Artikel zum Thema: "Schulische Frühsexualisierung "

Geschlechtsverwirrung unter Minderjährigen: Jugendpsychiater warnt vor gefährlich zunehmendem Trend

Der Münchener Psychiater Alexander Korte ist besorgt wegen des rasant zunehmenden Transgender-Trends unter Kinder und Jugendlichen. Dieser werde durch Medien und Politik zusätzlich befeuert. Verantwortlich sei aber auch ein sich zunehmend durchsetzender Machbarkeitsgedanke bei Medizinern.

»Wir erleben einen regelrechten medialen Hype um das Thema«, konstatiert Alexander Korte, der sich als Oberarzt am Münchener Universitätsklinikum auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Geschlechtsidentitätsstörungen spezialisiert hat. Seit Jahren beobachte er einen enormen Zulauf von Patienten, vor allem in der frühen und mittleren Adoleszenz. Der Arzt hat sich in den letzten Monaten bereits mehrmals als mahnende Stimme in der Gender-Debatte hervorgetan, die zunehmend ideologisch geführt wird. Freie Welt berichtete hier.

Er erklärt diesen Anstieg von Patientenzahlen einerseits mit der besseren Aufklärungslage und einem höheren Problembewußtsein in der Bevölkerung für Geschlechtsrollen und damit zusammenhängenden Identitätskonflikten bei Jugendlichen. Andererseits spiele aber auch der sich zunehmend in der Medizin durchsetzende »Machbarkeitsgedanke« eine Rolle. Alexander Korte kritisiert eine Form von Fortschrittshybris. Die Tatsache, daß heute mittels moderner medizinischer Möglichkeiten eine Geschlechtsumwandlung möglich sei, führe zu der Auffassung, daß das medizinisch Machbare auch umgesetzt werden sollte. »Von großer Relevanz ist das Angebot neuer, allerdings umstrittener Behandlungsmethoden, insbesondere die vielfach beworbene Möglichkeit einer frühzeitigen pubertätsblockierenden und gegengeschlechtlichen Hormonbehandlung«, so Korte im Interview mit der Tagespost. Er konstatiert, daß unsere Gesellschaft es hierbei mit einem Phänomen einer »angebotsinduzierten Nachfragesteigerung« zu tun habe.

Korte beklagt in diesem Zusammenhang, daß der gesamte Diskurs um das Thema Gender inzwischen »komplett durchideologisiert« ist, was keineswegs im Sinne der Betroffenen sei. Scharf kritisiert er die Rolle der Politik. Die Haltung in der Genderfrage interpretieren Politiker inzwischen als weltanschauliche Positionierung: »Bisweilen gewinnt man den Eindruck, dass die Frage, ob man oder frau politisch rechts oder links steht, sich heutzutage primär anhand der persönlichen Positionierung in der Genderfrage entscheidet – genauer gesagt, anhand der eingenommenen Haltung gegenüber der queeren Theorie, der zufolge – vereinfacht gesagt – auch das biologische Geschlecht an sich als historisch diskursiv bedingte, reine Konstruktion verstanden werden soll.«

Gender zerstört die Familie – Neues Gespräch mit Prof. Kutschera

Die politische Elite hat uns das Bekenntnis zum neuen Regenbogen-Patchwork-Familienparadies verordnet. Das Programm totalitärer Mann-gleich-Frau-Erziehung wird seit Jahren unablässig vorangetrieben. Und das umso aggressiver, je weniger die Bürger spuren wollen. Alle sollen einhellig sagen: 1 + 1 = 3.

Im Gespräch mit Beatrix von Storch geht der renommierte Evolutionsbiologe Prof. Kutschera mit Gender-Frühsexualisierung hart ins Gericht. Dieses gesellschaftliche Umerziehungsprojekt behauptet sich allein durch politische Rückendeckung, obwohl seine radikale Abkehr von harten biologischen Fakten offenkundig ist. Denn nur Ideologen können behaupten, daß es egal ist, ob ein Kind bei seinen natürlichen Eltern oder bei zwei Vätern aufwächst. Gerade die Mutter-Kind-Bindung, sagt Kutschera, sei das stärkste genetische Band seiner Art. Wer es zerstöre, zerstöre letztlich die Familie.

Für Kinder ab 3 Jahren, betont Prof. Kutschera, sind Kindergärten wichtig, denn sie tragen zu einer gelingenden Erziehung der Kleinen zu geistig und körperlich gesunden Menschen bei. Kritisch betrachtet er dagegen die sogenannten Kitas, die eher einer Massenverwahrung gleichen. Diese bieten schwul-lesbischen Lobbygruppen gleichzeitig die perfekte Andock-Station, Zweifel an der heterosexuellen Familie immer früher verfangen zu lassen. Prof. Kutschera wendet sich vehement gegen die naturwidrige Ideologie der Frühsexualisierung, die bereits in vielen Kindertagestätten und Schulen durchgesetzt wird. Das ist nichts anderes als Frontalangriff auf die Seelen unschuldiger Kinder.

ZUM ERSTEN TEIL DES INTERVIEWS

ZUM ZWEITEN TEIL DES INTERVIEWS

 

Pflicht zur Geschlechtervielfalt – Im Windschatten der Kinderrechte formieren sich auch Gender-Aktivisten

Die sogenannten Kinderrechte sollen in das Grundgesetz aufgenommen werden. Das gehörte bereits vor der Bundestagswahl 2017 zum parteiübergreifenden Konsens zwischen Christ- und Sozialdemokraten. Es gibt keinen Grund daran zweifeln, daß die Regierungsparteien dieses Wahlversprechen ausnahmsweise umsetzen werden. Gender-Aktivisten sehen in Kinderrechten die Möglichkeit, ihrer Ideologie endgültige Deutungshoheit im politischen Raum zu verschaffen.

Zu verlieren hat die Regierung nichts dabei, wenn sie Kindern mithilfe eines Zusatzartikels einen besonderen Rechtsstatus zuweist. Ganz im Gegenteil, denn ein solches Gesetz wäre für den Staat ein willkommenes Werkzeug, mit dem die natürliche und auch gesetzlich verbriefte Vormundschaft von Eltern gegenüber ihren Kindern ausgehebelt werden könnte – je nach politischer, juristischer und gesellschaftlich erwünschter Zielstellung.

Kinderrechte sind wie ein unbeschriebener Bogen Papier, auf dem sich jeder gern verewigen würde, der für die jeweils eigene Gruppierung politische Lobbyarbeit betreibt. Es sollte demgemäß besonders mißtrauisch stimmen, wenn im Reigen der Kinderrechte-Unterstützer ausgerechnet Gender-Aktivisten mittrommeln. Im Windschatten der eher als unverdächtig geltenden Vereinten Nationen versuchen sie, mithilfe des gesetzlichen Vehikels „Kinderrechte“ ihre gesellschaftspolitische Ideologie von der sogenannten Geschlechtervielfalt in die Köpfe kleiner Menschen einzupflanzen. Ein Hinweis darauf findet sich in der hoch umstrittenen Kita-Broschüre des Berliner Senats „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“. Unter anderem erhält darin die Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte ein Forum.

Dieses Institut fungiert in Deutschland als eine Art Kinderrechte-Polizei, die die Umsetzung der UN-Kinderrechte kontrolliert und behördliche Organe bei ihrer praktischen Auslegung berät. Offenbar haben sich die Mitarbeiter der Monitoring-Stelle gründlich Gedanken gemacht, wie sie die Gender-Ideologie möglichst harmlos im immer weiter anwachsenden Katalog der Kinderrechte unterbringen können. Das erfolgt über die Konstruktion eines sogenannten „Recht des Kindes auf Information“. Zu diesem Informationsrecht gehört für die Leiterin der Monitoring-Stelle, Claudia Kittel, selbstverständlich auch der tiefe Einblick in die sogenannte Geschlechtervielfalt. Nach Meinung von Frau Kittel kann die Aufklärung rund um Transsexualität und gleichgeschlechtliche Partnerschaft bei Kindern „gar nicht früh genug beginnen“. So soll die Theorie der Geschlechtervielfalt spielerisch, das heißt „mittels einer inklusiven pädagogischen Praxis“ an die Kinder vermittelt werden, damit diese „von Anfang an einen sicheren Umgang mit Vielfalt“ erlernen. Diese Vielfalt sieht Frau Kittel in den unterschiedlichen Geschlechtern, ihrem „Rollenverhalten“, ihrer „Geschlechtsidentität“ und ihrer „sexuellen Orientierung“. Die Rede ist hierbei – man kann es nicht oft genug betonen – von Kindern im Kita-Alter zwischen mindestens einem bis sechs Jahren.

Gender-Aktivisten ist es bereits erfolgreich gelungen, ihre Ideologie hinter den Karren „Aufklärung“ zu spannen, für den sich immer nützliche Esel haben finden lassen, die ihn durch die deutsche Bildungslandschaft ziehen: Schulminister, Erzieher, Lehrer, Professoren, Autoren von Unterrichtsmaterial, Psychologen, Sozialpädagogen, Gewerkschaftsvertreter, Mitglieder von privaten Initiativen und andere Berufsstände mehr, die sich entweder vom dröhnenden Toleranz- und Gleichheitsgeschwafel blenden oder sich vom allgegenwärtigen Homophobie-Vorwurf einschüchtern lassen. Nun soll die bislang unsystematisch wuchernde, als „queere Bildung“ an Schulen und Kitas firmierende Gender-Doktrin mit dem geplanten Kinderrecht ein gesetzliches Rückgrat erhalten. Mit einem willkommenen Nebeneffekt für Gender-Aktivisten: Denn sollte die Gender-Ideologie mithilfe eines „Rechts auf Information“ Eingang in den geplanten Grundgesetzartikel „Kinderrecht“ finden, würde dies faktisch das individuelle Erziehungsrecht der Eltern neutralisieren. Der Staat und seine Organe werden bestimmen können, was zum notwendigen Kenntnisstand der Kinder in öffentlichen Betreuungs- und Bildungsanstalten gehört. Gegen die weltanschauliche Indoktrination ihrer Klein- und Schulkinder, die sich jederzeit aus einem Informationsrecht von Kindern ableiten und in jederlei gesellschaftspolitische Richtung interpretieren ließe, werden Eltern dann nichts mehr ausrichten können.

Das individuelle Erziehungsrecht und der staatliche Erziehungsauftrag stehen seit jeher in einem Spannungsverhältnis. Doch seit der Sozialdemokratisierung der Familienpolitik dehnt es sich immer weiter zugunsten des Staates und seiner öffentlichen Organe aus. Es besteht keine Pflicht, sein Kind fremdbetreuen zu lassen, für die meisten Eltern jedoch ein ökonomischer Zwang, das außerhäusliche Erziehungsmodell zu „wählen“. Jugendämter entziehen immer öfter Eltern das Sorgerecht, obwohl keine Kindeswohlgefährdung vorliegt. Schulen mißbrauchen die Teilnahmepflicht der Kinder, um sie über homo- und transsexuelle Lebenswelten „zwangszubilden“. Von öffentlichen Bildungsanstalten und Behörden wird das elterliche Erziehungsrecht immer weiter in Richtung Abstellgleis gedrängt. Die Politik läßt es nicht nur zu, sondern hilft durch die familienfeindliche Ausgestaltung gesellschaftlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen kräftig dabei mit. Die Verankerung von „Kinderrechten“ im Grundgesetz wäre ihr bisher letzter großer Coup gegen die Familien.

Wie Eltern sich gegen die Gender-Sexualkunde wehren können – Jetzt in unserem neuen Faltblatt

Die wahnhafte Vorstellung, daß Mann und Frau deckungsgleich sind, hat es linken Ideologen besonders angetan. Gender Mainstreaming ist das goldene Kalb unserer Zeit, für das Politiker, Feministinnen, Gewerkschaftsvertreter und schwul-lesbische Aktivisten täglich neue Gefolgschaft einfordern. Und die suchen sie sich bevorzugt unter den Jüngsten: Kinder. Der Schulpflicht sei Dank, können sich Aufklärungsnetzwerke mit homosexueller Ausrichtung flächendeckend an Schulen ausbreiten und die schleichende ideologische Vergiftung der Kinder noch dazu als Bildung verkaufen. Wir haben alle relevanten Fakten zur Gender-Sexualkunde in einem neuen Faltblatt zusammengetragen, das Sie sich jetzt bestellen können.

Verbreiten Sie bitte auch die PDF-Version, die wir eigens für die Ansicht am Computer und zum Ausdrucken gestaltet haben.

Die Gender-Erziehung von Schülern ist Teil eines gesellschaftlichen Umbauplans, den politisch gut vernetzte Lobbygruppen von oben nach unten durchdrücken wollen. Das Interesse der politischen Elite, die Gender-Lehre bis in die feinste Verästelung gesellschaftlichen Lebens einsickern zu lassen, ist groß. In sogenannten Landesaktionsplänen haben sich bereits 12 Bundesländer zur umfassenden Förderung von schwul-lesbischen Lobbygruppen verpflichtet. Selbst ärmste Länder wie Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Bremen kratzen dafür noch Subventionen in sechsstelliger Höhe zusammen. Anschaulich haben wir in unserem aktuellen Faltblatt die beunruhigende Faktenlage zusammengetragen, wie unsere Kinder von einer interessierten Lobby zu Pionieren eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbaus gemacht werden.

Gerade beim Thema Gender-Sexualkunde lehrt die Erfahrung, dass sich Widerstand lohnt: Der Mut und die Unnachgiebigkeit von Eltern hat beispielsweise in Schleswig-Holstein das Schlimmste abwenden können. In Berlin tobt gerade ein handfester Skandal um eine Gender-Broschüre für Kita-Erzieher. Viele Bürger sind wachsamer geworden und nicht mehr bereit, die politische Indoktrinierung ihrer Kinder widerspruchslos hinzunehmen. Damit der Protest von unten wachsen kann, braucht es vor allem eins: beherzte Aufklärung, fundiertes Faktenwissen und Information, wie sich Eltern mithilfe des Gesetzes gegen die Zumutungen einer Minderheit wehren können. Das alles liefert Ihnen unser neues Faltblatt „Gender-Sexualkunde an Schulen stoppen. Elternrecht schützen! Bestellen Sie einfach Ihre gewünschte Zahl Exemplare. Wir liefern kostenfrei an Ihre Adresse. Verbreiten Sie bitte auch die PDF-Version, die wir eigens für die Ansicht am Computer und zum Ausdrucken gestaltet haben.

„Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter“ – Schwul-lesbische Aufklärung dringt in Berliner Kitas vor

Queere Bildung“ gibt es jetzt auch für Kleinkinder. Nach dem Willen des Berliner Senats sollen nicht nur Schulkinder, sondern auch Kita-Kinder zum Thema Homo- und Transsexualität aufgeklärt werden. Damit stößt das Land Berlin am weitesten vor von allen Bundesländern, die die Verankerung des LGBTI*-Themas in staatlichen Einrichtungen fördern. Vollmundig wird immer wieder der Abbau von Diskriminierungen gegen eine Minderheit beschworen, tatsächlich geht es um den kompletten Umbau unserer Gesellschaft.

Unter Pädagogen kursiert eine neue Handreichung von der Berliner Regierung, die Kita-Kindern die sogenannte sexuelle und geschlechtliche Vielfalt näher bringen soll. Die Gender-Aufklärung für Klein- und Vorschulkinder wurde bereits 2009/10 unter dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit beschlossen, aber erst jetzt von der Koalitionsregierung aus SPD, Linken und Grünen vollständig umgesetzt.

Dafür wurde auf Regierungsbetreiben eine rund 140seitige Broschüre mit dem Titel „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ erarbeitet. Diese will Kita-Erziehern ein Bewusstein für transgeschlechtliche Klein- und Vorschulkinder vermitteln, damit diese Kinder in ihrer Neigung „pädagogisch bestmöglich“ unterstützt werden können. Um transgeschlechtliche Kinder besser in die Kitas zu integrieren, ist es laut Autoren dieser Broschüre wichtig, dass auch heterosexuelle Kinder im Umgang mit andersgeschlechtlichen Kindern und Kindern von Homo-Paaren geschult werden. Dies soll durch Bilderbücher über Regenbogenfamilien und gemeinsamen Gesprächen zu verschiedenen sexuellen Orientierungen von den Kita-Erziehern erreicht werden. Nach dem Wunsch der Autoren ist es notwendig, dass die Kinder im Kita-Alltag mit der homo-bi-trans-Thematik über jederzeit zugängliches Anschauungsmaterial in Berührung kommen und sich darüber im Laufe der Zeit das Verständnis eines normalen Partner- und Familienlebens wie jedes andere auch herausbildet.

Transgeschlechtlichkeit unter Kindern ist ein künstlich aufgebauschtes Problem

Was ist eigentlich Transgeschlechtlichkeit bei Kleinkindern? Wie und wo kann man dies beobachten? Gibt es so etwas wirklich? In der Broschüre, S. 19, selbst findet man eine sehr weit gefaßte Definition: „Geschlechtsvariante Kinder sind Kinder, die sich in Bezug auf ihr biologisches Geschlecht, ihre Geschlechtsidentität oder ihr Rollenverhalten von der Mehrheit der anderen Mädchen und Jungen unterscheiden. Hier geht es also zum einen um intergeschlechtliche und transgeschlechtliche Kinder, aber auch um diejenigen, die als nicht geschlechtsrollenkonform wahrgenommen werden.“ Transgeschlechtlichkeit unter Kindern gibt es tatsächlich. Diese Kinder stehen hinsichtlich ihrer physischen Merkmale quasi auf der Grenze zwischen den Geschlechtern. Wobei die jeweils stärkere Neigung zu männlich oder weiblich genetisch mitgegeben ist. Meist entscheiden sich diese Kinder als Jugendliche für ein bestimmtes Geschlecht und leben danach. Ungefähr 0,05 Prozent der Bevölkerung sind transgeschlechtlich. 0,01413 Prozent der Bevölkerung, so schätzt der Verein trans-ident, durchlaufen ein Verfahren nach dem Transsexuellengesetz. Das ist – mit Verlaub – eine verschwindend geringe Prozentzahl.

Tatsächlich geht es hier um die Kinder, die phasenweise, je nach indivduellem Kognitions- und Entwicklungsstand verschiedene Verhaltensmuster zeigen, die man gemeinhin sowohl als mädchenhaft wie als jungentypisch verortet. Quasi also um beinahe alle Kinder, denn die Geschlechtergrenzen verlaufen bei ihnen noch sehr oft fließend. Ein Beispiel: ein dreijähriger Junge, der mit einer größeren Schwester aufwächst, wird irgendwann verlangen, ein rosa Kleid zu tragen oder sich die Nägel lackieren lassen. Kinder sehen so etwas undogmatisch, sie gehen unbedarft an solche Dinge heran, probieren mal das eine, verwerfen morgen wieder das andere. Trotzdem bleiben sie Junge beziehungsweise Mädchen. Die Erprobung verschiedener Verhaltensweisen hilft ihnen, mit fortschreitendem Alter ihr biologisch vorbestimmtes Geschlecht anzunehmen und sich darin zuhause zu fühlen. Die meisten Eltern erkennen diese Geschlechtserprobung bei Kindern instinktiv. Nicht umsonst ist der Satz: „Das ist nur eine Phase, das geht vorbei.“ unter Eltern legendär. Er dient beiden Seiten: Er beruhigt die Nerven der Eltern und bewirkt, dass sie der natürlichen Entwicklung ihrer Kinder ihren vorbestimmten Lauf lassen.

Das Menschenexperiment Gender-Umerziehung ist in Berlin am weitesten

Die Gender-Broschüre des Senats beginnt auf S. 13 mit dem Satz: „in vielen Kitas gibt es einen Murat, der gerne Prinzessin spielt (…) oder einen Ben, der nicht länger Sophie heißen möchte.“ Das mag sachlich korrekt sein. Aber daß diese Kinder nun nach Maßgabe der Gender-Staatsdoktrin einer quasi psychologischen Behandlung durch Kita-Erzieher bedürfen, die sie in ihrer noch am Anfang stehenden geschlechtlichen Entwicklung in eine bestimmte Richtung drängen sollen, ist keine „Bildung“ oder Aufklärung im engeren Sinne, sondern ein knallhartes Menschenexperiment mit ungewissem Ausgang. Vollzogen wird es an wehrlosen Kindern, denen man aufgrund ihres Alters jede noch so irrwitzige Ideologie in die kleinen Köpfe pumpen kann und sei es die, daß es in Wirklichkeit keinen eindeutigen Papa und keine eindeutige Mama gibt.

Wer Kindern so etwas erzählt, hat anderes im Sinn, als eine extrem kleine Minderheit wie transgeschlechtliche Menschen und gleichgeschlechtliche Elternpaare vor Diskriminierung zu bewahren. Sie dienen nur als Vehikel, um ein zutiefst menschenfeindliches, mütter- und familienverachtendes Programm von oben nach unten bis in die feinsten Verästelungen des öffentlichen und privaten Lebens zu verpflanzen. Die Kinder sind nur der Anfang, denn sie sollen später die Pioniere eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbaus sein.

Bestellen Sie unseren neuen Flyer „Gender-Sexualisierung an Schulen stoppen – Elternrecht schützen!“

Gender-Sexualaufklärung an Schulen und Kitas ist keine Bildung, sondern eine Erziehung zu einem Leben in wechselnden Partnerschaften ohne Verpflichtung, eine Erziehung zu Bindungs- und Eheunfähigkeit. Politiker, Gewerkschaften und schwul-lesbische Lobbygruppen treiben die Gender-Sexuallehre voran, um die Gesellschaft von Grund auf umzuformen. Der Erzfeind der Gender-Ideologen ist die auf natürlicher Zeugung beruhende Familie. Welche beunruhigenden Ziele verfolgt die Gender-Sexuallehre wirklich? Wie können Sie sich gegen diese staatlich betriebene Indoktrination von Kindern wehren? Im Faltblatt stellen wir die Antworten übersichtlich und präzise heraus. Bestellen Sie jetzt Ihre Wunschstückzahl an Faltblättern. Der Versand ist grundsätzlich kostenfrei, wir bitten jedoch um eine Spende zur Deckung unserer Kosten.

Schleswig-Holstein prüft die Rechtmäßigkeit schwul-lesbischer Workshops an Schulen – wann ziehen die anderen Länder nach?

Gender Mainstreaming steht in Schleswig-Holstein auf dem Prüfstand. Ihr Einsatz hat dies bewirkt. Nun wollen wir auch in NRW den Druck erhöhen, damit die Indoktrination unsere Kinder ein schnelles Ende findet. Lesen Sie unseren offenen Brief an Landesbildungsministerin Yvonne Gebauer hier. Und senden Sie die Petition „Gender Mainstreaming zerstört Ehe und Familie“ an die Ministerin und weitere Landesbildungsminister hier.

Sexuelle Vielfalt“, „queere Bildung“, „Aufklärung zu geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung“, „Sensibilisieren für die Lebenssituation von jungen LSBTIQ*-Personen“ – seit einigen Jahren bieten Gruppierungen der schwul-lesbischen Lobby ihre Dienste für Schulen an. Zu den größten unter ihnen zählt das Netzwerk SCHLAU e.V., für das sich insbesondere im westdeutschen Bundesgebiet flächendeckend regionale Ableger gegründet haben.

Gendersensible Zusatzbildung für Schüler ist das Hintertürchen im Bio-Unterricht

Wenn sich eine Schule in Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen oder Schleswig-Holstein für die „queere“ Zusatzqualifikation seiner Schüler interessiert, kann sie eine enstprechende Anfrage an SCHLAU e.V. stellen. SCHLAU schickt anschließend einen entsprechend qualifizierten „Teamer“ an die Schule, der den gewünschten Gender-Workshop mit den Schülern abhält. Auf der Info-Webseite von SCHLAU NRW wird das Angebot so umschrieben: „SCHLAU bietet Workshops für Jugendliche in Schulen, Sportvereinen und anderen Jugendeinrichtungen an. Im Zentrum von SCHLAU steht der Austausch und das Gespräch zwischen Jugendlichen mit unseren lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queere Teamer_innen. Vorurteile und Klischees können so wirkungsvoll abgebaut werden.“

Schule muss weltanschauliche Neutralität wahren

Eltern müssen über diese Art Aufklärung lediglich informiert werden. Verweigern können sie die Teilnahme ihres Kindes an solcherlei Unterricht nicht, wenn die Schule diesen anordnet. Sexualkunde unterliegt wie jedes andere Fach der Teilnahmepflicht des Schülers, ungeachtet seiner religiösen Überzeugung. Doch darf die Schulleitung solche außerhalb vom regulären Unterricht stattfindenden Aufklärungsworkshops verpflichtend festschreiben, wenn der Inhalt einseitig eine bestimmte Weltanschauung – in dem Fall das Dogma der sexuellen Vielfalt – bedient, ohne dem Schüler einen sozialen, politischen oder wissenschaftsbezogenen Gegenentwurf anzubieten? In jedem Schulgesetz findet sich die Selbstverpflichtung der Schulen zur Neutralität: Lehrer und Mitarbeiter „dürfenen in der Schule keine politischen, religiösen, weltanschaulichen oder ähnlichen Bekundungen abgeben, die die Neutralität des Landes gegenüber Schülerinnen und Schülern sowie Eltern oder den politischen, religiösen oder weltanschaulichen Schulfrieden gefährden oder stören.“, ist in der Landesschulverfassung von NRW zu lesen.

Protest und Nachfragen können etwas bewegen

Vor einigen Monaten haben wir mit Ihrer Hilfe gegen diese Praxis der „untergeschobenen“ Gender-Aufklärung durch privat und teilweise öffentlich finanzierte Initiativen protestiert. Den damals frisch gewählten Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, haben wir gefragt, ob er bereit sei, das Querschnittsthema „sexuelle Vielfalt“ aus dem Unterricht zu entfernen, sollte eine mögliche Prüfung ergeben, daß Unterrichtsinhalt und -praxis im Widerspruch zum Schul- und Verfassungsrecht stehen? Nun scheinen Bildungsministerin Karin Prien immerhin Zweifel gekommen zu sein, ob die munter sprießenden Aufklärungsworkshops von SCHLAU und anderen schwul-lesbischen Netzwerken tatsächlich mit dem Schulgesetz konform gehen. Die Ministerin hat eine Prüfung angeordnet. Sollte diese negativ ausfallen, könnte für die schulische Arbeit von SCHLAU und anderen Mitstreitern für die Gender-Lehre im Küstenland bald das Licht ausgehen. Am Beispiel Schleswig-Holsteins hat sich gezeigt, daß beharrlicher Protest durch die Bürger immerhin einen kleinen Stein ins Rollen bringen kann, der Potential hat, eine Lawine auszulösen.

Nimmt sich NRW ein Vorbild an Schleswig-Holstein? Jetzt weiter Druck machen!

Grund genug für uns, auch noch einmal im einwohnerstärksten Bundesland, Nordrhein-Westfalen, mit seiner neuen CDU-Regierung anzufragen, wie es um die queere Lehrpraxis durch SCHLAU NRW bestellt ist. NRW Hier können Sie unseren Brief an Bildungsministerin Yvonne Gebauer einsehen. Die Protest-Postkarten, die wir mithilfe der Bürger im letzten Sommer gegen die unwissenschaftliche, indoktrinierende Lehre der sexuellen Vielfalt sammeln konnten, liegen bei Frau Gebauer bereits auf dem ministerialen Schreibtisch. Zur Erinnerung schicken wir noch unser Schreiben hinterher. Und damit Frau Ministerin uns auch wirklich nicht vergißt, können Sie gerne noch mit einer Online-Petition nachlegen. Hier gelangen Sie dorthin. Stoppen Sie die verfassungswidrige „queere Bildung“ von minderjährigen Schülern. Rufen Sie die Bildungspolitiker auf, endlich wieder zum wahren Auftrag neutraler, ideologiefreier Lehre an Bildungsstätten zurückzukehren.

Der grüne Drache regt sich wieder – Hessen legt Aktionsplan zur sexuellen Vielfalt vor

regenbogentasseFehler zu begehen, gehört zum Leben dazu. Da geht es Parteien nicht anders als Lieschen Müller und Klein Mäxchen. Denselben Fehler aber immer wieder zu machen und gleichzeitig auf ein anderes Ergebnis zu hoffen, ist schlichte Dummheit. Kein Problem für die Grünen. Obwohl sie kürzlich in NRW für ihre durch und durch ideologische Bildungspolitik vom Wähler beinahe aus dem Parlament katapultiert wurden, experimentieren sie nun unbeirrt im Land Hessen weiter.

Diskriminierung beginnt schon beim scheelen Blick

Hinter der glatten Glas-Betonfassade seines modern wie tristen Dienstgebäudes verkündete der grüne Staatssekretär Jo Dreiseitel unter beifälligem Gemurmel von Funk und Presse den sogenannten „Aktionsplan für Akzeptanz und Vielfalt“. Schwule, Lesben, inter-, trans- und queere Personen sollen sich wohler fühlen im einstigen Land der Märchenbrüder Grimm. Das können sie augenscheinlich nur, wenn ihnen vom Kita-Kind bis zum Polizisten alle Menschen mit der gleichen wertschätzenden Haltung gegenübertreten. Es darf nicht der geringste Verdacht aufkommen, daß die zuvor in Kindergärten, Schulen und Behörden intensiv eingeübte Geschlechtersensibilität im Umgang mit der „queeren“ Minderheit zu wünschen übrig läßt. Oder wie es jüngst eine lesbische Teilnehmerin mit Kind und deren Partnerin am Evangelischen Kirchentag auf den Punkt brachten: Schon beim scheelen Blick des Passanten bis zur neugierig-unschuldigen Frage, wie die beiden Frauen es geschafft hätten, sich gegenseitig zu befruchten, beginne deren Diskriminierung.

Toleranz allein reicht nicht mehr

Dies ist natürlich konsequent zu unterbinden. Mit einer großangelegten Kampagne aus Workshops und Schulprojekten, Beratungsangeboten für Verfolgte, Lehrerfortbildungen, Polizistenschulungen, zivilgesellschaftlichen Initiativen etc. will man Lesben und Schwule und alle jene, die sich nicht sicher sind, welchem Geschlecht sie genau angehören, vor Diskriminierung schützen. Diese Aufgabe ist nichts weniger als gesamtgesellschaftlich zu verstehen. Klar, daß sowas teuer ist. Insgesamt eine halbe Million Euro jährlich sind dem Bundesland Hessen die radikale Umerziehung, pardon, Aufklärung seiner Bürger wert. Gleichzeitig kann die moralische Aufrüstung des Gender-Manifests – typisch für die Partei mit dem Tugendwächtermandat – nicht hoch genug sein. Herr Staatssekretär spricht folgerichtig von „Wertschätzung“. Heißt: Es genügt nicht mehr, daß Menschen mit schwul-lesbischen Lebensentwürfen mehr oder weniger wohlwollend geduldet werden (Toleranz). Heute macht sich bereits jeder verdächtig, der nicht gleich vor Freude Purzelbäume schlägt, wenn er in Theorie und/ oder Praxis homo- bzw. welchen auch immer- sexuellen Daseinsformen begegnet. Wer frech „Wertschätzung“ für sich einfordert, darf sich jedoch nicht wundern, wenn er erstens keine bekommt und zweitens fortan als Flegel gilt. Soviel scheint immerhin auch die Pädo-Partei zu wissen.  Nach dem Motto: Wehret den Anfängen! setzt sie mit der Gender-Erziehung denn auch vorsichtshalber bei jenen an, die qua Alter am leichtesten zu manipulieren sind: Kinder und Jugendliche.

Landespolitik darf nicht zur Bundespolitik werden

Baden-Württemberg, Bremen, NRW, Rheinland-Pfalz, Thüringen – überall, wo die Grünen mitregieren, kann man davon ausgehen, daß die in alle Bildungs- und Berufsbereiche implantierte Erziehung zur Gender-Akzeptanz in vollem Gange ist. Erarbeitet werden die „Aktionsplan“ genannten Sex-Satzungen ausgerechnet von jenem Kollektiv, dessen Geschäftsmodell auf der nie enden wollenden Diskriminierung seiner Mitglieder basiert: der gut vernetzten LSBT*IQ Community bzw. deren Interessenvertretungen. Angesichts einer derartigen Parteilichkeit darf man sich über den Ausfluss an übergriffigen Forderungen an das mehrheitlich heterosexuell verfaßte Volk nicht wundern.

Wir von in der Initiative für Familien-Schutz sagen: Zeigen wir den Grünen jetzt klare Kante! Wir wollen nicht indoktriniert werden. Wir wollen einfach nur gut regiert werden!

Um den Protest gebündelt und groß werden zu lassen, zeichnen Sie bitte unsere neue Kampagne auf Civil Petition hier. Und machen Sie Freunde und Bekannte darauf aufmerksam. Je mehr wir werden, desto unüberhörbarer sind wir.

„Queere Bildung“ in Schleswig-Holstein stoppen! Unser Brief an Daniel Günther (CDU)

flag-1750790_1280In Sachen „Gender Mainstreaming“ segelt Schleswig-Holstein hart am politisch korrekten Zeitgeist. Im kühlen Küstenland gilt seit 2002 per Kabinettsbeschluss die totale Gleichheit für Männer und Frauen. Seinen selbstgestellten Auftrag nimmt das Bildungsministerium sehr ernst. Alle Ressorts der Landesregierung wurden fachgemäß „durchgegendert“, führende Landesbedienstete entsprechend geschult. Kein Dokument, keine Richtlinie, kein Beschluss verlassen die Ministerien, ohne vorher auf gendertechnisch korrekte Ansprache geprüft worden zu sein. Natürlich sollen von dieser derartig gut organisierten Gleichheitsbeglückung auch die Landeskinder profitieren. Wobei die traurige Betonung auf „Kinder“ liegt. Von der Kita bis zu den Berufsausbildungsstätten wird die Gender-Umerziehung durchexerziert. Als die noch amtierende Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) 2015 stolz den vom Schwulen- und Lesbenverband erarbeiteten Pädagogik-Methodenschatz „Echte Vielfalt unterm Regenbogen“ präsentierte, begriffen endlich auch die Christdemokraten, wohin das Wohlfahrtsschiff der Zwangstoleranz-Erzieher steuert: Die traditionelle Familie sinkt in Frau Ernsts kunterbunter Fortschrittspädagogik zu einem kaum wahrnehmbaren Randphänomen herab, sogenannte Regenbogenfamilien dominieren das Kindern in der Grundschule vermittelte Alltagsbild. Selbst der CDU wurde derlei Unfug zu bunt; das skandalöse Lehrheftchen verschwand alsbald im Giftschrank des Bildungsministeriums.

Mit ihrer ideologieträchtigen Bildungspolitik darf sich Britta Ernst nun seit dem 07. Mai 2017 aus der Landesregierung verabschieden. Das Ruder übernimmt die designierte CDU-Bildungsministerin Karin Prien, die konservativere Töne anschlägt und sich laut einer Presseerklärung als Gegnerin des Gender Mainstreamings in Kitas und Grundschulen „outete“. Wir wollen wissen, wie die CDU als Wahlsiegerin mit dem Erziehungskonzept der sexuellen Vielfalt weiter verfahren will und haben den designierten Ministerpräsidenten Daniel Günther brieflich angefragt, ob die CDU ihrer Kritik nun auch Taten folgen läßt. Über seine Antwort (oder Nichtantwort) wird Sie die Initiative Familien-Schutz selbstverständlich informieren.

Der erste Schritt ist Aufklärung: Eltern stärken gegen radikale Sexualerziehung

Demo für Alle Ehe und Familie vor Stoppt Gender Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder„Sexualpädagogik der Vielfalt“ heißt das Buch von Elisabeth Tuider, das diese mit anderen Autoren 2012 für die schulische Praxis konzipiert hat. Ziel der Publikation besteht darin, die Vorrangstellung der traditionellen Kernfamilie aus Mutter, Vater, Kind kritisch aufzubrechen und sie zu entnormalisieren. Kinder sollen für die Vielfalt der Geschlechter sensibilisiert und zur Akzeptanz jeglicher Spielarten von Sexualverhalten erzogen werden. Was zunächst nach engagierter Antidiskriminierung klingt, ist in Wahrheit staatlich verordnete Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen. In ihrem Buch haben die Autoren Anleitungen zusammengestellt, wie Jugendliche ihre vermeintlichen sexuellen Vorlieben phantasievoll ausprobieren können inklusive Dildo, Handschellen, Lederpeitsche und Taschenmuschi. Kindergartenkinder sollen angeregt werden, ihre Körper beim Kuscheln zu erforschen. Unter dem Deckmantel von „Toleranz“ werden Kinder und Jugendliche durch würde- und schamverletzende Sexspielchen indoktriniert und letztlich umerzogen im Sinne der „Gender Mainstreaming“-Ideologie.

Trotz vielfacher Proteste von besorgten Eltern und breiten Aktionsbündnissen, an vorderster Front die von Hedwig von Beverfoerde initiierte „Demo für Alle“, sind die Inhalte der „Sexualpädagogik der Vielfalt“ mittlerweile in den Lehrplänen mehrerer Bundesländer verankert. In Hessen tobt der Krieg besonders schlimm. Am 6. Mai lädt das Bürgerbündnis „Demo für Alle“ daher alle interessierten Bürger zu einem Symposium zum Thema „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Zusammen mit anderer Kritikern äußern sich namhafte Wissenschaftler wie Harald Seubert und Christian Winterhoff zu den Verflechtungen und Hintergründen dieser radikalen Gechlechterideologie. Eltern sollen einerseits aufgeklärt werden, andererseits Hilfestellungen erhalten, um ihre Kinder vor staatlich betriebener Frühsexualisierung zu schützen.

Symposium „Sexualpädagogik der Vielfalt“, 6. Mai 2017 in Wiesbaden
Anmeldung und weitere Informationen hier

Bleibt die Caritas auf Gender-Kurs?

Kuscheln in der KiTa: Verwirrende Signale vom großen katholischen Sozialverband

8517079085_4159682bd3_oIm September hat nun auch der Caritas-Verband des Erzbistums Berlin ein Papier zu Gender und Frühsexualisierung verfasst und online gestellt. Danach sollen sich bereits Kita-Kinder »mit der Vielfalt von Geschlecht« auseinandersetzen (S. 1), zwischen sozialem und biologischem Geschlecht unterscheiden und »mit sexuellen Begriffen explorieren« können (S. 4). Das Ziel: dass sich die Kinder ohne Bezug auf ihre natürliche Geschlechtszugehörigkeit sexuell »entwickeln«. Die Wörter »Liebe«, »Ehe« und »Familie« kennt das Papier nicht; dafür aber »Puppen oder Bilderbücher mit Geschlechtsmerkmalen«. Das sagt alles. Weiterlesen →