Papst Franziskus warnt vor Zerstörung der klassischen Familie

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Papst Franziskus erteilte bei seinem Besuch auf den Philippinen, wo er mit sechs Millionen Teilnehmern auf einem Freiluft-Gottesdienst einen neuen Rekord aufstellte, nicht nur allzu »kurzlebigem Vergnügen und oberflächlichem Zeitvertreib« auf Erden, sondern auch der Homo-Ehe eine klare Absage. [mehr]


Methodenschatz zu Sexueller Vielfalt: „Verunsicherung der Schüler, Diskriminierung heterosexueller Paare“

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Lehrmaterialien, die den Eindruck erwecken, Regenbogenfamilien seien die Norm, „schießen weit über das Ziel hinaus“, kritisiert Journalist Ulf B. Christen die Unterrichtsmaterialien, mit denen Schleswig-Holsteins Grundschullehrer künftig sexuelle Vielfalt stärker thematisieren sollen.  [mehr]


Sexuelle Vielfalt in Schleswig-Holstein: „Hin und wieder gibt es einen Papa und eine Mama“

In Schleswig-Holstein sollen Grundschulkinder künftig mehr über sexuelle Vielfalt erfahren. In den dafür erarbeiteten Unterrichtsmaterialien geht es um Homosexualität ebenso wie um Leihmutterschaft, Geschlechtsumwandlung oder Polygamie. Die traditionelle Familie kommt nur noch als Randerscheinung vor.  [mehr]


Keine Menschenwürde und -rechte für ungeborene Kinder


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Gestern hat der Ausschuss für Frauen und Genderfragen (FEMM) des EU-Parlaments den Bericht des belgischen Sozialdemokraten Marc Tarabella angenommen und damit ein Recht auf Abtreibung beschlossen. Mehr als 50.000 Menschen hatten eine Petition gegen diese Beschlußfassung unterschreiben und die Abgeordneten damit aufgefordert, den Bericht abzulehnen. [mehr]


»Recht auf Abtreibung«? EU-Ausschuss ent­scheidet über Bericht zu Abtreibung

Foto: gabi menashe / flickr.com / CC BY 2.0 (Ausschnitt)

Der EU-Abgeordnete Marc Tarabella legt heute einen Berichtsentwurf vor, in dem ein Recht auf Abtreibung behauptet wird. Bürger wehren sich gegen diese Kompetenzüberschreitung mit einer Petition. [mehr]


Die 32-Stunden-Arbeitswoche für gestresste Eltern – eine rhetorische Seifenblase

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Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) hat den Vorschlag ihrer Parteikollegin, Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, erneut ins Gespräch gebracht, Eltern kleiner Kinder mit einer zeitweiligen Reduzierung ihrer Arbeitszeit zu entlasten. Scheint auf den ersten Blick vielleicht vernünftig, so Gertrud Martin, Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., hält einer kritischen Prüfung aber nicht stand. [mehr]


Tanzende Geschlechtsteile im schwedischen Kinderfernsehen

Derzeit sorgt das Video “snoppen och snippan” zu deutsch “Pipimann und Pipifrau” im schwedischen Kinderfernsehen des öffentlich-rechtlichen Senders SVT für Aufsehen. Zu sehen sind tanzende weibliche und männliche Geschlechtsteile, ausgestattet mit Hut, Sonnenbrille und Mikrofon. Das sog. Aufklärungsvideo soll es den Eltern leichter machen, “mit ihren Kindern über Penis und Scheide zu sprechen”, so die Projektleiterin des Programms, Kajsa Peters, in der Zeitung “Expressen”. [mehr]


Der Protest auf der Straße ist ein Blick in den Spiegel

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Wir haben eine hohe Scheidungsrate, dafür aber die Homo-Ehe. Wir engagieren uns für Behinderte, aber treiben Babys ab. Wir sind gegen Tierversuche, aber haben die größte Kosmetikindustrie. Wir knuddeln unser Haustier, aber bringen unser Einjähriges in die Kita, wegen der Sozialkompetenz. Ein kritischer Blick auf unser Wertesystem von Jugend(sprach)forscher und FAZ-Autor Dr. Martin Voigt.  [mehr]


Eltern sollten im Unterricht zur „sexuellen Vielfalt“ ihrer Kinder hospitieren

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Angesichts der aktuellen Entwicklungen in der schulischen Sexualerziehung insbesondere in Bezug auf die Implementierung von Akzeptanz sexueller Vielfalt in der Schule empfiehlt der  Verein „Verantwortung für die Familie“ den Eltern sich über »Ziele, Inhalte und Gestaltung der Sexualerziehung rechtzeitig« zu informieren und ggf. dem Unterricht beizuwohnen. [mehr]


Sexuelle Vielfalt in Niedersachsen beschlossen – Experte warnt vor »Pädagogik der sexuellen Vielfalt«

Im Niedersächsischen Landtag fürchtete man wohl, der Protest der DEMO FÜR ALLE in Hannover könnte noch größer werden und das geplante Vorhaben zur sexuellen Vielfalt, ähnlich wie in Baden-Württemberg, vorerst stoppen. Das sollte in Niedersachsen nicht passieren. Gestern wurde deshalb in einem mehr als durchsichtigen Hauruck-Verfahren der rot-grüne Entschließungsantrag “Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden” mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP im Landtag von Hannover beschlossen. [mehr]