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Kein „Vater“, keine „Mutter“ mehr: Dem Bürgerlichen Gesetzbuch soll das Geschlecht ausgetrieben werden

Vor mehr als einem Jahr hat der Bundestag die Mann mit Mann- beziehungsweise Frau mit Frau-Ehe legalisiert. Dazu soll nun ein begleitendes Gesetz aus dem Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz folgen: „Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung des Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts“. Was harmlos als lediglich „konzeptionelle Angleichungen im Ehe- und Lebenspartnerschaftsrecht sowie im internationalen Privatrecht“ beschrieben wird, bedeutet nichts weniger als die Transformation des Bürgerlichen Gesetzgebuchs in den Ideologie-Neusprech des Gender Mainstreaming.

Eindeutig geschlechtszuweisende Begriffe wie „Ehemann“ und „Vater“ sowie „Ehefrau“ und „Mutter“ fallen der politischen Korrekturschere zum Opfer und werden durch geschlechtsneutrale Formulierungen wie „Ehepartner“ beziehungsweise im Plural „Ehepaar“ sowie „Elternteil“ und „Eltern“ ersetzt.

Die sprachliche Kastration des BGB nach geschlechtsneutralen Kriterien hat jedoch ihre Tücken. Das Behördenchaos ist vorprogrammiert, wenn Personen wegen der gesetzlichen Vorgabe nicht mehr nach ihrem rechtlichen Geschlecht kategorisiert werden dürfen. Ein Beispiel gibt das Justizministerium selbst: Da aus der Geburtsanzeige des Krankenhauses das Geschlecht der Eltern für den Standesbeamten nicht immer erkennbar ist, ist es beispielsweise bei gleichgeschlechtlichen Ehegatten vorgekommen, dass die Ehefrau der Mutter als Vater eingetragen wurde.“ Zwei Sätze später folgt die kleinlaute Rückbesinnung auf das Althergebrachte: „Mit der Aufnahme des Geschlechts der Eltern in den Geburtseintrag des Kindes wird z. B. eine fehlerhafte Eintragung der Ehefrau der Mutter als „Vater“ künftig verhindert.“

Diese Passage muss auch der SPD sauer aufgestoßen sein. Deren Bundestagsabgeordneter Karl-Heinz Brunner forderte flugs in einer Pressemitteilung, die sogenannte „Mutterschaftsvermutung“ einzuführen. Heißt, die Partnerin einer lesbischen Mutter würde dann automatisch als Zweitmutter des in der Ehe geborenen Kindes anerkannt und damit das gesetzlich vorgeschriebene Sukzessiv-Adoptionsverfahren umgangen. Der biologische Vater des Kindes spielte dann keine Rolle mehr. Er würde quasi juristisch aus der Biografie des Kindes getilgt.

Die planvolle Vernebelung der genetischen Herkunft und damit der natürlichen Familienbeziehungen ist Ziel und Absicht der linksgrün-gefärbten Anti-Familienfront im Bundestag. Doch noch steht ihnen ein Gesetz des BGB im Wege, dessen Wortlaut wundersamerweise trotz des ideologisch motivierten Spracheingriffs im BGB intakt geblieben ist. Paragraf 1591 BGB zur Mutterschaft „Mutter eines Kindes ist die Frau, die es geboren hat“. Die Kürze dieses lapidaren Satzes sollte nicht über seine rechtliche Potenz täuschen. Allein diese in ein Gesetz gegossene natürliche Tatsache unserer Genese verhindert, dass der basale biologische Vorgang von Zeugung und Geburt noch nicht völlig der kalten Verwertungslogik moderner Industriegesellschaften zum Opfer gefallen ist. Die automatische rechtliche Bindung der Mutter an ihr geborenes Kind verhindert legale Leihmutterschaft ebenso wie das Gesetz Ansprüche Dritter an das Kind juristisch abwehrt. An diesem Gesetz kommen SPD, Linke, FDP und Grüne nicht vorbei – aber sie arbeiten daran.

Die SPD will Werbung für Abtreibung legalisieren – und die CDU nickt beifällig dazu

Die vierte Amtszeit von Kanzlerin Angela Merkel beginnt mit einem handfesten Debakel. Kaum, daß sich die große Koalition fest im Regierungssattel glaubte, fing der Parteischimmel an zu scheuen. Ausgerechnet bei den Themen Abtreibung und Lebensschutz ist die CDU/ CSU-Bundestagsfraktion knapp an einem politischen Desaster vorbeigeschrammt. Die Chronik eines ungeheuerlichen Koalitionstheaters:

Laut Berichten des stets gut informierten Welt-Korrespondenten Robin Alexander entbrannte kurz vor der offiziellen Unterzeichnung des Koalitionsvertrags zwischen CDU/ CSU und SPD ein Machtkampf. Begonnen hatte er damit, daß bereits vor Weihnachten 2017 fünf SPD-geführte Bundesländer – Berlin, Thüringen, Hamburg, Bremen und Brandenburg – einen Gesetzesantrag im Bundesrat eingebrachten mit dem Ziel, das Werbeverbot für Abtreibung nach Paragraf 219a aus dem Strafgesetzbuch zu streichen. In den Sondierungsgesprächen, die die SPD anschließend mit Parteivertretern von FDP, Linke und Grünen führte, müssen die Parteien das Potential des Themas für den Bundestag erkannt haben.

In der Woche des 8. März, dem internationalen Frauentag, ließ die SPD-Spitze die Bombe platzen. Deren Bundestagsfraktion gab bekannt, daß die Partei nunmehr einen Gesetzesantrag im Bundestag eingebracht hatte, um den Paragraf 219a zu kippen. Ärzten sollte erlaubt sein, für die Dienstleistung Abtreibung ebenso werben zu können wie beispielsweise für die Entfernung der Weisheitszähne oder für das Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks. Gleich in den ersten Abstimmungen nach der Kanzlerwahl sollten die Parlamentarier über die Streichung des Werbeverbots ihr Votum abgeben. Die Rede war sogar davon, die Abgeordneten vom Fraktionszwang zu entbinden und sie nach Gewissen abstimmen lassen. Den Trick hatte die SPD letztes Jahr immerhin bei der Kanzlerin selbst gelernt, die kurz vor Beginn des Wahlkampfs über die „Ehe für alle“ abstimmen ließ. Die Absicht war klar: Merkel wollte das Thema vom Tisch haben, um bei der späteren Koalitionsverhandlung mit Grünen und FDP einen wichtigen Streitpunkt umschiffen zu können. Besonders die Grünen – wie auch die SPD – hatten zuvor erkennen lassen, daß es bei der „Ehe für alle“ für sie nur wenig bis gar kein Verhandlungsspielraum geben sollte.

Per Kampfabstimmung wollte die SPD-Spitze nun versuchen, eine große gesetzliche Hürde zur Abtreibung aus dem Weg zu räumen. Das Kalkül: Wenn Ärzte und Kliniken demnächst frei für ihre „Dienstleistung“ – Tötung des Kindes im Mutterleib – werben können, dann würde sich im Laufe der Zeit eine Normalisierung, gar eine Banalisierung von Abtreibung im öffentlichen Bewußtsein einstellen. Damit wäre auch der Weg zu einer völligen Freigabe der Abtreibung ohne Fristenregelung und Beratungszwang vorgezeichnet gewesen.

Der Gesetzesantrag der SPD war ein Affront gegenüber der CDU/ CSU, mit dem die Sozialdemokraten vor aller Augen ihre Koalitionspartner düpierte. Besonders Unionsfraktionschef Volker Kauder, Merkels treuester Vasall, machte eine traurige Figur in diesem Polittheater: Kein Wort des Protests oder gar des Ärgers über den offenen Koalitionsbruch kam ihm über die Lippen, stattdessen äußerte er sogar Verständnis über die Kapriolen seines Regierungspartners. Schließlich würde der Koalitionsvertrag erst in wenigen Tagen offiziell unterzeichnet. Doch Kauder wie Merkel rechneten offenbar nicht mit dem geballten bürgerlichen Protest, den auch die Initiative Familien-Schutz wochenlang gegen den linksgrünen Anschlag auf den Lebensschutz gefahren hatte. Die Basis rebellierte, von seiten der zwei mächtigen CSU-Landesgruppen – Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen – wuchs laut eines Berichts von Robin Alexander der Druck auf die Parteispitze. Hektische Gespräche mit SPD-Parteichefin Andrea Nahles folgten. Merkel mußte den offenen Bruch mit ihrer Partei fürchten, ähnlich wie bei der Flüchtlingskrise 2015, als Fraktionskollegen ihr vorhielten, die deutsche Grenze sei sehr wohl gegen den Menschenansturm aus dem Süden zu schützen gewesen.

Zu aller Erleichterung gab schließlich Andrea Nahles nach, die ihre Partei überzeugte, den Gesetzesantrag zurückzuziehen. Der Schaden ihres Koalitionspartners wäre irreparabel gewesen, zu groß die Gefahr, daß das frisch zustande gekommene Regierungsbündnis an der Frage der Abtreibungswerbung zerschellt. Wie groß Angela Merkels Furcht vor einem Scheitern der GroKo tatsächlich ist, zeigt ihr Agieren während der gemeinsamen Krisentreffen: So zeichnet Robin Alexander nach, wie Kanzlerin Merkel die Sitzung der Unionsfraktion verließ und die zeitgleich tagende SPD-Fraktion persönlich aufsuchte. Dort, so Alexander weiter, wirkte Merkel „beruhigend auf die Abgeordneten ein“ und versicherte, daß sie eine Lösung anstrebe, bei der alle Interessen berücksichtigt werden: „Die der Ärzte, die der Frauen und die der Werte“. Die ungeborenen Kinder hat sie bei ihrem skandalösen Kotau vor dem wankelmütigen Koalitionspartner vergessen. Das Lebensrecht der Ungeborenen zählt eben nichts, wenn man wie Frau Merkel regieren will.

Rot-Grün hat in Niedersachsen „ausgegendert“ – Bürgerliche Politik für freie Bürger jetzt!

Nach der Bundestagswahl werden Niedersachsens Bürger erneut zur Wahlurne gebeten. Für die Regierungsbildung ist die Wahl ein wichtiger Gradmesser. Wir haben für Sie die Wahlprogramme hinsichtlich der familienpolitischen Positionen ausgewertet und in eine Übersicht gebracht: Hier.

Unwahrscheinlich ist, daß sich das desaströse Wahlergebnis für die Bundes-SPD regional wiederholt. Im Küstenland ticken die Uhren ein wenig gemächlicher als im quirligen Berlin. SPD und CDU liegen hier in Umfragen gleichauf. Eine große Koalition wäre rechnerisch möglich, aber seit der Bundestagswahl sind die SPD-Genossen eher auf Opposition gebürstet. Immerhin: Die Grünen dürften sich vom Regierungssessel verabschieden. Vorerst zumindest. Denn es spricht einiges dafür, daß sie hintenherum als Juniorpartner von SPD oder CDU wieder ins Regierungsboot kommen. Dann dürfte die landesweite, großzügig mit Steuermillionen gepäppelte Kampagne „Für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ noch einmal richtig an Fahrt aufnehmen.

Sexuelle Vielfalt bis in den letzten Landeswinkel

Die Gender-Partei schwärmt von einem „queeren Niedersachsen“, möglichst bis zum letzten Dorfgasthof und Angelverein. Den Boden bereitet hat ihre landesweite Kampagne „Für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ – und zwar durch einen einfachen psychologischen Kniff: Man unterstelle den Bürgern einfach „Ängste, Vorurteile und Diskriminierung“ in Bezug auf Homo- und „Andersgeschlechtliche“, um sich eine Handlungsvorlage zu schaffen. Danach kann man daran gehen, diese subjektiv angestaute Ablehnung abzubauen, um das Klassenziel „Steigerung von Akzeptanz und Wertschätzung“ zu erreichen. Das an der staatlichen Vielfaltskampagne beteiligte Queere Netzwerk Niedersachsen (QNN) steht dafür schon in den Startlöchern. Denn mit der selbstgestellten Sisyphos-Aufgabe, instinktive Vorbehalte rein subjektiver Natur für immer auszumerzen, winken immerhin eine Reihe staatlich abgesicherter Arbeitsplätze bis zum Sankt Nimmerleinstag. Das QNN läßt schon mal eine endlose Forderungsliste kursieren: Geschlechtsneutrale Piktogramme in der öffentlichen Beschilderung, LSBTI*-sensible Sprache in sämtlichen politischen Reden und Broschüren der öffentlichen Verwaltung, homo, bi- und trans-Aufklärungsprojekte an Schulen, selbst für „Nacht-Taxis“ zur Beförderung trans*geschlechtlicher Frauen soll gefälligst Geld locker gemacht werden. Und künftig soll am besten jede Kommune von Buxtehude bis Uelzen ihre eigene Christopher Street-Demo abhalten. Nur um einige Beispiele zu nennen.

Stoppen Sie den Freiheitsverlust für Familien

In ein ähnliches Horn stoßen auch die anderen Parteien. Von Legalisierung der Leihmutterschaft bis zum 24h-Kita-Ausbau. Sie finden alles in der übersichtlichen Auswertung der einzelnen Wahlprogramme. Lesen Sie hier unsere Zusammenfassung:

Die Einheitsfront der Parteien gegen die Familie läßt sich brechen. Die Bundestagswahl hat gezeigt, daß die Bürger den ewig gängelnden Nanny-Staat von Angela Merkel satt haben. Sie haben keine Lust mehr auf das links-ideologische Gender-Experiment, das sich wie eine übelriechende Krake in ihrem Alltag ausbreitet. Die Bürger wollen selbst entscheiden, was für sie selbst und ihre Familie gut ist. Eins ist sicher: In Niedersachsen hat die rot-grüne Koalition abgewirtschaftet. Von den Bürgern wird sie keinen weiteren Regierungsauftrag bekommen.

Globaler Krieg gegen Gender-Rollen. Im Eiltempo in die geschlechtslose Gesellschaft

Linksliberale Ideologen und Globalisten wollen die klassischen Vorstellungen von »Mann« und »Frau« mit allen Mitteln aus den Köpfen der Bürger austreiben. Es ist eine Kulturrevolution ohnegleichen. Und sie setzt schon bei den kleinen Kinder an.

Machen wir uns nichts vor: Der Kampf gegen die Gender-Identität ist global. Und er setzt bereits bei den Kindern an. Zumindest in der westlichen Welt. Hier einige Beispiele der letzten Zeit:

BBC feiert 6-jähriges Transgender-Kind

Für einen Geschlechtswandel kann man nicht jung genug sein. »Lily« ist sechs Jahre alt. Er/sie/es war als Junge geboren. Aber jetzt lebt sie als Mädchen. Die Medien, allen voran die BBC, finden das ganz toll (siehe BBC-Bericht auf YouTube).

An anderer Stelle feiert die BBC die genderfreie Erziehung von Jungs und Mädchen mit dem Hashtag #NoMoreBoys&Girls. Ist der Name bereits Programm …?

Kanada: Erstes Baby ohne Geschlechtsangabe auf der Geburtskunde

Kanada feiert das erste Baby, das von Geburt an keinem Geschlecht zugeordnet wird. Die moderne »Elternperson«, die sich selbst als »nicht-binäre Trans-Person« definiert, möchten nicht, dass ihr/sein Kind von Beginn an in eine Gender-Rolle gedrängt werde. Daher erhält das Kind keinen Eintrag zum Geschlecht auf seiner Geburtsurkunde. Das Kind solle außerhalb der binären Geschlechterrollen aufwachsen und sich später sein Gender selbst aussuchen (siehe Bericht auf Wienerin.at).

Kanada: Jetzt werden die Personalausweise und Reisepässe auf Wunsch ohne Geschlechtsangabe ausgestellt

In Kanada können Menschen künftig Ausweise ohne Geschlechtsangabe beantragen können. Dies solle Menschen helfen, sie sich weder als »Mann« noch als »Frau« identifizieren. In den Personalausweisen und Reisepässen soll ein „X“ an die Stelle von „M“ oder „F“ für männlich oder weiblich eingetragen werden (siehe Bericht in der Luzerner Zeitung sowie in der Neuen Zürcher Zeitung).

Nur in Kanada? Nein, auch in der Schweiz kämpft man für das neutrale Geschlecht im Ausweis und Pass

Auch bei den Eidgenossen machen sich linke Bürgerrechtlicher für ein drittes Geschlecht, nämlich neutral, im Ausweis und Reisepass stark. Beim Schweizer Bundesamt für Justiz sei zurzeit eine Vorlage betreffend Inter- und Transmenschen zur Änderung des Geschlechts im Zivilstandsregister in Erarbeitung, wird der Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann auf der schweizerischen Internetplattform 20min.ch zitiert.

USA: Auch im Bundestaat Oregon kann man im Pass ein drittes Geschlecht angeben

Auch im US-Bundesstaat Oregon können zukünftig Menschen in ihrem Personalausweis oder Führerschein ein »X« für »drittes Geschlecht« statt einem »F« für »female« oder »M« für »male« eintragen lassen. Das berichtete Zeit-Online.

Mal wieder Kanada: Wie man einfach ohne Geschlechtsumwandlung von »Frau« zu »Mann« wird

Wir hatten in der Freien Welt darüber berichtet: In Kanada kann man auch einfach sein »Gender« selbst bestimmen. Es genügt, sich vom Arzt ein Dokument ausstellen zu lassen, dass man sich als das andere Geschlecht definiert. Lauren Southern, ehemalige Reporterin von Rebel Media, hat es ausprobiert. Sie ist einfach zum Arzt gegangen und hat dort erklärt, dass sie sich nicht mehr als Frau sondern als Mann fühle. Daraufhin bekam sie ein ärztliches Gutachten ausgestellt, mit dem sie zum Einwohnermeldeamt ging. Dort bekam sie dann einen Ausweis, der sie als Mann ausgibt – obwohl sie sowohl biologisch als auch sozial weiterhin eine Frau ist.

Kanadischer Familienvater identifiziert sich plötzlich als sechsjähriges Mädchen

Dazu passt diese absurde Nachrichtenmeldung von einem 52-jährigen Familienvater, der sich einfach als 6-jähriges Mädchen identifiziert, weil er sich momentan so fühlt, wieder ein Kind zu sein: „Meet the 52 Year-Old Father Who Identifies As a 6 Year-Old Girl“.

In Kanadas Provinz Ontario werden die Wörter »Mutter« und »Vater« aus dem Familiengesetz gestrichen

Darüber hatten wir ebenfalls bereits auf der Freien Welt berichtet. Man muss dies aber aber nochmal im aktuellen Kontext erwähnen:

Die Begriffe »Mutter« und »Vater« im Familiengesetz diskriminieren gleichgeschlechtliche Elternpaare und die LGTBQ-Community, meint die Regierung von Ontario. Daher werden diese Worte im Gesetzestext durch genderneutrale Begriffe ersetzt.

Außerdem soll der Staat Eltern das Sorgerecht entziehen können, wenn diese die Genderideologie nicht akzeptieren und sich einer Geschlechtsumwandlung ihres minderjährigen Kindes entgegenstellen.

Schnallen Sie sich an: Es geht bergab!

Die globalisierte Gesellschaft der Zukunft wird geschlechtslos, nationalitätslos, identitätslos und ihr Bargeld los. Es wird eine atomisierte Gesellschaft der Individuen. Darauf dürfen wir uns einstellen. Oder wir tun etwas dagegen.

 

Artikel erschien zuerst auf Freie Welt.net
Wir danken für die Erlaubnis der Übernahme.

Der neue Angriff des Staates

Sachsen-Anhalt will drei- bis achtjährige Kinder mit Gender-Ideologie verstören

Die Politik der Antisdiskriminierung zerstört nicht nur die Familie. Sie zerstört auch das Verhältnis der Bürger untereinander. So wird die Politik der Antisdiskriminierung zu einer Waffe des Staates gegen seine Brüger. Zunächst »nur« gegen die normal lebende Mehrheit, dann gegen alle.

160825 BeitragsfotoEs ist ein Alarmzeichen ersten Ranges, dass jetzt sogar das CDU-geführte »Ministerium für Justiz und Gleichstellung Sachsen-Anhalt« eine »Bücherliste mit Empfehlungen für Kinder von 3 bis 8 Jahren« an Kitas und Grundschulen verteilt, die nur so strotzt vor Kritik an »Geschlechterrollen« und vor Werbung für Homo-, Trans- und  Intersexualität. Die Aktion ist Teil eines landeseigenen »Aktionsprogramms – Für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgendern, Transsexuellen und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTTI) in Sachsen-Anhalt«.

Auch ein entsprechender »Kita-Koffer« und Besuche von »Beratern« sind geplant. Aber nicht mit uns. Denn Gender Mainstreaming ist ein Angriff auf unser Gemeinwesen. Gender lenkt die Aufmerksamkeit direkt auf sexuelle »Orientierungen« und »Bedürfnisse«. Der Gender-Staat propagiert Verhütung, Abtreibung und künstliche Befruchtung. Der Wert geordneter Familienplanung kommt nicht vor. Der Staat tut dies alles ohne Mehrheitswillen und legitimen Auftrag. Selbst Bayern plant eine Genderisierung des Unterrichts. Weiterlesen →

Ohne Grenzen bleiben wir allein

Vor 900 Zuhörern sammelte ein Symposium der »Demo für alle« in Stuttgart wissenschaftliche Fakten und Argumente gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung. Das Ergebnis ist eindeutig: Das Konzept ist nicht zu halten. Der folgende Bericht von Andreas Lombard erscheint zuerst auf freiewelt.net

Dreierlei hat das Symposium  gezeigt. Erstens: Stuttgart mausert sich zur Hochburg des Widerstands gegen Gender. Zweitens: Dieser Widerstand wächst. Drittens: Die Gender-Lobby ist nicht in der Lage, ihre Anhänger zu mobilisieren – wenn sie denn überhaupt welche hat. Eigentlich hatten die Veranstalter statt der durchweg genderkritischen Tagung einen fairen Austausch mit der Gegenseite geplant. Dass es dazu nicht kam, war den zwar eingeladenen, aber nicht erschienenen Gender-Vordenkern zuzuschreiben, von denen der Kieler Pädagoge Uwe Sielert es sich nicht nehmen ließ, dem zweifellos kurzfristig anberaumten Symposium seine Wissenschaftlichkeit abzusprechen. Bei Gender hört offenbar nicht nur der Spaß auf, sondern auch die Kollegialität. Ein Gender-Vertreter diskutiert nicht. Insofern war es nicht verwunderlich, dass sich sogar die Geschäftsleitung der Liederhalle gegen vielfältige Ansinnen hatte wehren müssen, den Mietvertrag mit den Veranstaltern zu kündigen.

Die beliebtestes Lebensform heißt Familie

Auch zwei Demonstrationen gegen das Symposium wurden angekündigt. Zu sehen war vor dem Tagungsgebäude am grauen Samstagmorgen aber nur ein mitleiderregendes Häuflein versprengter Protestler. Irgendjemand drückte einigen Teilnehmern eine zur vermeintlich offiziellen Tagungsbroschüre umfrisierte Publikation über sexuelle Vielfalt aus dem Hause der baden-württembergischen Familienministerin Katrin Altpeter in die Hand, die ebenfalls eingeladen worden war, aber nicht erschien. Schlappe Aktivisten empörten sich via Facebook darüber, dass schon früh um halb neun Einlass war. Verständlich ist das, denn es wird vermutlich immer anstrengender, für Gender zu sein, je mehr sich diese Ideologie auf die »heteronormative« Liebe von Mann und Frau und auf die natürliche Familiengründung einschießt – auf jenes »Lebensmodell«, das die breite Mehrheit aller Menschen nach wie vor als den Inbegriff irdischen Glücks oder wenigstens seines wahrscheinlichsten Hortes ansieht. Der teure Unsinn staatlicher Umerziehung kommt noch dazu: Der Berliner Senat gibt 800.000 Euro Steuergeld allein dafür aus, das Studentenwerk in »Studierendenwerk« umzubenennen (nachzulesen hier).

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Ein Fisch ist kein Fahrrad und ein Mann keine Frau

Im Februar erscheint das Faltblatt der Initiative Familien-Schutz gegen Bildungspläne und Frühsexualisierung. Es hat den Zweck, beides zum Wahlkampf-Thema bei den bevorstehenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zu machen. Geplant ist die Verteilung an 200.000 Haushalte

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Wer hat dem Mädchen die Haare anders frisiert als den Jungen? Und warum? Ist das nicht schon Diskriminierung? Foto: flickr.com/Gerry Thomasen

(Red.) Inzwischen sind fast alle Bundesländer in die Frühsexualisierung eingestiegen. Nach und nach haben sie dafür sog. Aktions- und Bildungspläne für Schulen und Kindergärten veröffentlicht. Grundlage ist überall »Gender Mainstreaming«. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.

Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht mehr ankommen. Letztlich soll es uns gleichgültig sein, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.

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