Foto: CSD Berlin 2025 / Screenshot YouTube / RBB
Auf dem Christopher Street Day (CSD) in Berlin ist es zu einem Angriff auf einen CDU-Politiker gekommen. Der Politiker wurde während der Veranstaltung bespuckt und geschlagen. Aber anscheinend ist die Union diese Behandlung gewöhnt.
Es gehört zu wunderlichsten Erscheinungen bei der Union, daß – egal, wie mies sie von links-woken Aktivisten und deren Ablegern im Parlament behandelt wird – die Augen ganz fest zudrückt, stramm steht und mit ihrer peinlichen Anbiederung an SPD, Grüne und Linke fortfährt, als wären sie alle beste Freunde.
Ein herausragender Protagonist dieses Phänomens masochistischer Duldsamkeit ist der Berliner Oberbürgermeister Kai Wegner (CDU). Obwohl Wagen wie Mitglieder seiner Partei auf den alljährlich oppulenter ausfallenden CSD-Paraden angegriffen und beleidigt werden, obwohl Kai Wegner 2024 sogar einen CSD absagte, weil die Veranstalter ihn versuchten zu bestimmten politischen Zugeständnissen zu erpressen und obwohl Kai Wegner zu guter Letzt ein hochrangiger Politiker einer vermeintlich christlich-bürgerlichen Partei ist, marschiert er nicht nur fast jedes Jahr brav auf dem CSD mit und läßt am Roten Rathaus die Regenbogenflagge hissen, sondern erklärte überdies Berlin noch zur »Regenbogenhauptstadt«.
Dabei ist der Regenbogen schon längst kein harmloses Zeichen mehr, unter dem sich ein bestimmtes Milieu versammelt. Über die Jahre ist es zum Kampfsymbol einer polit-aktivistischen Lobby avanciert, die ihre antibürgerlichen Reflexe gegen die Institution von Ehe und Familie zu einem tiefgreifenden Gesellschaftsumbau von oben nach unten erzwingen will. Die Regenbogenflagge und mit ihr die radikale Variante, die sogenannte Progress-Pride-Flagge, sind kein Hoheitssymbol wie die deutschen Nationalfarben, unter dem sich alle Deutschen gleichermaßen versammeln können. Es ist vielmehr ein Symbol für einen neuen totalitären Zugriff auf Staat und Gesellschaft, ein Symbol für den Herrschaftsanspruch einer linken bis linksradikalen Politklasse, die die Opferrolle Homosexueller quasi institutionalisiert haben und diese als nützliche Helfer für ihren Durchmarsch bis an die Schalthebel der Macht mißbrauchen.
Wer durch das Berlin am vergangenen Wochenende lief, konnte diesen totalitären Herrschaftsanspruch überall sehen: Hinter der Glasfront des Außenministeriums, auf U-Bahnhöfen, vor Rathäusern, vor dem Verteidigungsministerium, sogar an so mancher Polizeidienststelle.










1 Kommentar. Hinterlasse eine Antwort
Das, was sich niemand vor Jahren hätte denken und vorstellen können, ist heute Realität und soll per Gesetz sogar zur Normalität werden.
Die feuchtgrünen Träume der Linken werden wahr, weil die Vernünftigen schweigen. Warum lassen wir die Sexualisierung unserer Kinder und Jugendlichen zu? Eine triebgesteuerte Menschheit ohne Rücksicht auf unschuldige Kinder, die ihre natürlichen Schamgrenzen verlieren sollen? Sexualität ist Gottes Geschenk an uns und keine Wegwerfware. Der Mensch ohne Gott wird zum Tier. Doch Gott hat uns zu Seinem Ebenbild geschaffen und uns Seine Gebote ins Herz geschrieben. Es gibt nur einen Ausweg: Kehren wir zu Gottes guten Ordnungen zurück und geben IHM die Ehre!
Schließt euch einer Kirche an. Kauft euch eine Bibel und lest darin! Sucht Kontakt mit Christen in eurem Umfeld! Betet zu Gott!