaming“ Teile der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu einer autoritären, lebensfernen Elite zusammen. Die Vorstellungen dieser Ideologen sollen den Alltag der Bürger schleichend unterwandern und die in der Familie gelebten Bindekräfte der Gesellschaft brechen.

Sind Männer und Frauen tatsächlich gleich? Kann man das Geschlecht in der politischen Gestaltung einer Gesellschaft vernachlässigen? Was ist von dem Versuch zu halten, nach der klassenlosen auch eine geschlechtslose Gesellschaft zu begründen? Beatrix von Storch hat Prof. Ulrich Kutschera gebeten, eine Diagnose aus der Sicht eines Wissenschaftlers abzugeben. Die Antwort des renommierten Evolutionsbiologen, der an der Universität Kassel und Stanford lehrt, ist unmißverständlich: „Die Gender-Wissenschaft ist eine politische Ideologie.“ Mann und Frau sind nicht gleich und können von der Politik demzufolge auch nicht gleich gemacht werden.

Das unterschiedliche Handeln und Denken von Männern und Frauen ist nicht in erster Linie das Produkt von Erziehung, sondern das Ergebnis ihrer unterschiedlichen Biologie. „Das Geschlecht ist jeder einzelnen Zelle des Körpers eingeschrieben“, erklärt Prof. Kutschera. Wir können unserer Natur nicht entkommen. Kulturelle Faktoren wie Erziehung, das Lebensumfeld und die Gewohnheit dürfen selbstverständlich nicht vernachlässigt werden. Doch eine Theorie, die die Geschlechtlichkeit der Menschen in erster Linie als sozial konstruiert sieht, verläßt den Boden seriöser Wissenschaft.

Prof. Ulrich Kutschera gelingt es, wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig für Laien verständlich auszuführen, daß das Vorhaben, eine geschlechtslose Gesellschaft zu begründen, vor diesem Hintergrund zum Scheitern verurteilt ist. Denn: Wer über Menschen redet, dürfe über die Biologie nicht schweigen. Und die erteilt dem durch und durch ideologisch motivierten, mit Euro-Milliarden gefüttertem Programm „Gender-Mainstreaming“ eine klare Absage.

Zum ersten Teil des Interviews

Zum zweiten Teil des Interviews

Pflicht zur Geschlechtervielfalt – Im Windschatten der Kinderrechte formieren sich auch Gender-Aktivisten

Die sogenannten Kinderrechte sollen in das Grundgesetz aufgenommen werden. Das gehörte bereits vor der Bundestagswahl 2017 zum parteiübergreifenden Konsens zwischen Christ- und Sozialdemokraten. Es gibt keinen Grund daran zweifeln, daß die Regierungsparteien dieses Wahlversprechen ausnahmsweise umsetzen werden. Gender-Aktivisten sehen in Kinderrechten die Möglichkeit, ihrer Ideologie endgültige Deutungshoheit im politischen Raum zu verschaffen.

Zu verlieren hat die Regierung nichts dabei, wenn sie Kindern mithilfe eines Zusatzartikels einen besonderen Rechtsstatus zuweist. Ganz im Gegenteil, denn ein solches Gesetz wäre für den Staat ein willkommenes Werkzeug, mit dem die natürliche und auch gesetzlich verbriefte Vormundschaft von Eltern gegenüber ihren Kindern ausgehebelt werden könnte – je nach politischer, juristischer und gesellschaftlich erwünschter Zielstellung.

Kinderrechte sind wie ein unbeschriebener Bogen Papier, auf dem sich jeder gern verewigen würde, der für die jeweils eigene Gruppierung politische Lobbyarbeit betreibt. Es sollte demgemäß besonders mißtrauisch stimmen, wenn im Reigen der Kinderrechte-Unterstützer ausgerechnet Gender-Aktivisten mittrommeln. Im Windschatten der eher als unverdächtig geltenden Vereinten Nationen versuchen sie, mithilfe des gesetzlichen Vehikels „Kinderrechte“ ihre gesellschaftspolitische Ideologie von der sogenannten Geschlechtervielfalt in die Köpfe kleiner Menschen einzupflanzen. Ein Hinweis darauf findet sich in der hoch umstrittenen Kita-Broschüre des Berliner Senats „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“. Unter anderem erhält darin die Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte ein Forum.

Dieses Institut fungiert in Deutschland als eine Art Kinderrechte-Polizei, die die Umsetzung der UN-Kinderrechte kontrolliert und behördliche Organe bei ihrer praktischen Auslegung berät. Offenbar haben sich die Mitarbeiter der Monitoring-Stelle gründlich Gedanken gemacht, wie sie die Gender-Ideologie möglichst harmlos im immer weiter anwachsenden Katalog der Kinderrechte unterbringen können. Das erfolgt über die Konstruktion eines sogenannten „Recht des Kindes auf Information“. Zu diesem Informationsrecht gehört für die Leiterin der Monitoring-Stelle, Claudia Kittel, selbstverständlich auch der tiefe Einblick in die sogenannte Geschlechtervielfalt. Nach Meinung von Frau Kittel kann die Aufklärung rund um Transsexualität und gleichgeschlechtliche Partnerschaft bei Kindern „gar nicht früh genug beginnen“. So soll die Theorie der Geschlechtervielfalt spielerisch, das heißt „mittels einer inklusiven pädagogischen Praxis“ an die Kinder vermittelt werden, damit diese „von Anfang an einen sicheren Umgang mit Vielfalt“ erlernen. Diese Vielfalt sieht Frau Kittel in den unterschiedlichen Geschlechtern, ihrem „Rollenverhalten“, ihrer „Geschlechtsidentität“ und ihrer „sexuellen Orientierung“. Die Rede ist hierbei – man kann es nicht oft genug betonen – von Kindern im Kita-Alter zwischen mindestens einem bis sechs Jahren.

Gender-Aktivisten ist es bereits erfolgreich gelungen, ihre Ideologie hinter den Karren „Aufklärung“ zu spannen, für den sich immer nützliche Esel haben finden lassen, die ihn durch die deutsche Bildungslandschaft ziehen: Schulminister, Erzieher, Lehrer, Professoren, Autoren von Unterrichtsmaterial, Psychologen, Sozialpädagogen, Gewerkschaftsvertreter, Mitglieder von privaten Initiativen und andere Berufsstände mehr, die sich entweder vom dröhnenden Toleranz- und Gleichheitsgeschwafel blenden oder sich vom allgegenwärtigen Homophobie-Vorwurf einschüchtern lassen. Nun soll die bislang unsystematisch wuchernde, als „queere Bildung“ an Schulen und Kitas firmierende Gender-Doktrin mit dem geplanten Kinderrecht ein gesetzliches Rückgrat erhalten. Mit einem willkommenen Nebeneffekt für Gender-Aktivisten: Denn sollte die Gender-Ideologie mithilfe eines „Rechts auf Information“ Eingang in den geplanten Grundgesetzartikel „Kinderrecht“ finden, würde dies faktisch das individuelle Erziehungsrecht der Eltern neutralisieren. Der Staat und seine Organe werden bestimmen können, was zum notwendigen Kenntnisstand der Kinder in öffentlichen Betreuungs- und Bildungsanstalten gehört. Gegen die weltanschauliche Indoktrination ihrer Klein- und Schulkinder, die sich jederzeit aus einem Informationsrecht von Kindern ableiten und in jederlei gesellschaftspolitische Richtung interpretieren ließe, werden Eltern dann nichts mehr ausrichten können.

Das individuelle Erziehungsrecht und der staatliche Erziehungsauftrag stehen seit jeher in einem Spannungsverhältnis. Doch seit der Sozialdemokratisierung der Familienpolitik dehnt es sich immer weiter zugunsten des Staates und seiner öffentlichen Organe aus. Es besteht keine Pflicht, sein Kind fremdbetreuen zu lassen, für die meisten Eltern jedoch ein ökonomischer Zwang, das außerhäusliche Erziehungsmodell zu „wählen“. Jugendämter entziehen immer öfter Eltern das Sorgerecht, obwohl keine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Schulen mißbrauchen die Teilnahmepflicht der Kinder, um sie über homo- und transsexuelle Lebenswelten „zwangszubilden“. Von öffentlichen Bildungsanstalten und Behörden wird das elterliche Erziehungsrecht immer weiter in Richtung Abstellgleis gedrängt. Die Politik läßt es nicht nur zu, sondern hilft durch die familienfeindliche Ausgestaltung gesellschaftlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen kräftig dabei mit. Die Verankerung von „Kinderrechten“ im Grundgesetz wäre ihr bisher letzter großer Coup gegen die Familien.

Wie Eltern sich gegen die Gender-Sexualkunde wehren können – Jetzt in unserem neuen Faltblatt

Die wahnhafte Vorstellung, daß Mann und Frau deckungsgleich sind, hat es linken Ideologen besonders angetan. Gender Mainstreaming ist das goldene Kalb unserer Zeit, für das Politiker, Feministinnen, Gewerkschaftsvertreter und schwul-lesbische Aktivisten täglich neue Gefolgschaft einfordern. Und die suchen sie sich bevorzugt unter den Jüngsten: Kinder. Der Schulpflicht sei Dank, können sich Aufklärungsnetzwerke mit homosexueller Ausrichtung flächendeckend an Schulen ausbreiten und die schleichende ideologische Vergiftung der Kinder noch dazu als Bildung verkaufen. Wir haben alle relevanten Fakten zur Gender-Sexualkunde in einem neuen Faltblatt zusammengetragen, das Sie sich jetzt bestellen können.

Verbreiten Sie bitte auch die PDF-Version, die wir eigens für die Ansicht am Computer und zum Ausdrucken gestaltet haben.

Die Gender-Erziehung von Schülern ist Teil eines gesellschaftlichen Umbauplans, den politisch gut vernetzte Lobbygruppen von oben nach unten durchdrücken wollen. Das Interesse der politischen Elite, die Gender-Lehre bis in die feinste Verästelung gesellschaftlichen Lebens einsickern zu lassen, ist groß. In sogenannten Landesaktionsplänen haben sich bereits 12 Bundesländer zur umfassenden Förderung von schwul-lesbischen Lobbygruppen verpflichtet. Selbst ärmste Länder wie Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Bremen kratzen dafür noch Subventionen in sechsstelliger Höhe zusammen. Anschaulich haben wir in unserem aktuellen Faltblatt die beunruhigende Faktenlage zusammengetragen, wie unsere Kinder von einer interessierten Lobby zu Pionieren eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbaus gemacht werden.

Gerade beim Thema Gender-Sexualkunde lehrt die Erfahrung, dass sich Widerstand lohnt: Der Mut und die Unnachgiebigkeit von Eltern hat beispielsweise in Schleswig-Holstein das Schlimmste abwenden können. In Berlin tobt gerade ein handfester Skandal um eine Gender-Broschüre für Kita-Erzieher. Viele Bürger sind wachsamer geworden und nicht mehr bereit, die politische Indoktrinierung ihrer Kinder widerspruchslos hinzunehmen. Damit der Protest von unten wachsen kann, braucht es vor allem eins: beherzte Aufklärung, fundiertes Faktenwissen und Information, wie sich Eltern mithilfe des Gesetzes gegen die Zumutungen einer Minderheit wehren können. Das alles liefert Ihnen unser neues Faltblatt „Gender-Sexualkunde an Schulen stoppen. Elternrecht schützen! Bestellen Sie einfach Ihre gewünschte Zahl Exemplare. Wir liefern kostenfrei an Ihre Adresse. Verbreiten Sie bitte auch die PDF-Version, die wir eigens für die Ansicht am Computer und zum Ausdrucken gestaltet haben.

„Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter“ – Schwul-lesbische Aufklärung dringt in Berliner Kitas vor

Queere Bildung“ gibt es jetzt auch für Kleinkinder. Nach dem Willen des Berliner Senats sollen nicht nur Schulkinder, sondern auch Kita-Kinder zum Thema Homo- und Transsexualität aufgeklärt werden. Damit stößt das Land Berlin am weitesten vor von allen Bundesländern, die die Verankerung des LGBTI*-Themas in staatlichen Einrichtungen fördern. Vollmundig wird immer wieder der Abbau von Diskriminierungen gegen eine Minderheit beschworen, tatsächlich geht es um den kompletten Umbau unserer Gesellschaft.

Unter Pädagogen kursiert eine neue Handreichung von der Berliner Regierung, die Kita-Kindern die sogenannte sexuelle und geschlechtliche Vielfalt näher bringen soll. Die Gender-Aufklärung für Klein- und Vorschulkinder wurde bereits 2009/10 unter dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit beschlossen, aber erst jetzt von der Koalitionsregierung aus SPD, Linken und Grünen vollständig umgesetzt.

Dafür wurde auf Regierungsbetreiben eine rund 140seitige Broschüre mit dem Titel „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ erarbeitet. Diese will Kita-Erziehern ein Bewusstein für transgeschlechtliche Klein- und Vorschulkinder vermitteln, damit diese Kinder in ihrer Neigung „pädagogisch bestmöglich“ unterstützt werden können. Um transgeschlechtliche Kinder besser in die Kitas zu integrieren, ist es laut Autoren dieser Broschüre wichtig, dass auch heterosexuelle Kinder im Umgang mit andersgeschlechtlichen Kindern und Kindern von Homo-Paaren geschult werden. Dies soll durch Bilderbücher über Regenbogenfamilien und gemeinsamen Gesprächen zu verschiedenen sexuellen Orientierungen von den Kita-Erziehern erreicht werden. Nach dem Wunsch der Autoren ist es notwendig, dass die Kinder im Kita-Alltag mit der homo-bi-trans-Thematik über jederzeit zugängliches Anschauungsmaterial in Berührung kommen und sich darüber im Laufe der Zeit das Verständnis eines normalen Partner- und Familienlebens wie jedes andere auch herausbildet.

Transgeschlechtlichkeit unter Kindern ist ein künstlich aufgebauschtes Problem

Was ist eigentlich Transgeschlechtlichkeit bei Kleinkindern? Wie und wo kann man dies beobachten? Gibt es so etwas wirklich? In der Broschüre, S. 19, selbst findet man eine sehr weit gefaßte Definition: „Geschlechtsvariante Kinder sind Kinder, die sich in Bezug auf ihr biologisches Geschlecht, ihre Geschlechtsidentität oder ihr Rollenverhalten von der Mehrheit der anderen Mädchen und Jungen unterscheiden. Hier geht es also zum einen um intergeschlechtliche und transgeschlechtliche Kinder, aber auch um diejenigen, die als nicht geschlechtsrollenkonform wahrgenommen werden.“ Transgeschlechtlichkeit unter Kindern gibt es tatsächlich. Diese Kinder stehen hinsichtlich ihrer physischen Merkmale quasi auf der Grenze zwischen den Geschlechtern. Wobei die jeweils stärkere Neigung zu männlich oder weiblich genetisch mitgegeben ist. Meist entscheiden sich diese Kinder als Jugendliche für ein bestimmtes Geschlecht und leben danach. Ungefähr 0,05 Prozent der Bevölkerung sind transgeschlechtlich. 0,01413 Prozent der Bevölkerung, so schätzt der Verein trans-ident, durchlaufen ein Verfahren nach dem Transsexuellengesetz. Das ist – mit Verlaub – eine verschwindend geringe Prozentzahl.

Tatsächlich geht es hier um die Kinder, die phasenweise, je nach indivduellem Kognitions- und Entwicklungsstand verschiedene Verhaltensmuster zeigen, die man gemeinhin sowohl als mädchenhaft wie als jungentypisch verortet. Quasi also um beinahe alle Kinder, denn die Geschlechtergrenzen verlaufen bei ihnen noch sehr oft fließend. Ein Beispiel: ein dreijähriger Junge, der mit einer größeren Schwester aufwächst, wird irgendwann verlangen, ein rosa Kleid zu tragen oder sich die Nägel lackieren lassen. Kinder sehen so etwas undogmatisch, sie gehen unbedarft an solche Dinge heran, probieren mal das eine, verwerfen morgen wieder das andere. Trotzdem bleiben sie Junge beziehungsweise Mädchen. Die Erprobung verschiedener Verhaltensweisen hilft ihnen, mit fortschreitendem Alter ihr biologisch vorbestimmtes Geschlecht anzunehmen und sich darin zuhause zu fühlen. Die meisten Eltern erkennen diese Geschlechtserprobung bei Kindern instinktiv. Nicht umsonst ist der Satz: „Das ist nur eine Phase, das geht vorbei.“ unter Eltern legendär. Er dient beiden Seiten: Er beruhigt die Nerven der Eltern und bewirkt, dass sie der natürlichen Entwicklung ihrer Kinder ihren vorbestimmten Lauf lassen.

Das Menschenexperiment Gender-Umerziehung ist in Berlin am weitesten

Die Gender-Broschüre des Senats beginnt auf S. 13 mit dem Satz: „in vielen Kitas gibt es einen Murat, der gerne Prinzessin spielt (…) oder einen Ben, der nicht länger Sophie heißen möchte.“ Das mag sachlich korrekt sein. Aber daß diese Kinder nun nach Maßgabe der Gender-Staatsdoktrin einer quasi psychologischen Behandlung durch Kita-Erzieher bedürfen, die sie in ihrer noch am Anfang stehenden geschlechtlichen Entwicklung in eine bestimmte Richtung drängen sollen, ist keine „Bildung“ oder Aufklärung im engeren Sinne, sondern ein knallhartes Menschenexperiment mit ungewissem Ausgang. Vollzogen wird es an wehrlosen Kindern, denen man aufgrund ihres Alters jede noch so irrwitzige Ideologie in die kleinen Köpfe pumpen kann und sei es die, daß es in Wirklichkeit keinen eindeutigen Papa und keine eindeutige Mama gibt.

Wer Kindern so etwas erzählt, hat anderes im Sinn, als eine extrem kleine Minderheit wie transgeschlechtliche Menschen und gleichgeschlechtliche Elternpaare vor Diskriminierung zu bewahren. Sie dienen nur als Vehikel, um ein zutiefst menschenfeindliches, mütter- und familienverachtendes Programm von oben nach unten bis in die feinsten Verästelungen des öffentlichen und privaten Lebens zu verpflanzen. Die Kinder sind nur der Anfang, denn sie sollen später die Pioniere eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbaus sein.

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Gender-Sexualaufklärung an Schulen und Kitas ist keine Bildung, sondern eine Erziehung zu einem Leben in wechselnden Partnerschaften ohne Verpflichtung, eine Erziehung zu Bindungs- und Eheunfähigkeit. Politiker, Gewerkschaften und schwul-lesbische Lobbygruppen treiben die Gender-Sexuallehre voran, um die Gesellschaft von Grund auf umzuformen. Der Erzfeind der Gender-Ideologen ist die auf natürlicher Zeugung beruhende Familie. Welche beunruhigenden Ziele verfolgt die Gender-Sexuallehre wirklich? Wie können Sie sich gegen diese staatlich betriebene Indoktrination von Kindern wehren? Im Faltblatt stellen wir die Antworten übersichtlich und präzise heraus. Bestellen Sie jetzt Ihre Wunschstückzahl an Faltblättern. Der Versand ist grundsätzlich kostenfrei, wir bitten jedoch um eine Spende zur Deckung unserer Kosten.