Beitragsbild: Italiens Regierungschefin Georgia Meloni, Screenshot Youtube/ Georgia Meloni
Beitrag ursprünglich erschienen auf Freie Welt
Schwarze Tage für Gender-Ideologen und Pädo-Aktivisten: Die italienische Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, das frühe Sexualkunde in Kindergärten und Grundschulen verbietet.
Dieses Vorhaben unter der Führung von Giorgia Meloni zielt darauf ab, Kinder vor vorzeitiger Indoktrination zu schützen und die Erziehungsrechte der Eltern zu stärken. Meloni folgt damit dem Beispiel der ungarischen Regierung und bremst die Trans-Gendermaschine entscheidend aus, die über dem Ticket „Bildung und Aufklärung“ über Geschlechtervielfalt und queeres Leben die gesunde Identität und natürliche Entwicklung unzähliger junger Seelen beschädigt hat.
Im linken Fortschrittsglauben opfert die deutsche Regierung Kinder für ideologische Experimente
Melonis Vorstoß steht im grellen Kontrast zu Deutschland, wo die christdemokratisch geführte Regierung die von links und grün befeuerte Sexualisierung von Kindern in Kitas und Schulen ungebrochen weiterführt und fördert. Über das Bundesprogramm „Demokratie leben“ und über Landesmittel pumpen Bund und Länder Millionen Steuergeld in dubiose Queer-Verbände und Aufklärungsvereine, die mit staatlicher Unterstützung die Propaganda einer angeblichen Geschlechtsvielfalt in Kitas und Grundschulen verbreiten, ohne daß die Union zumindest gesetzliche Haltelinien einzieht, beispielsweise durch ein robust angewandtes Pornografieverbot.
Traditioneller Widerstand: Warum Italien der Woke-Agenda widersteht
In Italien fehlt bislang ein landesweit verpflichtender Sexualkunde-Unterricht, was auf die tief verwurzelte Skepsis der Italiener gegenüber staatlicher Einmischung in familiäre Angelegenheiten zurückzuführen ist. Ein allzu offener Umgang mit Sexualität in der Öffentlichkeit gilt bei Italienern als verpönt und kontrastiert scharf den in Deutschland etablierten Ansatz, demzufolge mit sexueller „Aufklärung“ nicht früh genug begonnen werden kann.
Präventiver Schutz: Melonis Gesetz ist Vorbild für Europa
Das neue Gesetz der Mitte-Rechts-Regierung verhindert präventiv solche Entwicklungen: Sexualkunde ist in Kindergärten und Grundschulen untersagt, erst ab der Mittelschule möglich – und nur mit schriftlicher Zustimmung der Eltern. Bildungsminister Giuseppe Valditara betont den Schutz vor Gendertheorien und Indoktrination. Meloni erklärt: „Die Familie bleibt der wichtigste Ort für die Erziehung von Kindern.“









