Foto: ©Vanessa Behrendt
Als Abgeordnete des niedersächsischen Landtags widmet sich Vanessa Behrendt (AfD) hauptsächlich gesundheits- und schulpolitischen Themen. Immer wieder kritisiert Behrendt den zunehmenden Einfluss pädophiler wie transsexueller Lobbygruppen, die sich dank ihrer politischen Vernetzung im Bildungsbereich ausbreiten. Die evangelische Christin ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.
Familien-Schutz: Frau Behrendt, Sie treten als Politikerin sehr kämpferisch für den Schutz und die Interessen der Kinder ein. Sie kritisieren die sexualisierende Umerziehung in Kitas und Schulen und benennen ohne Scheu pädophile Netzwerke im Hintergrund, von denen Sie sagen, dass deren Arm bis in den niedersächsischen Landtag reicht. Damit stechen Sie buchstäblich in ein Wespennest, wie man an den extrem feindseligen Reaktionen sieht. Können Sie beschreiben, was Ihnen in den vergangenen Wochen widerfahren ist?
Vanessa Behrendt: Ich würde nicht von mir behaupten, dass ich „kämpferisch“ für den Schutz von Kindern aktiv bin, sondern „selbstverständlich“. Kinderschützer müssen aufhören, sich ständig dafür zu entschuldigen, dass sie das Richtige tun.
Dass viele so extrem aggressiv auf Kinderschutz- und vergleichbare Themen reagieren, liegt meiner Meinung nach daran: Diese Leute leben mental in einem ideologischen Kartenhaus, das beim kleinsten Gegenwind in sich zusammenstürzt.
Man muss sich nur mal ansehen, welche Positionen dieser teils hysterische, teils brutale Aktivismus selbst bei Leuten durchgesetzt hat, die gemeinhin als mittig gelten: Frauen können Männer sein; Männer können schwanger werden; Menschen werden in falschen Körpern geboren; harte Medikamentencocktails bewirken, dass Kinder sie selbst sein können; Geschlechter sind soziale Konstrukte, aber man soll das richtige Geschlecht durch Operationen bestätigen; es gibt unendlich viele Geschlechter; Kleinkindern sollte Masturbation beigebracht werden. Das ist im höchsten Maße irrational, um nicht zu sagen: purer Wahnsinn.
Wer mit derart extremen kognitiven Dissonanzen in den Tag startet, ist natürlich empfindlich. Das äußert sich dann in Beschimpfungen, wie sie täglich bei mir eingehen. Ich kann das ab. Im Gegenteil: Wenn diese Leute mich loben würden, müsste ich mich fragen, was ich falsch gemacht habe.
Familien-Schutz: Wie man der Presse entnehmen kann, sind Sie sogar in die illustre Runde derjenigen aufgestiegen, die von der ZDF-Krawallschachtel Jan Böhmermann offiziell befehdet werden?
Vanessa Behrendt: Ja, genau. Ich denke, ich bin da in guter Gesellschaft, z. B. mit Personen wie dem YouTuber Clownswelt. Böhmermann hatte mir einen eigenen Teil in seiner Sendung gewidmet.
Es ist der Versuch einer Feindmarkierung. Er versucht durch öffentliche Demütigungen einzuschüchtern und Diskurshoheit zu behaupten. Ich glaube aber, dass das zunehmend zum Bumerang wird. Öffentlichkeit ist kein Schandmal, sondern eine Chance, wenn man es zulässt.
Familien-Schutz: Bleiben wir einen Moment bei den pädophilen Netzwerken, die Sie immer wieder ansprechen. Können Sie kurz darauf eingehen, wer das ist und welche Ziele die Personen dahinter verfolgen?
Vanessa Behrendt: Wir erleben, dass Gruppen wie „Krumme 13“, geführt von dem einschlägig vorbestraften Dieter Gieseking, Kontakt mit dem Landtag aufnehmen, um Einfluss auszuüben, und deren Argumentation in Teilen tatsächlich übernommen wird. Das ist ungeheuerlich.
Das Ziel dieser Gruppen ist klar: Akzeptanz und Normalisierung von Pädophilie. Konkret fordern sie, dass Pädophilie unter den Schirm des Allgemeinen Gleichstellungsgesetzes kommt. Sie wollen als sexuelle Minderheit betrachtet und geschützt werden. Gefragt, wie sie das findet, hat die rot-grüne Landesregierung von Niedersachsen erst einmal nur mit den Schultern gezuckt. Ich musste noch deutlich nachhaken, bis man sich endlich dazu durchringen konnte, dieser Forderung eine klare Absage zu erteilen. Ich unterstelle niemandem in der Regierung Pädophilie, aber zu diesem Thema nicht um 3 Uhr morgens wie aus der Pistole geschossen die einzig richtige Antwort zu geben, ist schon sehr bezeichnend.
Das Problem sind am Ende des Tages nicht nur Pädophile selbst, sondern eine Ideologie, die Pädophilie strukturell verharmlost. Frühsexualisierung hat nichts mit altersgerechter Aufklärung über den Körper und seine Funktionen zu tun. Sie macht Kinder zu kleinen Erwachsenen und dadurch täterfreundlich.
Diese Denke ist ideengeschichtlich eine unmittelbare Folge der 68er-Bewegung. Ihre Pseudowissenschaftler wie der pädokriminelle Helmut Kentler prägen die Politik bis heute erheblich stärker, als Menschen, die die Fakten nicht kennen, sich das vorstellen können. Einer von Kentlers Schülern wird sogar in einem offiziellen, inhaltlich hochproblematischen Ratgeber von WHO und BZgA erwähnt.
Familien-Schutz: In dieser Woche laden Sie zum Kinderschutzkongress, wo Sie sich den Themen Frühsexualisierung, Gender-Propaganda und Lebensschutz widmen werden. Unter den Gästen wird auch Beatrix von Storch (AfD) sein. Rechnen Sie mit schweren Protesten?
Vanessa Behrendt: Definitiv. SPD und Grüne haben all ihre Minions aus Verbänden, Kirchen und Gewerkschaften aktiviert. Wenn diese Leute jemals halb so ernst für Kinderschutz demonstriert hätten wie dagegen, hätten wir viele Probleme heute nicht.








2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort
Man kann diese Form der sexuellen „Früherziehung“ nur dämonisch nennen, denn die meisten dieser Leute, die das vertreten, wollen sich ihre Missbrauchsopfer heranerziehen, weil sie vom Sex mit Kindern besessen sind, denn sie haben Sexdämonen, die sie steuern. Das weiß ich aus meiner spirituellen Praxis. Wer das fördert, begeht seelischen Mord an Kindern!!!
„Wenn diese Leute mich loben würden, müsste ich mich fragen, was ich falsch gemacht habe.“ – Jo, viel Feind, viel Ehr!
Frau Behrendt, Sie sind SUPER❗👍