Foto: Screenshot Youtube/ Jurassica Parka
Gastbeitrag von FreieWelt.net
Mit dem Segen des Berliner Oberbürgermeisters darf ein verurteilter Kinderporno-Straftäter Lesestunden für Kinder abhalten – und bekommt immer wieder neue Aufträge.
Konkret geht es um die Veranstaltung „Queens & Flowers“ im Botanischen Garten, gefördert vom Berliner Senat mit 40.000 Euro – eine Veranstaltung, die explizit als Familien- und Kinderfest beworben wurde und Drag-Künstler in sexualisierten Aufmachungen auftreten ließ. Auch der verurteilte Straftäter Mario O. (alias Jurassica Parka), der 2023 wegen Erwerb, Besitz und Verbreitung kinderpornografischen Materials rechtskräftig verurteilt wurde und gegen den seit Juli 2024 erneut ermittelt wird, direkt in die Nähe von Kleinkindern gebracht.
Mario O. ist im Regierungsraumschiff Berlin kein Unbekannter. Immer wieder kommt er auf Staatskosten in Kontakt mit Kindern. Nach einem Bericht von Nius, wurde er schon 2024 als „Jurassica Parka“ auf Kosten des Auswärtigen Amts nach Tokio geflogen, um auf der „Tokyo Rainbow Pride“ Jugendliche zu schminken.
Das Who is Who der linken Kultur- und Politszene ließ sich regelmäßig mit dem geschminkten Mann auf High Heels ablichten: Die ehemalige Familienministerin Lisa Paus (SPD), Heidi Reichinnek (Die Linke), Jan Böhmermann, Anke Engelke und die stellvertretende Berliner OB Franziska Giffey (SPD).
Statt Scham oder Konsequenzen: Der Senat feiert das als Triumph von Toleranz, Vielfalt und Weltoffenheit. Diese Verschwendung öffentlicher Mittel ist nicht nur eine finanzielle Schande, sondern vor allem ein Symptom einer perfiden politisch-ideologischen Agenda, die die queere Szene – oft militant und aggressiv intolerant gegenüber abweichenden Meinungen – mit staatlicher Unterstützung in die Schutzräume von Kindern einschleust.
Queere Indoktrination soll sich flächendeckend durchsetzen
Hinter diesem „Kult“ um Dragqueens, die sich in erotischen, sexualisierten Kleidern und grotesker Überschminkung präsentieren, steckt die systematische Indoktrination: Sie propagieren eine angebliche „sexuelle Vielfalt“, die Kinder frühzeitig konditioniert, traditionelle Werte wie Treue, lebenslange Beziehungen und Verantwortung in Ehe und Familie abzulehnen. Stattdessen wird ein gebrochenes Verständnis von Geschlecht und Sexualität eingeimpft, das die Auflösung von Mann und Frau, von klassischen Rollen und der Familie als Kern der Gesellschaft vorantreibt. Events wie „Queens & Flowers“, LGBTQ-Kitas, queere Kinderbücher und Drag-Lesungen in Kitas und Schulen sind nur Bausteine dieser Agenda. Der „queere Sprech“ mit Gendern dringt in Schulen, Behörden und sogar Kirchen ein, normalisiert durch ständige Wiederholung die Zerstörung humanistischer und christlicher Werte.
Gender-Wahn hat tausende von Leben irreversibel zerstört
Die zerstörerische Wirkung dieser Ideologie ist evident, wie ein Blick in die USA zeigt: Dort hat die Propaganda von einer angeblichen Geschlechtervielfalt aus der queeren Bewegung Tausende Kinder in irreversible Hormonbehandlungen und chirurgische „Geschlechtsumwandlungen“ getrieben. Diese Behandlungen haben aber niemanden geheilt, sondern zu sterilisierten, gebrochenen Erwachsenen führt, die ihre kindlichen „Entscheidungen“ zutiefst bereuen. Für diese Ideologie wurden Familien zerstört, elterliche Rechte entzogen – in demokratisch regierten Staaten drohen Eltern sogar Strafen oder Kindesentzug, wenn sie sich weigern, der sogenannten Transition ihres Kindes zuzustimmen. Übergriffe auf Mädchen und Frauen in frauengeschützten Räumen durch Männer, die sich als Frauen „fühlen“, mehren sich. Und dahinter lauert ein Milliardengeschäft mit Operationen zur „Geschlechtsanpassung“. Hinter der vermeintlichen Inklusion und den angeblichen Kampf um Teilhabe von Minderheiten, wird die systematische Demontage der Familie als letztes anti-ideologisches Bollwerk der Gesellschaft betrieben.
Kulturmarxismus macht Menschen zu schutzlosen Sklaven linker Ideologien
Langfristig sprengt diese Agenda die Bindekräfte einer Gesellschaft von innen heraus: Indem sie Kinder konditioniert, auf gelingende Ehen und Familien zu verzichten, schwächt sie die Widerstandskraft ganzer Generationen. Statt stabiler Strukturen, die Verantwortung, Treue und Gemeinsinn fördern, entsteht eine atomisierte, manipulierbare Masse – genau das Ziel kulturmarxistischer Strömungen seit der Frankfurter Schule und ihren Nachfolgern in der 68er-Bewegung. Sie setzen auf den sexuellen Kult, um konservative Werte zu untergraben und die Gesellschaft nachhaltig zu destabilisieren. Für einen Unionspolitiker wie Wegner, der sich zu christlichen Werten bekennt, ist diese Unterstützung ein Verrat an konservativen Grundsätzen – sie höhlt die eigene Partei aus und öffnet Türen für eine intolerante Ideologie, die Kinder als primäres Ziel missbraucht.
Toleranz als Tarnung für das moderne Kinderopfer
Am Ende schließt sich der Kreis: In Berlin wird ein Kinderporno-Straftäter mit Steuergeld in Frauenkleidern vor Kleinkinder gestellt, um die queere Propaganda zu verbreiten. Hinter dem Begriff der Toleranz wird gezielte Zerstörung betrieben, um die Gesellschaft dazu zu bringen, ihre Kinder einem ideologischen Kult zu opfern – ein perfider Plan, der die Zukunft auslöscht und die Gesellschaft in Chaos stürzt.









3 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort
Vielen Dank für diesen Artikel, dessen Inhalt ich in allem teile – bis auf eine aus meiner Sicht bedeutsame Winzigkeit:
Sie schreiben oben „… Zerstörung humanistischer und christlicher Werte“. Was die christlichen Werte angeht, bin ich voll auf Ihrer Seite. Indes ist Humanismus der Ungeist, der in dem bei Platon überlieferten Diktum des Sophisten Protagoras wurzelt: „Der Mensch ist das Maß aller Dinge.“ Und genau hieraus entspringt die Hybris von Menschen, die meinen, sich über Gottes Schöpfung und die Gesetzlichkeiten der Natur ungestraft erheben zu können: sie wähnen sich als die legitimen Herren über den Beginn (Stichwort: planned parenthood) und das Ende (Stichwort: Sterbehilfe) des Lebens sowie über die eigene geschlechtliche Orientierung (LGB) und Identität (TTIQ+).
Die „Umwertung aller Werte“ (nach Nietzsche und zuvor schon de Sade, seit den 1960ern, unterfüttert durch die sophistischen Taschenspielertricks der Dekonstruktion, propagiert vom homosexuellen und päderastischen Sadisten Michel Foucault und dessen Nachfolgern im Ungeiste wie Judith Butler et al.), welche die allerübelsten, nämlich lebensfeindlichen und Liebe zerstörenden Perversionen für gut, richtig und verfassungsrechtlich schützenswert erklärt, ist also ein im Grunde nicht neuer Auswuchs des Humanismus.
Als Christ, der die paulinische Lehre von Liebe und Sexualität ernst nimmt, kann man folglich sich nur dann zum Humanismus bekennen, wenn man diese Zusammenhänge nicht kennt oder bewußt ignoriert. Gott sei es geklagt, daß führende Köpfe sowohl der protestantischen Kirchen wie inzwischen (erkennbar spätestens seit dem synodalen Irrweg und dem Pontifikat des Jorge Bergoglio) auch der una sancta et catholica ecclesia in den Ländern des Westens zuhauf der humanistischen Häresie verfallen sind.
Was ist nur aus Deutschland geworden. Es ist nicht mehr das Deutschland wie es war. 😢
Mit Links geht alles den Bach runter. Sie sind bald am Ziel. Es geht dem Ende zu. Trotzdem gut, dagegen zu kämpfen. Jesus kommt bald.