Foto: Ausschnitt Youtube / Nius
Unter dem Motto „Nie wieder still“ zog ein queerer Verein mit einer Parade durch das beschauliche Schlüchtern. Der Umzug endete auf einem zentralen Platz mit einer Strip Show für Kinder. Auch Berlin macht in dieser Hinsicht von sich reden.
In Schlüchtern, einer kleinen Stadt in Hessen, sorgte die „Queer Pride“-Veranstaltung des Vereins „Queer*Main-Kinzig e.V.“ für schockierte Reaktionen. Der Christopher Street Day (CSD) begann mit einem Umzug durch die Stadt, gefolgt von einem Bühnenprogramm, das politische Beiträge, Musik und eine umstrittene Drag-Queen-Show umfasste – explizit auch für Kinder.
Das Portal Nius zeigt verstörende Videos der Veranstaltung, auf denen Kinder in direkter Nähe bei Männern in Damenunterwäsche, die sich lasziv auf dem Boden räkeln und sich in sexualisierten, körperbetonten Darstellungen üben, die in Sex-Clubs passen mögen, aber nicht auf die öffentliche Straße.
Drag-Shows sind regelmäßig durch sexualisierte Darstellungen und performative Übertreibungen gekennzeichnet, die selbst für Erwachsenen gewöhnungsbedürftig sind. Für Familien mit Kindern sind solche Paraden eine Zumutung, da der Jugendschutz konsequent mißachtet wird, ohne daß es jemals Folgen für CSD-Veranstalter hatte. Auch die Veranstalter des CSD in Schlüchtern scheinen diese Bedenken ignoriert zu haben, indem sie solche Inhalte in einem Rahmen präsentieren, der auch noch als „familienfreundlich“ beworben wurde.
Besonders kritikwürdig ist die Finanzierung durch das Bundesfamilienministerium. Dass Steuergelder, die eigentlich dem Wohl von Familien und Kindern dienen sollten, für eine Veranstaltung verwendet werden, die eine Drag-Show für Kinder beinhaltet, ist ein Skandal. Es stellt sich die Frage, wie solche Fördermittel vergeben werden und warum es scheinbar keine klaren Richtlinien gibt, die sicherstellen, dass diese Gelder im Sinne des Kinderschutzes eingesetzt werden. Die Veranstalter von „Queer*Main-Kinzig e.V.“ tragen hier eine besondere Verantwortung, da sie die Fördermittel beantragt und eingesetzt haben, ohne ausreichend zu prüfen, ob die Inhalte für alle Altersgruppen geeignet sind.
Ein ähnlich schockierender Fall, wie kleine Kinder absichtlich mit pornografischen Darstellungen in Berührung gebracht werden, ereignete sich in Berlin. Dort lud das Modelabel „Mutti“ zu einer Veranstaltung mit dem Titel „Mother Pole Dance“. Wie Apollo News berichtete, sei klar zu erkennen gewesen, wie Kinder in unmittelbarer Nähe zu leicht bekleideten Männern und Frauen saßen, die vor ihren Augen Strip-Tänze an der Stange aufführten.
Nach empörten Reaktionen im Netz ruderte die Veranstalterin erschreckt zurück und behauptete, kein Kind sei traumatisiert worden.










3 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort
Da gibt es eine übergeordnete Ideologie und Strategie dazu. Um Leute unter Kontrolle zu bekommen, muß man dies in kleinen täglichen Schritten machen. Dies beginnt bei den Kindern und deren Bildungseinrichtungen, je jünger umso besser. Man läßt Kinder in einem Umfeld aufwachsen, das deren Moral widerspigelt und kann später, wenn wahlberechtigt, die Ernte einfahren. Dies funktioniert solange, wie die Eltern dieses Spiel nicht durchschauen. Im Hinblick auf andere Kulturkreise und Analphabeten ist dies kein schwiedriges Spiel.
Weg mit diesem ganzen kranken Scheissdreck!!!! Wir werden diesen ganzen Irrsinn bekämpfen und ihm Einhalt gebieten!!!! Ist mir auch scheißegal was en vogue ist, political correct oder angesagt. OHNE MICH!!!! Ich werde weiterhin krank nennen was krank ist und meine Meinung kundtun! Und wenn wir die AfD brauchen damit dieser ganze Scheiß endlich aufhört dann werde ich diese wählen, Mitglied werden und notfalls selbst in die Lokalpolitik gehen um dem allen ein Ende zu machen oder zumindest viele wachzurütteln!!! Stephan Wolf, Waiblingen
Es ist ein Skandal, was die deutsche Regierung zulässt und befördert. Wir brauchen einen radikalen Politikwechsel in Deutschland, sonst geht das Land heillos zu Grunde.